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Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 10 (2006), 19-31
Von der Peripherie ins Zentrum Europas
Deutschland und Finnland im Laufe der Geschichte
Hannes Saarinen
Beziehungen zwischen zwei Ländern werden meist als politische Beziehungen zwischen Staaten, im weiteren Sinne als kulturelle und wirtschaftliche Kontakte verstanden. Migrationsbewegungen sind ein weiterer, speziellerer Gegenstand. Die Zeitspanne der bilateralen staatlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Finnland ist kurz: Sie umfaßt nicht einmal hundert Jahre, während kulturelle Einflüsse weit über die Zeit hinaus, seit der man überhaupt von Deutschland und Finnland sprechen kann, zurückreichen. Lange war nur eine Richtung vorherrschend, von Süden nach Norden. Die tradierten und bewußt gepflegten Erinnerungen sind unterschiedlich stark und von unterschiedlicher Dauer gewesen. Auch die Wahrnehmung ist von anderer Intensität, je nachdem ob der Blick vom Norden in die Mitte Europas oder aus dem Zentrum an die Peripherie gerichtet wird.
Inhalt:
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1. |
Finnisch-deutsche Kontakte in der Frühzeit |
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2. |
Deutsches Interesse am Norden |
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3. |
Das 19. Jahrhundert |
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4. |
Handels- und Wirtschaftsbeziehungen |
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5. |
Die Geburt der Republik Finnland |
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6. |
Deutsch-finnische Beziehungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts |
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7. |
Die Zeit nach dem II. Weltkrieg |
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7.1. |
Russland bzw. die Sowjetunion als Angelpunkt der deutsch-finnischen Beziehungen |
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7.2. |
Finnland als nichtpaktgebundener Staat |
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7.3. |
Tradition vs. Neuorientierung an Amerika |
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7.4. |
Wirtschaftsbeziehungen zur Bundesrepublik Deutschland |
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7.5. |
Deutsch-finnische Beziehungen im Kalten Krieg |
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7.6. |
Finnlands Weg in die EU |
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8. |
Die deutsch-finnischen Beziehungen heute |
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Stand: 25.09.06