In der Rubrik "weitere Publikationen" werden Schriften zusammengefasst, die in keine der zuvor genannten Rubriken eingeordnet werden können und ganz unterschiedliche Bereiche bearbeiten.


Sarah Baadte, Klaus Bös, Achim Bub, Swantje Scharenberg,
Reinhard Stark & Alexander Woll (Hrsg.) (2013)

Tagungsband zum Kinderturn-Kongress „Kinder bewegen – Energien nutzen“
Karlsruhe, 21.-23. Juni 2013


ISBN 978-3-941320-99-4
560 S., € 19,90

Bewegung, Spiel und Kinderturnen bilden die Basis für eine gesunde intellektuelle, soziale und persönliche Entwicklung im Kindesalter. Deshalb stand die Förderung der Gesundheit von Kindern, vor allem über die sportliche Aktivität, im Mittelpunkt des Kinderturn-Kongresses 2013.

Die Lebenssituation von Kindern befindet sich im Wandel. Bewegungsmangel, ein steigender Medienkonsum aber auch verändertes Essverhalten hinterlassen ihre Spuren. Um einen ganzheitlichen und gesunden Lebensstil bei Kindern zu erreichen, erwartete die Kongressteilnehmer ein umfassendes Programm mit interaktiven Vorträgen, Praxis- und Theoriekursen zu Themen wie Bewegtes Lernen, Inklusion und Erlebnispädagogik – auch aus dem Gastland Österreich.

Bewegungsmöglichkeiten aufzeigen, Bewegungsfreude vermitteln, neue Trends präsentieren, praktische Anregungen und Tipps geben, das Kinderturnen als Grundlage für Bewegung transportieren, Ernährungssituationen diskutieren, aktuelle Fitnesszustände erklären und neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Interventionsprogramme im Bereich des Kinder- und Jugendsports vorstellen – all dies waren Ziele und Aufgaben des Kinderturn-Kongresses 2013.
Der Kongress konzentrierte sich auf die Settings Kindergarten, Schule, Verein und Kommune.
Dieser Band stellt geeignete Interventionsprogramme, Konzepte, Ideen und Anregungen aus Theorie und Praxis zu verschiedenen Bereichen der Bewegungsförderung und zur Ernährung vor. 


Patrick Schäfer & Christine Schowalter (Hrsg.). (2011)

In mediam linguam
Mediensprache – Redewendungen – Sprachvermittlung


ISBN 978-3-941320-65-9
452 S., 44,90 €
Hinweis: dieses Buch ist ausschließlich über den Buchhandel beziehbar


Sarah Baadte, Klaus Bös, Swantje Scharenberg,
Reinhard Stark & Alexander Woll (Hrsg.). (2011)

Tagungsband zum Kongress „Kinder bewegen – Energien nutzen“
Karlsruhe, 17.-19. Februar 2011


ISBN 978-3-941320-60-4
562 S., € 19,90


Im Vordergrund des Kongresses standen die Förderung der Gesundheit von Kindern sowie der ganzheitliche Blick auf das Kind und seine Fähigkeit, über Bewegung, Spiel und seine Wahrnehmung die Welt aktiv zu erkunden.

Im Zuge gesellschaftlicher Veränderungen hat sich in den letzten Jahren die Lebenssituation von Kindern folgenschwer gewandelt. Bewegungsmangel, ein steigender Medienkonsum aber auch verändertes Essverhalten hinterlassen ihre Spuren. Deshalb war es Ziel und Aufgabe des Kongresses, Bewegungsfreude zu vermitteln, gesunde Lebensmittel nahezubringen und generell die Bedeutung von Bewegung, Spiel, Sport, Kinderturnen und Ernährung für die kindliche Entwicklung hervorzuheben,  um einen ausgeglichenen, ganzheitlichen und gesunden Lebensstil bei Kindern zu erreichen.
Der Kongress konzentrierte sich auf die Settings Kindergarten, Schule, Verein und Kommune.

Dieser Band stellt geeignete Interventionsprogramme sowie theoretische und praktische Grundlagen, Konzepte, Ideen und Anregungen aus den verschiedenen Bereichen der Bewegungsförderung und zur Ernährung vor.


Joaquín A. Mora-Merchan & Thomas Jäger (Eds.). (2010)

Cyberbullying: A cross-national comparison

ISBN 978-3-941320-51-2
288 Seiten, € 29,80
       



Cyberbullying is a phenomenon of the Twenty-first Century that is closely related to the increasing impact that electronic media have on people’s everyday lives. Though cyberbullying research is still in an early stage, there have been numerous studies in recent years focusing on various aspects of of the phenomenon. So far, research findings on cyberbullying are not fully conclusive and may even be contradictory in parts, yet, the contours of what cyberbullying is are emerging.

