Versorgungsmanagement (4):

Psychosoziale Folgen von Krebs im Kindes- und Jugendalter.

Empirisch fundierte Erkenntnisse und begründbarer rehabilitativer Bedarf

21,90

Bibliographische Angaben

Autoren M. Kusch
H. Labouvie
T. Langer
U. Winkler von Mohrenfels
R. Topf
R. Felder-Puig
J. D. Beck
H. Gadner
U. Bode
Band/Heft 4
Erscheinungsjahr 1999
ISBN-13 978-3-931147-41-9
ISBN-10 3-931147-41-X
Seiten 148
Sprache Deutsch
Bindung Softcover

Inhaltsverzeichnis

Mit neuen Versorgungsformen und -strategien auf neue Herausforderungen im Gesundheitswesen reagieren, das ist die Intention des Buches. Mit diesem Anspruch richtet sich das Buch an alle, die im Gesundheitswesen innovative Versorgungsstrukturen verstehen, erarbeiten und etablieren wollen. Qualitätsverbesserung bei gleichzeitiger Kostenreduktion ist das erklärte Ziel der Gesundheitsversorgung. Die Vernetzung stationärer und ambulanter Versorgungsformen, die Optimierung und Rationalisierung der Versorgungsformen und der an den Ergebnissen der Behandlung umschriebener Erkrankungen ausgerichteten Versorgungsstrategien werden in akademischen Kreisen des Gesundheitswesens heftig diskutiert. Auf Ebene der klinischen Versorgungsrealität sollen diese Überlegungen umgesetzt werden; und genau hier müssen sie sich bewähren. Diese Form der Implementierung innovativer Versorgungsformen – aus der Akademie in die Klinik – wird zunehmend üblicher, hat aber bekanntlich nicht von der Hand zu weisende Schwächen. Alternativen sind gefragt, aber selten.
Das Buch zeigt auf, wie der klinisch Tätige zu seinen empirisch fundierten Erkenntnissen über psychosoziale Spätfolgen gelangt, wie er, ausgehend von den Erkenntnissen, das Niveau seiner Interventionsformen (Information, Beratung, Schulung, Trainings, Psychotherapie) bestimmt und begründet, und wie er sein so entstehendes Behandlungsprogramm, als Ausgangspunkt der fortlaufenden Optimierung psychosozialer Nachsorge, klinisch einsetzen kann.