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Zeitschrift "Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung" (bzf)

 

Die Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung (bzf) verstehen sich als ein Informations- und Diskussionsforum, das den Erfahrungsaustausch mit anderen Institutionen der Fremdsprachenvermittlung und interessierten Fachvertretern anregen und vertiefen möchte. Willkommen sind Arbeiten zur wissenschaftlichen Fundierung der Fremdsprachenvermittlung und zur Beschreibung von Gegenwartssprachen. Im Zentrum stehen dabei vor allem Fragen, wie sie für das Lehren und Lernen von Fremdsprachen im Hochschulbereich von Bedeutung sind. Dies schließt landeskundliche und kulturwissenschaftliche Überlegungen ebenso mit ein wie Analysen sprachpolitischer Entwicklungen und Probleme.

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Folgen Sie diesem Link um mehr Informationen und
Kontakt mit den Herausgebern der Zeitschrift bzf zu erhalten
http://www.uni-landau.de/romanistik/

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Die 1977 gegründete Zeitschrift erscheint seit 2004 in zwei Ausgaben:
Pro Jahr wird ein thematisch gebundenes Sonderheft (ISSN 1861-3632) herausgegeben.
Ab Heft 43/2005 sind laufende Hefte (ISSN 1861-3950) im Online-Format frei zugänglich.

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Laufende Hefte stehen Online zur Verfügung:
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Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Heft 48/2009

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Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Heft 47/2008

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Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Heft 46/2007

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Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Heft 45/2006

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Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Heft 44/2006

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Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Heft 43/2005

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Bisher erschienene Sonderhefte:
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MedienTextKultur
Linguistische Beiträge zur kontrastiven Medienanalyse (16/2010)

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Mediale Varietäten
Gesprochene und geschriebene Sprache und ihre fremdsprachendidaktischen Potenziale (15/2009)

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E-Learning im Fremdsprachenunterricht ein Praxisbuch (14/2009)

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Wozu Bildungsstandards?
Zwischen Input- und Outputorientierung in der Fremdsprachenvermittlung (13/2008)

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Communications téléphoniques II : Conversations en contexte professionnel et institutionnel (12/2007)

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Communications téléphoniques I : Conversations privées (11/2007)

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Finnland – Vom unbekannten Partner zum Vorbild Europas? (10/2006)

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Wortschatz und Fremdsprachenlernen (9/2006)

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Phonétique du français – Théorie et applications didactiques (8/2005)

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Linguistik für die Fremdsprache Deutsch (7/2004)

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Martin Luginbühl / Stefan Hauser (Hrsg.). (2010)

MedienTextKultur

Linguistische Beiträge zur kontrastiven Medienanalyse

Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 16/2010
ISSN 1861-3632, ISBN  978-3-941320-17-8, 216 S., € 17,90

Schlagwörter: Intermedialität Kulturspezifik Massenkommunikation Medientextologie Semiotik

 

Aus dem Inhalt:

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Stefan Hauser / Martin Luginbühl: Medien – Texte – Kultur(en)
Anmerkungen zur kontrastiven Medienanalyse aus linguistischer Perspektive

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Kirsten Adamzik: Texte im Kulturvergleich. Überlegungen zum Problemfeld in Zeiten von Globalisierung und gesellschaftlicher Parzellierung

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Eva Martha Eckkrammer: Kontrastive Medientextologie und die historische Dimension – eine theorisch-methodische Auslotung

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Birte Bös: People’s voices. Eine diachrone Betrachtung persönlicher Zitate in der britischen Presse

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Heiko Girnth / Sascha Michel: Rapid Response. Eine neue Form des Wahlkampfs im Internet

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Luisa Gutiérrez Ruiz und Hartmut E. H. Lenk: Schwarze Hexe sucht männliches Wesen der Nacht!
Subkulturelle Kontaktanzeigen im Gothic-Magazin Orkus

