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Zeitschrift "Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung" (bzf)
Die Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung (bzf) verstehen sich als
ein Informations- und Diskussionsforum, das den Erfahrungsaustausch
mit anderen Institutionen der Fremdsprachenvermittlung und
interessierten Fachvertretern anregen und vertiefen möchte.
Willkommen sind Arbeiten zur wissenschaftlichen Fundierung der
Fremdsprachenvermittlung und zur Beschreibung von
Gegenwartssprachen. Im Zentrum stehen dabei vor allem Fragen, wie
sie für das Lehren und Lernen von Fremdsprachen im Hochschulbereich
von Bedeutung sind. Dies schließt landeskundliche und
kulturwissenschaftliche Überlegungen ebenso mit ein wie Analysen
sprachpolitischer Entwicklungen und Probleme.
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Die 1977 gegründete Zeitschrift erscheint seit 2004 in zwei
Ausgaben:
Pro Jahr wird ein thematisch gebundenes
Sonderheft (ISSN
1861-3632) herausgegeben.
Ab Heft 43/2005 sind
laufende Hefte (ISSN 1861-3950) im Online-Format frei
zugänglich.
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Laufende Hefte stehen Online zur
Verfügung:
Beiträge zur
Fremdsprachenvermittlung, Heft 52/2012
Beiträge zur
Fremdsprachenvermittlung, Heft 51/2011
Beiträge zur
Fremdsprachenvermittlung, Heft 50/2011
Beiträge zur
Fremdsprachenvermittlung, Heft 49/2010
Beiträge zur
Fremdsprachenvermittlung, Heft 48/2009
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Heft 47/2008
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Heft 46/2007
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Heft 45/2006
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Heft 44/2006
Beiträge zur
Fremdsprachenvermittlung, Heft 43/2005
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Bisher erschienene Sonderhefte:
►
Fremdsprachendidaktik alternativ – Ein Dialog zwischen Theorie und
Praxis (17)
►
MedienTextKultur Linguistische Beiträge zur kontrastiven Medienanalyse (16)
►
Mediale Varietäten
Gesprochene und geschriebene
Sprache und ihre fremdsprachendidaktischen Potenziale (15)
►
E-Learning im
Fremdsprachenunterricht – ein Praxisbuch (14)
►
Wozu Bildungsstandards?
Zwischen Input- und Outputorientierung in der
Fremdsprachenvermittlung (13)
► Communications
téléphoniques II : Conversations en contexte professionnel et institutionnel
(12)
► Communications
téléphoniques I : Conversations privées (11)
►
Finnland – Vom
unbekannten Partner zum Vorbild Europas? (10)
►
Wortschatz und
Fremdsprachenlernen (9)
►
Phonétique du
français – Théorie et applications didactiques (8)
►
Linguistik
für die Fremdsprache Deutsch (7)
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Krista Segermann
(2012)
Fremdsprachendidaktik alternativ –
Ein Dialog zwischen Theorie und Praxis
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 17/2012
ISSN 1861-3632, ISBN 978-3-941320-75-8
152 Seiten, 14,90 € |
Änderungshinweis: Die Server-Adresse für die
Elektronische Lexiko-Grammatik lautet:
http://www.kristasegermann.de |
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Schlagwörter: Bausteinkonzept – Elektronische Lexiko-Grammatik –
Lernstrategien
– Textproduktion – rezeptive Kommunikationsfähigkeit
Inhalt
Vorbemerkung |
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Das Buch ist für
angehende und praktizierende Lehrer, für die Ausbildung und
Fortbildung ebenso wie für die persönliche Weiterbildung von
Lehrenden geschrieben. In einem Dialog zwischen praxisorientierter
Theorie und reflektierter Praxis diskutiert die Autorin als
universitäre Fremdsprachendidaktikerin mit ihren fiktiven
Gesprächspartnern aus der Praxis in sieben Diskussionsrunden jeweils
ein spezifisches fremdsprachendidaktisches Problemfeld, das für die
konkrete Gestaltung des Fremdsprachenunterrichts von zentraler
Bedeutung ist.
