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Zeitschrift "Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung" (bzf)
Die Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung (bzf) verstehen sich als
ein Informations- und Diskussionsforum, das den Erfahrungsaustausch
mit anderen Institutionen der Fremdsprachenvermittlung und
interessierten Fachvertretern anregen und vertiefen möchte.
Willkommen sind Arbeiten zur wissenschaftlichen Fundierung der
Fremdsprachenvermittlung und zur Beschreibung von
Gegenwartssprachen. Im Zentrum stehen dabei vor allem Fragen, wie
sie für das Lehren und Lernen von Fremdsprachen im Hochschulbereich
von Bedeutung sind. Dies schließt landeskundliche und
kulturwissenschaftliche Überlegungen ebenso mit ein wie Analysen
sprachpolitischer Entwicklungen und Probleme.
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erhalten
http://www.uni-landau.de/romanistik/

Die 1977 gegründete Zeitschrift erscheint seit 2004 in zwei
Ausgaben:
Pro Jahr wird ein thematisch gebundenes
Sonderheft (ISSN
1861-3632) herausgegeben.
Ab Heft 43/2005 sind
laufende Hefte (ISSN 1861-3950) im Online-Format frei
zugänglich.

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Laufende Hefte stehen Online zur
Verfügung:

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Bisher erschienene
Sonderhefte:

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Martin Luginbühl / Stefan Hauser
(Hrsg.). (2010)
MedienTextKultur
Linguistische
Beiträge zur kontrastiven Medienanalyse
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 16/2010
ISSN 1861-3632, ISBN 978-3-941320-17-8, 216 S., € 17,90
Schlagwörter:
Intermedialität –
Kulturspezifik –
Massenkommunikation –
Medientextologie –
Semiotik
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Aus dem Inhalt:

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Patrick Schäfer (Hrsg.). (2009)
E-Learning im
Fremdsprachenunterricht – ein Praxisbuch
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 14/2009
ISSN 1861-3632, ISBN 978-3-941320-14-7, 252 S., € 17,90
Schlagwörter: E-Mail-Tandems – Interaktive
Lernumgebungen – Internet-Foren – Lehrerfortbildung – Methode
EuroCom – Multimedialität
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Aus dem Inhalt:
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Andrea
Bachmann-Stein / Stephan Stein (Hrsg.). (2009)
Mediale Varietäten
Gesprochene und geschriebene Sprache und ihre
fremdsprachendidaktischen Potenziale
Beiträge zur
Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 15/2009
ISBN 978-3-941320-15-4, ISSN 1861-3632, 340 S., € 22,90
Schlagwörter: Grammatik – Lexik –
Mündlichkeit – Schriftlichkeit – Textsorten |
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Aus dem Inhalt:

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Heinz-Helmut Lüger / Andrea
Rössler (Hrsg.). (2008)
Wozu Bildungsstandards? Zwischen Input- und
Outputorientierung in der Fremdsprachenvermittlung
Beiträge zur
Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 13/2008
ISBN 978-3-937333-96-0, ISSN 1861-3632, 244 S., € 17,90
Schlagwörter: Fremdsprachenvermittlung –
Interkulturalität – Kompetenzstandards – Lehrerbildung –
Output-Orientierung
Rezension
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Die
Bildungsstandards für die erste Fremdsprache haben seit ihrer
Veröffentlichung 2003/04 zu beträchtlichen Umorientierungen in der
Fremdsprachenvermittlung geführt, sie gelten heute als Auftakt für
eine neue Ära, die mit dem Etikett „Standard- und
Kompetenzorientierung“ verbunden ist.
Aus dem Inhalt:

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Günter Schmale (Hrsg.). (2007):
Communications téléphoniques II :
Conversations en contexte professionnel et institutionnel
Un corpus de transcriptions
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 12/2007
ISBN-13: 978-3-937333-66-3, ISSN 1861-3632, 208 S., mit CD, €
19,90
Schlagwörter: Mündlichkeit – Telefonkommunikation
–
Gesprächsanalyse – Korpuslinguistik
– Fremdsprachenvermittlung
Inhalt
Introduction
Hörbeispiel ampoules sphériques à
baïonnette
(Un client demande des renseignements au sujet de lampes
et d'ampoules spécifiques)
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| Der zweite Band der Communications téléphoniques stellt
Aufnahmen (auf einer beiliegenden CD-ROM) und Transkriptionen von 26
Dienstleistungsgesprächen (Anrufe bei einem Lampengroßhändler, beim
Arzt, Physiotherapeuten, Bäcker, Fleischer usw.) sowie von 20
Gesprächen in, zwischen oder mit Institutionen, insbesondere einer
Schule, zur Verfügung. Die authentischen Gespräche von bis zu 14
Minuten Länge behandeln vielfältige professionelle und
institutionelle Themen wie Auskunft einholen und erteilen, einen
Termin vereinbaren, ein Problem behandeln, sich beschweren, etwas
bestellen, auf einem Anrufbeantworter beim Arzt um einen Hausbesuch
bitten usw. Ebenso reichhaltig sind die Beteiligungskonstellationen
in den Gesprächen: Professorin – Studentin, Direktor – Sekretärin,
Kollege – Kollegin, Verkäufer – Kunde, Arzt – Patient,
Bürgermeisterin – Bürgerin usw. Das Korpus kann deshalb für Forscher
aus verschiedenen Bereichen mit den unterschiedlichsten Interessen
als Untersuchungsgrundlage dienen. 
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Günter Schmale (Hrsg.). (2007):
Communications téléphoniques I : Conversations privées
Un corpus de transcriptions
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 11/2007
ISBN-13: 978-3-937333-50-2, ISSN 1861-3632, 232 S., mit CD, €
19,90
Schlagwörter: Mündlichkeit – Telefonkommunikation
–
Gesprächsanalyse – Korpuslinguistik
– Fremdsprachenvermittlung
Inhalt
Introduction
Hörbeispiel installer le bazar
(Une jeune femme appelle son père au bureau pour lui
demander si son mari peut venir installer l'enregistreur)
Rezension |
| Das vorliegende Sonderheft umfasst 23 Transkriptionen privater
französischer Telefongespräche, deren Aufnahmen auf einer
beiliegenden CD ROM zur Verfügung stehen. Die durchweg authentischen
Konversationen bieten eine breite Palette unterschiedlicher Themen
(Essen, Gesundheit, Eheprobleme, Kontaktpflege, Ausbildung,
Einladung usw.), Beteiligungskonstellationen (Kinder, Erwachsene,
Familie, Freunde, Bekannte) und konversationeller Phänomene
(Sprecherwechselorganisation, Turnkonstruktion, Nebensequenzen,
Verstehensprobleme, Erzählungen, Lachen usw.). Das Korpus bietet
deshalb Material für unterschiedlichste Forschungsansätze, sowohl
für die romanistische Gesprächs-, Diskurs-, Dialog- und
Konversationsanalyse als auch für eher im syntaktischen oder
semantischen Bereich angesiedelte Untersuchungsinteressen.
Insbesondere stellt es aber authentisches Material für die
Herausarbeitung realistischer Dialogmodelle (z. B. Telefonieren) für
den Fremdsprachenunterricht zur Verfügung. 
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Hartmut E. H. Lenk (Hrsg.). (2006):
Finnland
– Vom unbekannten
Partner zum Vorbild Europas?
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 10/2006
ISBN-10: 3-937333-32-0, ISSN 1861-3632, 492 S., € 29,90
Schlagwörter: Sprachensituation – Kultur- und Wissenschaftspolitik
–
Schul- und Hochschulsystem – Germanistik
– Wirtschaftsentwicklung
–
Beziehungen zu deutschsprachigen Ländern
Inhalt und Abstracts
Rezension |
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Seit Veröffentlichung der Ergebnisse der beiden
PISA-Studien, bei denen Finnland in der Gesamtrangliste jeweils
Platz 1 belegte, ist das Land in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit
gelangt. Zuvor wusste man in den deutschsprachigen Ländern nur
vergleichsweise wenig über den Partner im Nordosten Europas.
Deutschland hingegen spielte für Finnland schon seit Luthers Zeiten
eine wichtige Rolle. Seit dem zweiten Weltkrieg hat Finnland eine
atemberaubende Entwicklung vom Agrarstaat zu einer modernen
Dienstleistungsgesellschaft vollzogen, in der die Bildung eine
wichtige Rolle spielt.
27 Autorinnen und Autoren aus Finnland und Deutschland gehen in
diesem
Band dem finnischen Erfolgsgeheimnis auf den Grund. Neben den
Beziehungen
zu den deutschsprachigen Ländern stehen dabei das Schulwesen, der
Deutschunterricht und die Germanistik, aber auch aktuelle
Entwicklungen in der finnischen Gesellschaft im Mittelpunkt.

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Dirk Siepmann (Hrsg.). (2006):
Wortschatz und FremdsprachenlernenBeiträge zur
Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 9/2006
ISBN-10: 3-937333-31-2, ISSN 1861-3632, 272 S., € 19,90
Schlagwörter: Sprachlehrforschung – Lernstrategien
–
Wortschatzdidaktik (Englisch / Französisch) –
Phraseologie – Kollokationen |
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In den meisten Publikationen zum Thema
,Wortschatzlernen' wird dieser Gegenstandsbereich isoliert
betrachtet. Allenfalls wird nach dem Beitrag des Hörens und Lesens
zum Wortschatzzuwachs gefragt, nur selten dagegen nach dem
Zusammenhang zwischen Wortschatzlernen und den produktiven
Fertigkeiten des Sprechens, Schreibens und Übersetzens.
Der vorliegende Band möchte ein Stück weit mit dieser Tradition
brechen. Es geht den hier versammelten Autoren zwar auch um die
Wortschatzaneignung „an sich“; in erster Linie verfolgen sie aber
das Ziel, die zentrale Rolle der Wortschatzaneignung im
Fremdsprachenlernprozess und die komplexen Wechselwirkungen zwischen
der Beherrschung des „Vokabulars“ und anderen fremdsprachlichen
Fertigkeiten herauszustellen.
Aus dem Inhalt:

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Isabelle Mordellet-Roggenbuck (2005)
Phonétique du français
– Théorie et applications didactiques
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 8/2005
ISBN-10: 3-937333-30-4, ISSN 1861-3632, 128 S., € 12,90
Inhalt
Einleitung
Schlagwörter: Französisch als Fremdsprache – Französisch
unterrichten – gesprochenes Französisch
– Phonetik und Phonologie des
Französischen – Aussprache des Französischen
– Aussprachevermittlung
– Didaktik der Aussprache |
| Das vorliegende Sonderheft wendet sich an Studierende der Romanistik
im Grund- und Hauptstudium, insbesondere an zukünftige Lehrer und
Lehrerinnen aller Schulstufen - von der Grundschule bis zur
gymnasialen Oberstufe. Gleichermaßen ist es als Grundlage für
universitäre Einführungskurse und zum Selbststudium geeignet. Der
Band führt in leicht zugänglicher französischer Sprache in die
Grundkenntnisse der Phonetik und Phonologie des Französischen als
Fremdsprache ein. In jedem Kapitel folgen nach einer eher
theoretischen Erörterung Anwendungs- und Reflexionsübungen sowie
Vorschläge für den schulischen Einsatz. Die ersten Kapitel
beschäftigen sich mit Begriffsbestimmungen und mit der Rolle einer
adäquaten Aussprache in der mündlichen Kommunikation (Hörverständnis
und prosodische Strukturen eingeschlossen). Die weiteren Kapitel
widmen sich einzelnen Lauten und ihren artikulatorischen Merkmalen,
der phonetischen Umschrift (API), den Besonderheiten sog.
Nasalvokale, der liaison und dem Schwa-Laut. Die Autorin:
Dr. Isabelle Mordellet-Roggenbuck ist wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Institut für Anglistik und Romanistik der
Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz. Langjährige Lehr- und
Forschungstätigkeit im Bereich Fremdsprachenlernen und -lehren an
den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Hannover, Hildesheim, Bremen.

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Heinz-Helmut Lüger / Rainer Rothenhäusler (Hrsg.). (2004):
Linguistik für die Fremdsprache Deutsch
Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, Sonderheft 7/2004
ISBN-10: 3-937333-14-2, ISSN 1861-3632, 292 S., € 19,90
Schlagwörter: Deutsch als Fremdsprache – Lehren
– Lernen –
Linguistik – Spracharbeit
Rezensionen
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Ohne Frage stellt die deskriptive Linguistik
für das Fach Deutsch als Fremdsprache eine zentrale
Bezugswissenschaft dar. Das impliziert jedoch nicht, daß in der
Sprachwissenschaft diskutierte Modelle, Methoden, Fragestellungen
unkritisch und uneingeschränkt auf die Dozenten- oder
Lehrer-Ausbildung übertragbar wären.
Die vorliegenden Beiträge versuchen, die Rolle
der Linguistik aus unterschiedlichen Perspektiven näher zu
beleuchten und insbesondere den Nutzen für die Lösung häufiger Lehr-
und Lernprobleme aufzuzeigen. Im einzelnen werden folgende Themen
behandelt: die Rechtschreibung (St. Merten), Fragen der
Ausspracheschulung (B. Andreas), Probleme der Grammatik-Vermittlung,
insbesondere der Pluralmarkierung (M. Walter). Es schließen sich an:
Beiträge zur Wort- und Konstruktionsbedeutung (B. Handwerker, K. Madlener, M. Möller) sowie zur Bedeutung von Idiomatik in der
Fremdsprachenvermittlung (H.H. Lüger). Einen weiteren Schwerpunkt
bilden Aspekte textspezifischen Wissens: die Funktion der Text- und
Textsortenforschung (St. Stein), Ansätze eines textorientierten
DaF-Unterrichts (W. Franke) und Möglichkeiten zur Nutzung der
Konversationsanalyse (G. Schmale).
Der Band wendet sich an
ein sprachwissenschaftlich interessiertes Publikum, insbesondere an
studentische Leser aus dem Bereich Deutsch als Fremd-/ Zweitsprache
sowie an Dozenten, Lehrer, Lektoren im In- und Ausland, die mit
Fragen der Aus- und Weiterbildung und mit alltäglichen
Vermittlungsproblemen der Fremdsprache Deutsch befaßt sind.
Aus dem Inhalt:
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