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Stefan Hauser: Zum Problem des Vergleichens von Medientexten aus kulturkontrastiver Perspektive. Methodologische Überlegungen und exemplarische Analyse

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Martin Luginbühl: Sind Textsorten national geprägt? Nachrichtensendungen im Vergleich

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Patrick Schäfer (Hrsg.). (2009)

E-Learning im Fremdsprachenunterricht ein Praxisbuch

Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 14/2009
ISSN 1861-3632, ISBN  978-3-941320-14-7, 252 S., € 17,90

Schlagwörter: E-Mail-Tandems – Interaktive Lernumgebungen – Internet-Foren – Lehrerfortbildung – Methode EuroCom – Multimedialität

 

Aus dem Inhalt:

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Patrick Schäfer: E-Learning im Fremdsprachenunterricht. Zur Einführung

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Jochen Strathmann: Schulischer Fremdsprachenerwerb im Blended Learning-Verfahren.
E-Learning
für den Italienisch- und
Spanischunterricht nach der Methode EuroCom

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Andreas Grünewald: Öffnung des Lehrwerksunterrichts durch Software und aufgabenorientierte Internetnutzung

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Heide Schrader: Tout va bien – Unterrichtsbegleitendes Sprachtraining mit Multimedia

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Manfred Overmann: Didaktische Reflexionen zur Lektüre und Produktion von  Hyper-Texten im Unterricht

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Sebastian J. Dorok: Von MTV ins Klassenzimmer – Möglichkeiten und Grenzen produktiven und rezeptiven Einsatzes von Podcasts im Englischunterricht

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Jürgen Wagner / Verena Heckmann: Virtueller Klassenraum zum Nulltarif – Schritt für Schritt zum eigenen BlogFolio

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Patrick Schäfer: Interaktive Lern- und Übungsseiten selbst erstellen

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Byrte Oetting Phulpin: Ein spannendes Unternehmen: Landeskunde durch Neue Medien. „Sarkolène“ oder die französische Präsidentschaftswahl 2007

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Jutta Verena Gilmozzi: Neue Medien in der Lehrerausbildung für das Fach Französisch

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Andrea Bachmann-Stein / Stephan Stein (Hrsg.). (2009)

Mediale Varietäten
Gesprochene und geschriebene Sprache und ihre
fremdsprachendidaktischen Potenziale

Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 15/2009
ISBN  978-3-941320-15-4, ISSN 1861-3632, 340 S., € 22,90

Schlagwörter: Grammatik – Lexik – Mündlichkeit – Schriftlichkeit – Textsorten

Aus dem Inhalt:

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Andrea Bachmann-Stein / Stephan Stein: Mediale Varietäten und Fremdsprachendidaktik –
Zur Einführung

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Heinz-Helmut Lüger: Authentische Mündlichkeit im fremdsprachlichen Unterricht?

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Wolfgang Imo: Welchen Stellenwert sollen und können Ergebnisse der Gesprochene-Sprache-Forschung für den DaF-Unterricht haben?

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Stephan Stein: Modalpartikeln im gesprochenen und geschriebenen Deutsch

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Andrea Bachmann-Stein: Textsortenlinguistik und Fremdsprachendidaktik

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Nicole Marx / Dorothee Meer: Analyse von Wortbildungsprodukten in der Schule

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Inge Pohl: Zur Semantisierung okkasioneller Kontaminationen

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Günter Schmale: Phraseologische Ausdrücke als Bestandteil des Fremdsprachenerwerbs

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Patrick Schäfer: Nähesprachliche Syntax und Lexik im Französischunterricht. Möglichkeiten zur Förderung mündlicher Kompetenzen

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Mathilde Hennig: Syntaktische Relationen in Nichtsätzen

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Michael Hoffmann: Die Sprache der Sportberichterstattung im Varietätenfeld des Deutschen

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Elvira Topalovic: Sprache, Grammatik und Emotion. E-Mails und SMS im DaF-Unterricht