Die Probleme werden allerdings dadurch in eine ungewohnte
Beleuchtung gerückt, dass die bekannten Lösungsmöglichkeiten des
fremdsprachendidaktischen mainstream einem Alternativkonzept, dem
sog. Jenaer Baustein-Konzept, gegenüber gestellt werden. Es
orientiert sich an einer der kommunikativen Sprachverwendung
verpflichteten Spracherwerbstheorie, die – so die These – das
Lernziel der fremdsprachlichen Kommunikationsfähigkeit der
schulischen Verwirklichung näher rücken und somit der Praxis des
hier speziell behandelten Französischunterrichts, aber auch dem
Fremdsprachenunterricht allgemein einen heilsamen Motivationsschub
bescheren könnte.
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Martin Luginbühl / Stefan Hauser
(Hrsg.). (2010)
MedienTextKultur
Linguistische
Beiträge zur kontrastiven Medienanalyse
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 16
ISSN 1861-3632, ISBN 978-3-941320-17-8, 216 S., € 17,90
Schlagwörter:
Intermedialität –
Kulturspezifik –
Massenkommunikation –
Medientextologie –
Semiotik
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Aus dem Inhalt:
Stefan Hauser / Martin
Luginbühl:
Medien – Texte – Kultur(en)
Anmerkungen zur kontrastiven Medienanalyse aus linguistischer Perspektive
Kirsten Adamzik:
Texte im Kulturvergleich. Überlegungen zum Problemfeld in Zeiten von
Globalisierung und gesellschaftlicher Parzellierung
Eva Martha Eckkrammer:
Kontrastive
Medientextologie und die historische Dimension – eine theorisch-methodische
Auslotung
Birte Bös:
People’s voices.
Eine diachrone Betrachtung persönlicher Zitate in der britischen Presse
Heiko Girnth / Sascha Michel:
Rapid Response. Eine neue Form des
Wahlkampfs im Internet
Luisa Gutiérrez Ruiz und
Hartmut E. H. Lenk:
Schwarze Hexe
sucht männliches Wesen der Nacht!
Subkulturelle
Kontaktanzeigen im Gothic-Magazin
Orkus
Stefan Hauser:
Zum Problem des
Vergleichens von Medientexten aus kulturkontrastiver Perspektive.
Methodologische Überlegungen und exemplarische Analyse
Martin Luginbühl:
Sind Textsorten
national geprägt? Nachrichtensendungen im
Vergleich
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Andrea
Bachmann-Stein / Stephan Stein (Hrsg.). (2009)
Mediale Varietäten
Gesprochene und geschriebene Sprache und ihre
fremdsprachendidaktischen Potenziale
Beiträge zur
Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 15
ISSN 1861-3632, ISBN 978-3-941320-15-4, 340 S., € 22,90
Schlagwörter: Grammatik – Lexik –
Mündlichkeit – Schriftlichkeit – Textsorten
Rezension |
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Aus dem Inhalt:
Andrea Bachmann-Stein / Stephan
Stein:
Mediale Varietäten und Fremdsprachendidaktik –
Zur Einführung
Heinz-Helmut Lüger:
Authentische Mündlichkeit im fremdsprachlichen Unterricht?
Wolfgang Imo:
Welchen
Stellenwert sollen und können Ergebnisse der Gesprochene-Sprache-Forschung für den DaF-Unterricht haben?
Stephan Stein:
Modalpartikeln
im gesprochenen und geschriebenen Deutsch
Andrea Bachmann-Stein:
Textsortenlinguistik und Fremdsprachendidaktik
Nicole Marx / Dorothee Meer:
Analyse von Wortbildungsprodukten in der Schule
Inge Pohl:
Zur Semantisierung okkasioneller Kontaminationen
Günter Schmale:
Phraseologische
Ausdrücke als Bestandteil des Fremdsprachenerwerbs
Patrick Schäfer:
Nähesprachliche Syntax und Lexik im Französischunterricht.
