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Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 10 (2006), 149-172
Vom Sprachunterricht zum Kooperationspartner der finnischen Germanistik
Das Deutschlektorat beim DDR-Kulturzentrum Helsinki
Hartmut E. H. Lenk
Das 1960 in Helsinki eingerichtete Deutschlektorat war ab 1967 nach außen hin Teil des DDR-Kulturzentrums, unterstand aber der Arbeitsgruppe Deutsch als Fremdsprache des Staatssekretariats bzw. des späteren Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen. Bildeten anfangs der Sprachunterricht und die Lehrerweiterbildung die wichtigsten Arbeitsfelder, so verlagerte sich der Schwerpunkt allmählich auf die fachlichen Kontakte zur finnischen Germanistik. Nicht überall dauerhaft, doch wenigstens für eine gewisse Zeit waren an fast allen germanistischen Instituten der finnischen Universitäten DDR-LektorInnen tätig. – Die Zusammenarbeit zwischen dem Deutschlektorat und der finnischen Germanistik realisierte sich nicht zuletzt in Form von regelmäßigen bi- und multilateralen Fachkonferenzen und in verschiedenen Publikationsreihen.
Inhalt:
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1. |
Geschichte des Deutschlektorats Helsinki |
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1.1. |
Gründung, Status und Ausstattung |
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1.2. |
Außenstellen in Turku und Lahti |
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1.3. |
Arbeitsschwerpunkte |
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1.4. |
Zum Personal |
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2. |
Fachwissenschaftliche Konferenzen |
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2.1. |
Bilaterale Germanistenkonferenzen |
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2.2. |
Gesamtnordische Fachtagungen |
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2.3. |
Fachsprachenseminare |
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2.4. |
Gemeinsam mit finnischen Einrichtungen organisierte Fachtagungen |
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2.5. |
Bilaterale Nachwuchstagung |
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3. |
Publikationsreihen |
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3.1. |
Das germanistische Jahrbuch für Nordeuropa Der Ginkgo-Baum |
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3.2. |
Die Beigabe Das Ginkgo-Blatt |
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3.3. |
Das Arbeitsheft für den Deutschunterricht Die Ginkgo-Wurzel |
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4. |
Schlussbemerkung |
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Literaturverzeichnis |
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Stand: 25.09.06