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Sandra Hansen: Verwaltungssprache in Erpresserbriefen

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Christina Gansel: Textsorten und soziale Systeme. Warum Stellenangebote im Kleid der Werbung daherkommen

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Heinz-Helmut Lüger / Andrea Rössler (Hrsg.). (2008)

Wozu Bildungsstandards? Zwischen Input- und
Outputorientierung in der Fremdsprachenvermittlung

Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 13/2008
ISBN 978-3-937333-96-0, ISSN 1861-3632, 244 S., € 17,90

Schlagwörter: Fremdsprachenvermittlung – Interkulturalität – Kompetenzstandards –   Lehrerbildung – Output-Orientierung  

Rezension
 

Die Bildungsstandards für die erste Fremdsprache haben seit ihrer Veröffentlichung 2003/04 zu beträchtlichen Umorientierungen in der Fremdsprachenvermittlung geführt, sie gelten heute als Auftakt für eine neue Ära, die mit dem Etikett „Standard- und Kompetenzorientierung“ verbunden ist.

Aus dem Inhalt:

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Andrea Rössler / Heinz-Helmut Lüger: Zur Einführung

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Wolfgang Zydatiß: Kulturelle Inhalte, Mediation zwischen Sprachsystem und Sprachhandeln, Kritikfähigkeit – auch im Fremdsprachenunterricht

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Andrea Rössler: Standards ohne Stoff? Anmerkungen zum Verschwinden bildungsrelevanter Inhalte aus den curricularen Vorgaben für den Französisch- und Spanischunterricht

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Inez De Florio-Hansen: Wer hat Angst vor Bildungsstandards? Überlegungen zur Kompetenz-, Aufgaben- und Inhaltsorientierung

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Krista Segermann: Output-Orientierung und Inhaltsmotivierung – ein integrativer unterrichtsmethodischer Lösungsansatz

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Stephan Breidbach: Fremdsprachliche Kompetenzen jenseits der Standardisierbarkeit

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Christiane Fäcke: Fiktionalität im Fremdsprachenunterricht, Kompetenzorientierung und Bildungsstandards: Widerspruch oder Ergänzung?

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Peter Jandok / Bernd Müller-Jacquier: Interkulturelle Kompetenzen im Fremdsprachenunterricht: Ein wissens- und strategiebezogenes Instrument zur Lehrwerkanalyse

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Uwe Dethloff: Bildungsstandards und Bologna-Prozess. Die Reform des Lehramtsstudiums Französisch, Italienisch und Spanisch

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Heinz-Helmut Lüger: ,Integrierte Fremdsprachenarbeit‘ und Standards in der Lehrerbildung. Widersprüchlichkeiten und Defizite

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Christoph Schneider / Rainer Bodensohn: Curriculare Standards der fremdsprachlichen Lehrerbildung in der Praxis – Empirische Erkenntnisse

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Günter Schmale (Hrsg.). (2007):

Communications téléphoniques II :
Conversations en contexte professionnel et institutionnel
Un corpus de transcriptions

Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 12/2007
ISBN-13: 978-3-937333-66-3, ISSN 1861-3632, 208 S., mit CD, € 19,90

Schlagwörter: Mündlichkeit Telefonkommunikation Gesprächsanalyse Korpuslinguistik Fremdsprachenvermittlung

Inhalt     Introduction    Hörbeispiel ampoules sphériques à baïonnette
                                                           (Un client demande des renseignements au sujet de lampes
                                                            et d'ampoules spécifiques)

 