Möglichkeiten zur Förderung mündlicher Kompetenzen
Mathilde Hennig:
Syntaktische
Relationen in Nichtsätzen
Michael Hoffmann:
Die Sprache
der Sportberichterstattung im Varietätenfeld des Deutschen
Elvira Topalovic:
Sprache,
Grammatik und Emotion. E-Mails und SMS im DaF-Unterricht
Sandra Hansen:
Verwaltungssprache in Erpresserbriefen
Christina Gansel:
Textsorten
und soziale Systeme. Warum Stellenangebote im Kleid der Werbung
daherkommen
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Patrick Schäfer (Hrsg.). (2009)
E-Learning im
Fremdsprachenunterricht – ein Praxisbuch
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 14
ISSN 1861-3632, ISBN 978-3-941320-14-7, 252 S., € 17,90
Schlagwörter: E-Mail-Tandems – Interaktive
Lernumgebungen – Internet-Foren – Lehrerfortbildung – Methode
EuroCom – Multimedialität
Rezension |
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Aus dem Inhalt:
Patrick Schäfer:
E-Learning
im Fremdsprachenunterricht. Zur Einführung
Jochen Strathmann:
Schulischer Fremdsprachenerwerb
im Blended Learning-Verfahren.
E-Learning
für den Italienisch- und
Spanischunterricht nach der
Methode EuroCom
Heide Schrader:
Tout
va bien
–
Unterrichtsbegleitendes Sprachtraining mit Multimedia
Manfred Overmann:
Didaktische Reflexionen zur
Lektüre und Produktion von
Hyper-Texten im
Unterricht
Patrick Schäfer:
Interaktive Lern- und Übungsseiten selbst erstellen
Byrte Oetting Phulpin:
Ein spannendes Unternehmen: Landeskunde durch Neue Medien.
„Sarkolène“ oder die französische Präsidentschaftswahl 2007
Jutta Verena Gilmozzi:
Neue Medien in der Lehrerausbildung für das Fach Französisch
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Heinz-Helmut Lüger / Andrea
Rössler (Hrsg.). (2008)
Wozu Bildungsstandards? Zwischen Input- und
Outputorientierung in der Fremdsprachenvermittlung
Beiträge zur
Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 13
ISBN 978-3-937333-96-0, ISSN 1861-3632, 244 S., € 17,90
Schlagwörter: Fremdsprachenvermittlung –
Interkulturalität – Kompetenzstandards – Lehrerbildung –
Output-Orientierung
Rezensionen
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2
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Die
Bildungsstandards für die erste Fremdsprache haben seit ihrer
Veröffentlichung 2003/04 zu beträchtlichen Umorientierungen in der
Fremdsprachenvermittlung geführt, sie gelten heute als Auftakt für
eine neue Ära, die mit dem Etikett „Standard- und
Kompetenzorientierung“ verbunden ist.
Aus dem Inhalt:
Andrea
Rössler / Heinz-Helmut Lüger:
Zur Einführung
Wolfgang Zydatiß:
Kulturelle Inhalte, Mediation zwischen Sprachsystem und
Sprachhandeln, Kritikfähigkeit – auch im Fremdsprachenunterricht
Andrea Rössler:
Standards ohne Stoff? Anmerkungen zum Verschwinden
bildungsrelevanter Inhalte aus den curricularen Vorgaben für den
Französisch- und Spanischunterricht
Inez De
Florio-Hansen:
Wer hat Angst vor Bildungsstandards? Überlegungen
zur Kompetenz-, Aufgaben- und Inhaltsorientierung
Krista Segermann:
Output-Orientierung und Inhaltsmotivierung – ein integrativer
unterrichtsmethodischer Lösungsansatz
Stephan Breidbach:
Fremdsprachliche Kompetenzen jenseits der Standardisierbarkeit
Christiane Fäcke:
Fiktionalität im Fremdsprachenunterricht, Kompetenzorientierung
und Bildungsstandards: Widerspruch oder Ergänzung?
