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Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 10 (2006), 297-313

 

Zur Aktualität älterer Forschungstraditionen in der finnischen Germanistik der Gegenwart

 

Kari Keinästö / Dagmar Neuendorff

 

In dem folgenden Beitrag wird gezeigt, wie sich die finnische Germanistik in den gut 100 Jahren ihres Bestehens entwickelt und Neues aufgenommen hat, ohne dabei das Alte zu verlieren, wie es vielmehr gelingt, dieses Alte mit dem Neuen kreativ zu verbinden. Dieser Weg wird anhand der Besetzungen der germanistischen Professuren an neun finnischen Universitäten nachgezeichnet. Dadurch entsteht ein Bild über die thematische Vielfalt und Breite bis hin zu den Profilen des wissenschaftlichen Nachwuchses.

 

Inhalt:

1.

Einleitendes

2.

Exkurs: 340 Jahre deutsche Grammatiken in Finnland

3.

Die drei Phasen der finnischen Germanistik

4.

Zum Begriff Philologie

5.

Ältere, primär sprachhistorische Forschungstraditionen der germanistischen Institute in Finnland und ihre Nachwirkungen

6.

Schlußbemerkungen

 

Literaturverzeichnis

 

Anlage: Germanistische Professuren in Finnland (seit 1898)

 

[einschl. Professuren für Übersetzen und Dolmetschen / Deutsch]

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Stand: 25.09.06