Der zweite Band der Communications téléphoniques stellt Aufnahmen (auf einer beiliegenden CD-ROM) und Transkriptionen von 26 Dienstleistungsgesprächen (Anrufe bei einem Lampengroßhändler, beim Arzt, Physiotherapeuten, Bäcker, Fleischer usw.) sowie von 20 Gesprächen in, zwischen oder mit Institutionen, insbesondere einer Schule, zur Verfügung. Die authentischen Gespräche von bis zu 14 Minuten Länge behandeln vielfältige professionelle und institutionelle Themen wie Auskunft einholen und erteilen, einen Termin vereinbaren, ein Problem behandeln, sich beschweren, etwas bestellen, auf einem Anrufbeantworter beim Arzt um einen Hausbesuch bitten usw. Ebenso reichhaltig sind die Beteiligungskonstellationen in den Gesprächen: Professorin – Studentin, Direktor – Sekretärin, Kollege – Kollegin, Verkäufer – Kunde, Arzt – Patient, Bürgermeisterin – Bürgerin usw. Das Korpus kann deshalb für Forscher aus verschiedenen Bereichen mit den unterschiedlichsten Interessen als Untersuchungsgrundlage dienen.

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Günter Schmale (Hrsg.). (2007):

Communications téléphoniques I : Conversations privées
Un corpus de transcriptions

Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 11/2007
ISBN-13: 978-3-937333-50-2, ISSN 1861-3632, 232 S., mit CD, € 19,90

Schlagwörter: Mündlichkeit Telefonkommunikation Gesprächsanalyse Korpuslinguistik Fremdsprachenvermittlung

Inhalt    Introduction    Hörbeispiel installer le bazar
                                                         (Une jeune femme appelle son père au bureau pour lui
                                                          demander si son mari peut venir installer l'enregistreur)

Rezension

Das vorliegende Sonderheft umfasst 23 Transkriptionen privater französischer Telefongespräche, deren Aufnahmen auf einer beiliegenden CD ROM zur Verfügung stehen. Die durchweg authentischen Konversationen bieten eine breite Palette unterschiedlicher Themen (Essen, Gesundheit, Eheprobleme, Kontaktpflege, Ausbildung, Einladung usw.), Beteiligungskonstellationen (Kinder, Erwachsene, Familie, Freunde, Bekannte) und konversationeller Phänomene (Sprecherwechselorganisation, Turnkonstruktion, Nebensequenzen, Verstehensprobleme, Erzählungen, Lachen usw.). Das Korpus bietet deshalb Material für unterschiedlichste Forschungsansätze, sowohl für die romanistische Gesprächs-, Diskurs-, Dialog- und Konversationsanalyse als auch für eher im syntaktischen oder semantischen Bereich angesiedelte Untersuchungsinteressen. Insbesondere stellt es aber authentisches Material für die Herausarbeitung realistischer Dialogmodelle (z. B. Telefonieren) für den Fremdsprachenunterricht zur Verfügung.

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Hartmut E. H. Lenk (Hrsg.). (2006):

Finnland Vom unbekannten Partner zum Vorbild Europas?

Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 10/2006
ISBN-10: 3-937333-32-0, ISSN 1861-3632, 492 S., € 29,90

 

Schlagwörter: Sprachensituation Kultur- und Wissenschaftspolitik Schul- und Hochschulsystem Germanistik Wirtschaftsentwicklung Beziehungen zu deutschsprachigen Ländern

Inhalt und Abstracts    Rezension

Seit Veröffentlichung der Ergebnisse der beiden PISA-Studien, bei denen Finnland in der Gesamtrangliste jeweils Platz 1 belegte, ist das Land in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gelangt. Zuvor wusste man in den deutschsprachigen Ländern nur vergleichsweise wenig über den Partner im Nordosten Europas. Deutschland hingegen spielte für Finnland schon seit Luthers Zeiten eine wichtige Rolle. Seit dem zweiten Weltkrieg hat Finnland eine atemberaubende Entwicklung vom Agrarstaat zu einer modernen Dienstleistungsgesellschaft vollzogen, in der die Bildung eine wichtige Rolle spielt.