Peter
Jandok / Bernd Müller-Jacquier:
Interkulturelle Kompetenzen im
Fremdsprachenunterricht: Ein wissens- und strategiebezogenes
Instrument zur Lehrwerkanalyse
Uwe Dethloff:
Bildungsstandards und Bologna-Prozess. Die Reform des
Lehramtsstudiums Französisch, Italienisch und Spanisch
Heinz-Helmut Lüger:
,Integrierte Fremdsprachenarbeit‘ und Standards in der
Lehrerbildung. Widersprüchlichkeiten und Defizite
Christoph
Schneider / Rainer Bodensohn:
Curriculare Standards der
fremdsprachlichen Lehrerbildung in der Praxis – Empirische
Erkenntnisse
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Günter Schmale (Hrsg.). (2007)
Communications téléphoniques II :
Conversations en contexte professionnel et institutionnel
Un corpus de transcriptions
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 12
ISBN-13: 978-3-937333-66-3, ISSN 1861-3632, 208 S., mit CD, €
19,90
Schlagwörter: Mündlichkeit – Telefonkommunikation
–
Gesprächsanalyse – Korpuslinguistik
– Fremdsprachenvermittlung
Inhalt
Introduction
Hörbeispiel ampoules sphériques à
baïonnette
(Un client demande des renseignements au sujet de lampes
et d'ampoules spécifiques) |
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Der zweite Band der Communications téléphoniques stellt
Aufnahmen (auf einer beiliegenden CD-ROM) und Transkriptionen von 26
Dienstleistungsgesprächen (Anrufe bei einem Lampengroßhändler, beim
Arzt, Physiotherapeuten, Bäcker, Fleischer usw.) sowie von 20
Gesprächen in, zwischen oder mit Institutionen, insbesondere einer
Schule, zur Verfügung. Die authentischen Gespräche von bis zu 14
Minuten Länge behandeln vielfältige professionelle und
institutionelle Themen wie Auskunft einholen und erteilen, einen
Termin vereinbaren, ein Problem behandeln, sich beschweren, etwas
bestellen, auf einem Anrufbeantworter beim Arzt um einen Hausbesuch
bitten usw. Ebenso reichhaltig sind die Beteiligungskonstellationen
in den Gesprächen: Professorin – Studentin, Direktor – Sekretärin,
Kollege – Kollegin, Verkäufer – Kunde, Arzt – Patient,
Bürgermeisterin – Bürgerin usw. Das Korpus kann deshalb für Forscher
aus verschiedenen Bereichen mit den unterschiedlichsten Interessen
als Untersuchungsgrundlage dienen.
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Günter Schmale (Hrsg.). (2007):
Communications téléphoniques I : Conversations privées
Un corpus de transcriptions
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 11
ISBN-13: 978-3-937333-50-2, ISSN 1861-3632, 232 S., mit CD, €
19,90
Schlagwörter: Mündlichkeit – Telefonkommunikation
–
Gesprächsanalyse – Korpuslinguistik
– Fremdsprachenvermittlung
Inhalt
Introduction
Hörbeispiel installer le bazar
(Une jeune femme appelle son père au bureau pour lui demander si son mari peut venir installer l'enregistreur)
Rezension
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Das vorliegende Sonderheft umfasst 23 Transkriptionen privater
französischer Telefongespräche, deren Aufnahmen auf einer
beiliegenden CD ROM zur Verfügung stehen. Die durchweg authentischen
Konversationen bieten eine breite Palette unterschiedlicher Themen
(Essen, Gesundheit, Eheprobleme, Kontaktpflege, Ausbildung,
Einladung usw.), Beteiligungskonstellationen (Kinder, Erwachsene,
Familie, Freunde, Bekannte) und konversationeller Phänomene
(Sprecherwechselorganisation, Turnkonstruktion, Nebensequenzen,
Verstehensprobleme, Erzählungen, Lachen usw.). Das Korpus bietet
deshalb Material für unterschiedlichste Forschungsansätze, sowohl
für die romanistische Gesprächs-, Diskurs-, Dialog- und
Konversationsanalyse als auch für eher im syntaktischen oder
semantischen Bereich angesiedelte Untersuchungsinteressen.
Insbesondere stellt es aber authentisches Material für die
Herausarbeitung realistischer Dialogmodelle (z. B. Telefonieren) für
den Fremdsprachenunterricht zur Verfügung.
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Hartmut E. H. Lenk (Hrsg.). (2011)
FINNLAND
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Geschichte, Kultur und Gesellschaft
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 10
2., erweiterte und aktualisierte Auflage
(1. Auflage 2006)
ISBN 978-3-941320-69-7, ISSN 1861-3632, 588 S., € 29,90
Schlagwörter: Sprachensituation – Kultur- und Wissenschaftspolitik
–
Schul- und Hochschulsystem –
Germanistik
– Wirtschaftsentwicklung
–
Beziehungen zu deutschsprachigen Ländern
Inhalt
Vorbemerkungen
Rezension |
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Seit Veröffentlichung der Ergebnisse der PISA-Studien, bei deren
ersten drei Finnland in der Gesamtrangliste jeweils Platz 1 belegte,
ist das Land in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gelangt. Zuvor
wusste man in den deutschsprachigen Ländern nur vergleichsweise
wenig über den Partner im Nordosten Europas. Deutschland hingegen
spielte für Finnland schon seit Luthers Zeiten eine wichtige Rolle.
