In: Lehrerbildung auf dem Prüfstand 2019 – 12 (2):

Situationsspezifische Fertigkeiten im Umgang mit Leistungsheterogenität:

Eine Pilotstudie zum Vergleich von angehenden Gymnasial- und Sonderschullehrkräften

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Inhalt

Der Umgang mit Leistungsheterogenität wird im Kontext der Lehrer/innenbildung als Subdimension des Pädagogischen Professionswissen konzeptualisiert. Der vorliegende Artikel geht dabei der Frage noch, ob sich an der Universität zu Köln angehende Lehrpersonen des Gymnasiallehramtes (n = 31) in ihren situationsspezifischen Fertigkeiten im Umgang mit Leistungsheterogenität systematisch von angehenden Sonderschullehrkräften (n = 62) unterscheiden. Die Studierenden wurden mit zwei Textvignetten befragt, um deren Interpretationen und fiktiven Handlungen zu erfassen. Die Ergebnisse der Pilotstudie zeigen signifikante Unterschiede zwischen beiden Gruppen auf, welche eine weitere Forschung auf diesem Gebiet lohnenswert erscheinen lassen.

Schlagwörter: Fallvignette – Leistungsheterogenität – Lehrerbildung – situationsspezifische Fertigkeiten

Bibliographische Angaben

Der Beitrag ist in folgendem Heft erschienen
Verlag empirische Pädagogik (Hrsg.)
2019

Lehrerbildung auf dem Prüfstand 2019 – 12 (2) [digital]

14,90

Autor*innen Fabio Nagele
Camilla Heyer
Band/Heft 2
Erscheinungsjahr 2019
Jahrgang 12
ISSN 1867-2779
Seiten 229-248
Sprache Deutsch
Dateiformat DRM-freies Portable Document Format (.pdf)