27 Autorinnen und Autoren aus Finnland und Deutschland gehen in diesem Band dem finnischen Erfolgsgeheimnis auf den Grund. Neben den Beziehungen zu den deutschsprachigen Ländern stehen dabei das Schulwesen, der Deutschunterricht und die Germanistik, aber auch aktuelle Entwicklungen in der finnischen Gesellschaft im Mittelpunkt.

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Dirk Siepmann (Hrsg.). (2006):
Wortschatz und Fremdsprachenlernen

Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 9/2006
ISBN-10: 3-937333-31-2, ISSN 1861-3632, 272 S., € 19,90

Schlagwörter: Sprachlehrforschung Lernstrategien Wortschatzdidaktik (Englisch / Französisch) Phraseologie Kollokationen

In den meisten Publikationen zum Thema ,Wortschatzlernen' wird dieser Gegenstandsbereich isoliert betrachtet. Allenfalls wird nach dem Beitrag des Hörens und Lesens zum Wortschatzzuwachs gefragt, nur selten dagegen nach dem Zusammenhang zwischen Wortschatzlernen und den produktiven Fertigkeiten des Sprechens, Schreibens und Übersetzens.
Der vorliegende Band möchte ein Stück weit mit dieser Tradition brechen. Es geht den hier versammelten Autoren zwar auch um die Wortschatzaneignung „an sich“; in erster Linie verfolgen sie aber das Ziel, die zentrale Rolle der Wortschatzaneignung im Fremdsprachenlernprozess und die komplexen Wechselwirkungen zwischen der Beherrschung des „Vokabulars“ und anderen fremdsprachlichen Fertigkeiten herauszustellen.

Aus dem Inhalt:

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Dirk Siepmann:
Zur Einführung

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John D. Gallagher:
Foreign Language Vocabulary Learning

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Krista Segermann:
Ein fremdsprachenunterrichtliches Reformkonzept auf lexiko-grammatischer Grundlage

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Inez De Florio-Hansen:
Vom Umgang mit Wörtern Ergebnisse einer schriftlichen Befragung von Fremsprachenstudierenden

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Antje Stork:
Vokabellernen – aber wie? Eine empirische Untersuchung zur Effizienz von vier ausgewählten Vokabellernstrategien

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Dirk Siepmann:
Phraseology and Second-language Writing: A Contrastive Interlanguage Analysis and Implications for Teaching

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Isabelle Mordellet-Roggenbuck (2005)
Phonétique du français Théorie et applications didactiques

Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 8/2005
ISBN-10: 3-937333-30-4, ISSN 1861-3632, 128 S., € 12,90

Inhalt     Einleitung

Schlagwörter: Französisch als Fremdsprache Französisch unterrichten gesprochenes Französisch Phonetik und Phonologie des Französischen Aussprache des Französischen Aussprachevermittlung Didaktik der Aussprache

Das vorliegende Sonderheft wendet sich an Studierende der Romanistik im Grund- und Hauptstudium, insbesondere an zukünftige Lehrer und Lehrerinnen aller Schulstufen - von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe. Gleichermaßen ist es als Grundlage für universitäre Einführungskurse und zum Selbststudium geeignet. Der Band führt in leicht zugänglicher französischer Sprache in die Grundkenntnisse der Phonetik und Phonologie des Französischen als Fremdsprache ein. In jedem Kapitel folgen nach einer eher theoretischen Erörterung Anwendungs- und Reflexionsübungen sowie Vorschläge für den schulischen Einsatz. Die ersten Kapitel beschäftigen sich mit Begriffsbestimmungen und mit der Rolle einer adäquaten Aussprache in der mündlichen Kommunikation (Hörverständnis und prosodische Strukturen eingeschlossen). Die weiteren Kapitel widmen sich einzelnen Lauten und ihren artikulatorischen Merkmalen, der phonetischen Umschrift (API), den Besonderheiten sog. Nasalvokale, der liaison und dem Schwa-Laut.