Seit dem zweiten Weltkrieg hat Finnland eine atemberaubende
Entwicklung vom Agrarstaat zu einer modernen
Dienstleistungsgesellschaft vollzogen, in der die Bildung eine
wichtige Rolle spielt.
Autorinnen und Autoren aus Finnland und Deutschland gehen in diesem
Band dem finnischen Erfolgsgeheimnis auf den Grund. Neben den
Beziehungen zu den deutschsprachigen Ländern stehen dabei das
Schulwesen, der Deutschunterricht und die Germanistik, aber auch
aktuelle Entwicklungen in der finnischen Kultur und Gesellschaft im
Mittelpunkt.
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Dirk Siepmann (Hrsg.). (2006)
Wortschatz und Fremdsprachenlernen
Beiträge zur
Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 9
ISBN-10: 3-937333-31-2, ISSN 1861-3632, 272 S., € 19,90
Schlagwörter: Sprachlehrforschung – Lernstrategien
–
Wortschatzdidaktik (Englisch / Französisch) –
Phraseologie – Kollokationen |
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In den meisten Publikationen zum Thema
,Wortschatzlernen' wird dieser Gegenstandsbereich isoliert
betrachtet. Allenfalls wird nach dem Beitrag des Hörens und Lesens
zum Wortschatzzuwachs gefragt, nur selten dagegen nach dem
Zusammenhang zwischen Wortschatzlernen und den produktiven
Fertigkeiten des Sprechens, Schreibens und Übersetzens.
Der vorliegende Band möchte ein Stück weit mit dieser Tradition
brechen. Es geht den hier versammelten Autoren zwar auch um die
Wortschatzaneignung „an sich“; in erster Linie verfolgen sie aber
das Ziel, die zentrale Rolle der Wortschatzaneignung im
Fremdsprachenlernprozess und die komplexen Wechselwirkungen zwischen
der Beherrschung des „Vokabulars“ und anderen fremdsprachlichen
Fertigkeiten herauszustellen.
Aus dem Inhalt:
Dirk Siepmann: Zur Einführung
John D. Gallagher: Foreign Language Vocabulary Learning
Krista Segermann: Ein fremdsprachenunterrichtliches Reformkonzept auf
lexiko-grammatischer Grundlage
Inez De Florio-Hansen: Vom Umgang mit Wörtern Ergebnisse einer schriftlichen Befragung
von Fremsprachenstudierenden
Antje Stork: Vokabellernen – aber wie? Eine empirische Untersuchung zur
Effizienz von vier ausgewählten Vokabellernstrategien
Dirk Siepmann:
Phraseology and Second-language Writing: A Contrastive
Interlanguage Analysis and Implications for Teaching
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Isabelle Mordellet-Roggenbuck
(2010)
Phonétique du français
– Théorie et applications didactiques
2., durchgesehene und korrigierte Auflage (1. Auflage 2005)
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 8
ISBN: 978-3-941320-41-3, ISSN 1861-3632, 128 S., € 12,90
Inhalt
Einleitung
Schlagwörter: Französisch als Fremdsprache – gesprochenes Französisch
– Phonetik und Phonologie des
Französischen – Aussprachevermittlung
– Didaktik der Aussprache |
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Das
vorliegende Sonderheft wendet sich an Studierende der Romanistik im
Grund- und Hauptstudium, insbesondere an zukünftige Lehrer und
Lehrerinnen aller Schulstufen – von der Grundschule bis zur
gymnasialen Oberstufe. Gleichermaßen ist es als Grundlage für
universitäre Einführungskurse und zum Selbststudium geeignet. Der
Band führt in leicht zugänglicher französischer Sprache in die
Grundkenntnisse der Phonetik und Phonologie des Französischen als
Fremdsprache ein. In jedem Kapitel folgen nach einer eher
theoretischen Erörterung Anwendungs- und Reflexionsübungen sowie
Vorschläge für den schulischen Einsatz. Die ersten Kapitel
beschäftigen sich mit Begriffsbestimmungen und mit der Rolle einer
adäquaten Aussprache in der mündlichen Kommunikation (Hörverständnis
und prosodische Strukturen eingeschlossen). Die weiteren Kapitel
widmen sich einzelnen Lauten und ihren artikulatorischen Merkmalen,
der phonetischen Umschrift (API), den Besonderheiten sog.
Nasalvokale, der liaison und dem Schwa-Laut.
Die Autorin
Isabelle Mordellet-Roggenbuck ist Professorin für Fachdidaktik der
Romanischen Sprachen an der Universität Duisburg-Essen. Langjährige
Lehr- und Forschungstätigkeit im Bereich Fremdsprachenlernen und
-lehren an den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Hannover,
Hildesheim, Bremen, Koblenz-Landau.
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Heinz-Helmut Lüger / Rainer Rothenhäusler (Hrsg.). (2004)
Linguistik für die Fremdsprache Deutsch
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 7
ISBN-10: 3-937333-14-2, ISSN 1861-3632, 292 S., € 19,90
Schlagwörter: Deutsch als Fremdsprache – Lehren
– Lernen –
Linguistik – Spracharbeit
Rezensionen
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Ohne Frage stellt die deskriptive Linguistik
für das Fach Deutsch als Fremdsprache eine zentrale
Bezugswissenschaft dar. Das impliziert jedoch nicht, daß in der
Sprachwissenschaft diskutierte Modelle, Methoden, Fragestellungen
unkritisch und uneingeschränkt auf die Dozenten- oder
Lehrer-Ausbildung übertragbar wären.
Die vorliegenden Beiträge versuchen, die Rolle
der Linguistik aus unterschiedlichen Perspektiven näher zu
beleuchten und insbesondere den Nutzen für die Lösung häufiger Lehr-
und Lernprobleme aufzuzeigen. Im einzelnen werden folgende Themen
behandelt: die Rechtschreibung (St. Merten), Fragen der
Ausspracheschulung (B. Andreas), Probleme der Grammatik-Vermittlung,
insbesondere der Pluralmarkierung (M. Walter). Es schließen sich an:
Beiträge zur Wort- und Konstruktionsbedeutung (B. Handwerker, K. Madlener, M. Möller) sowie zur Bedeutung von Idiomatik in der
Fremdsprachenvermittlung (H.H. Lüger). Einen weiteren Schwerpunkt
bilden Aspekte textspezifischen Wissens: die Funktion der Text- und
Textsortenforschung (St. Stein), Ansätze eines textorientierten
DaF-Unterrichts (W. Franke) und Möglichkeiten zur Nutzung der
Konversationsanalyse (G. Schmale).
Der Band wendet sich an
ein sprachwissenschaftlich interessiertes Publikum, insbesondere an
studentische Leser aus dem Bereich Deutsch als Fremd-/ Zweitsprache
sowie an Dozenten, Lehrer, Lektoren im In- und Ausland, die mit
Fragen der Aus- und Weiterbildung und mit alltäglichen
Vermittlungsproblemen der Fremdsprache Deutsch befaßt sind.
Aus dem Inhalt:
Heinz-Helmut Lüger / Rainer Rothenhäusler:
Zur Einführung
Stephan Merten:
Rechtschreibung im DaF-Unterricht
– leichter oder schwerer? Anmerkungen zur neu geregelten deutschen Orthographie
Beate Andreas: Phonetische Interferenzen. Eine Feldstudie mit chinesischen
DeutschlernerInnen
Maik Walter: Grammatisches Hintergrundwissen für DaF.
Oder warum Philosophen nicht die besseren Mediziner sind
Brigitte Handwerker / Karin Madlener / Max Möller:
Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung. Die Adjektiv-Partizip-Opposition aus der Perspektive des Deutschen
als Fremdsprache
Heinz-Helmut Lüger: Idiomatische Kompetenz - ein realistisches Lernziel? Thesen zur Phraseodidaktik
Stephan Stein: Texte, Textsorten und Textvernetzung. Über den Nutzen der Textlinguistik (nicht nur) für die
Fremdsprachendidaktik
Wilhelm Franke: Überlegungen zu einem textorientierten DaF-Unterricht
Günter Schmale: Kommunikative Kompetenz durch Fremdsprachenunterricht? Zum fremdsprachendidaktischen Nutzen der Konversationsanalyse
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