Die Autorin:
Dr. Isabelle Mordellet-Roggenbuck ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Anglistik und Romanistik der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz. Langjährige Lehr- und Forschungstätigkeit im Bereich Fremdsprachenlernen und -lehren an den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Hannover, Hildesheim, Bremen.

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Heinz-Helmut Lüger / Rainer Rothenhäusler (Hrsg.). (2004):
Linguistik für die Fremdsprache Deutsch

Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 7/2004
ISBN-10: 3-937333-14-2, ISSN 1861-3632, 292 S., € 19,90

Schlagwörter: Deutsch als Fremdsprache Lehren Lernen Linguistik Spracharbeit

Rezensionen

Ohne Frage stellt die deskriptive Linguistik für das Fach Deutsch als Fremdsprache eine zentrale Bezugswissenschaft dar. Das impliziert jedoch nicht, daß in der Sprachwissenschaft diskutierte Modelle, Methoden, Fragestellungen unkritisch und uneingeschränkt auf die Dozenten- oder Lehrer-Ausbildung übertragbar wären.

Die vorliegenden Beiträge versuchen, die Rolle der Linguistik aus unterschiedlichen Perspektiven näher zu beleuchten und insbesondere den Nutzen für die Lösung häufiger Lehr- und Lernprobleme aufzuzeigen. Im einzelnen werden folgende Themen behandelt: die Rechtschreibung (St. Merten), Fragen der Ausspracheschulung (B. Andreas), Probleme der Grammatik-Vermittlung, insbesondere der Pluralmarkierung (M. Walter). Es schließen sich an: Beiträge zur Wort- und Konstruktionsbedeutung (B. Handwerker, K. Madlener, M. Möller) sowie zur Bedeutung von Idiomatik in der Fremdsprachenvermittlung (H.H. Lüger). Einen weiteren Schwerpunkt bilden Aspekte textspezifischen Wissens: die Funktion der Text- und Textsortenforschung (St. Stein), Ansätze eines textorientierten DaF-Unterrichts (W. Franke) und Möglichkeiten zur Nutzung der Konversationsanalyse (G. Schmale).

Der Band wendet sich an ein sprachwissenschaftlich interessiertes Publikum, insbesondere an studentische Leser aus dem Bereich Deutsch als Fremd-/ Zweitsprache sowie an Dozenten, Lehrer, Lektoren im In- und Ausland, die mit Fragen der Aus- und Weiterbildung und mit alltäglichen Vermittlungsproblemen der Fremdsprache Deutsch befaßt sind.

Aus dem Inhalt:

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Heinz-Helmut Lüger / Rainer Rothenhäusler:
Zur Einführung

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Stephan Merten:
Rechtschreibung im DaF-Unterricht - leichter oder schwerer?
Anmerkungen zur neu geregelten deutschen Orthographie

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Beate Andreas:
Phonetische Interferenzen. Eine Feldstudie mit chinesischen DeutschlernerInnen

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Maik Walter:
Grammatisches Hintergrundwissen für DaF.
Oder warum Philosophen nicht die besseren Mediziner sind

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Brigitte Handwerker / Karin Madlener / Max Möller:
Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung.
Die Adjektiv-Partizip-Opposition aus der Perspektive des Deutschen als Fremdsprache

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Heinz-Helmut Lüger:
Idiomatische Kompetenz - ein realistisches Lernziel?
Thesen zur Phraseodidaktik

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Stephan Stein:
Texte, Textsorten und Textvernetzung.
Über den Nutzen der Textlinguistik (nicht nur) für die Fremdsprachendidaktik

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Wilhelm Franke:
Überlegungen zu einem textorientierten DaF-Unterricht

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Günter Schmale:
Kommunikative Kompetenz durch Fremdsprachenunterricht?
Zum fremdsprachendidaktischen Nutzen der Konversationsanalyse

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Stand: 13.01.10

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