In this book leading cyberbullying researchers outline the most recent research findings on cyberbullying in   France, Germany, Switzerland, the Benelux countries, Portugal, Spain, Italy, Greece, Poland, Bulgaria, the United Kingdom, Ireland, the Scandinavian countries, Australia, the United States and Japan. Apart from being of interest to researchers, the book addresses school staff, trainers, policy makers and everyone who is interested in learning more about the latest research findings on this vigorous and rapidly developing field of research.


Protestantischer Kindergarten Regenbogen & Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter (Hrsg.). (2010)

Durchgängige Sprachförderung im Kindergarten "Regenbogen"
Germersheimer Modell – Dokumentation


ISBN 978-3-941320-29-1, 112 S., € 12,90

(Hinweis: Dieses Buch ist ausschließlich über den Buchhandel beziehbar)


Wie kann die sprachliche Entwicklung von Kindern durchgängig, individuell sowie praxisnah im Kindergarten gefördert werden?
Die vorliegende Dokumentation präsentiert die Entwicklungsarbeit des Kindergartens „Regenbogen“ in Germersheim in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter der Universität Koblenz-Landau in den Jahren 2007 bis 2009.
Ziel des dreijährigen Entwicklungsprojekts war es, Sprachförderung als gemeinsame Aufgabe aller Erzieherinnen in der Praxis der Einrichtung zu verankern, dabei den Gegebenheiten der Mehrsprachigkeit Rechnung zu tragen, an den Kompetenzen der Erzieherinnen anzusetzen sowie die Eltern mit einzubeziehen. Auf der Grundlage von Sprachbeobachtungen und -analysen wurden individuelle Förderpläne erarbeitet und alltagsintegrierte Sprachfördermöglichkeiten realisiert und reflektiert.


Gabriele Hoppe  (2009)

Mobile Betreuung im Wandel

ISBN 978-3-937333-85-4, 208 S., € 21,90

(Hinweis: Dieses Buch ist ausschließlich über den Buchhandel beziehbar)



Das am 1.1.1991 in Kraft getretene Kinder- und Jugendhilfegesetz brachte (und bringt noch immer) einen erheblichen Reformbedarf mit sich – und dies nicht nur in den neuen Bundesländern.

Mobile Betreuung im Wandel Der Titel weist auf Entwicklungen dieser Betreuungsform hin. Nach wie vor hat die „Mobile Betreuung“ einen si­che­ren Platz in der sich verändernden Jugendhilfelandschaft. Zu Beginn der 1980er Jahre hat sich diese individuelle Betreuungsform entfaltet. Zu Beginn als Ergänzung, später als Alternative zur traditionellen Heimerziehung, gibt es inzwischen in fast jeder Einrichtung in Deutschland das Betreuungsar­rangement „Mobile Betreuung (MOB)“.
In dieser Untersuchung werden die Entwicklungsschritte der Mobilen Be­treuung – anhand der Kinder- und Jugendhilfestatistik – seit Inkrafttreten des Kinder- und Jugendhilfegesetzes eruiert. Im Anschluss an die Diskussion um den Entwicklungsprozess der MOB werden die Herausfor­de­rungen dargestellt, mit denen sich diese Betreuungsform derzeit ausein­an­dersetzt, und in einem weiteren Schritt die Reaktionsmöglichkeiten der Mobilen Betreuung auf die Herausforderungen der Gegenwart diskutiert.


Sarah Baadte, Klaus Bös, Gerhard Rechkemmer,
Ilka Seidel und Alexander Woll (Hrsg.) (2009)

Tagungsband zum Kinderturn-Kongress
„Kinder bewegen, besser essen – SynEnergien nutzen“
Karlsruhe, 26.-28. März 2009


ISBN 978-3-941320-26-0, 472 S., € 19,90


Im Mittelpunkt des Kinderturn-Kongresses steht die Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.           
Der Kongress will die Bedeutung von Bewegung, Spiel, Sport, Kinderturnen und Ernährung in einer bewegungsarmen Sitzwelt hervorheben.
Es werden geeignete Interventionsprogramme sowie theoretische und praktische Konzepte präsentiert und zudem Hintergrundinformationen, praktische Tipps und Anregungen für Bewegungsangebote gegeben.

Der Kongress konzentriert sich auf die Settings Kindergarten, Schule, Verein und Kommune.

Dieser Band stellt theoretische Grundlagen und praktische Beispiele aus den verschiedenen Bereichen der Bewegungsförderung und zur Ernährung vor.


Tina Schmoll (2008)

Verhaltenstherapie der Insomnie

ISBN 978-3-937333-76-2
268 S., € 26,90

(Hinweis: Dieses Buch ist ausschließlich über den Buchhandel beziehbar)


Patienten mit einer psychophysiologischen Insomnie klagen über Ein- und/oder Durchschlafstörungen, frühmorgendliches Erwachen und unerholsamen Schlaf. Zudem berichten sie über Beeinträchtigungen am Tage, wie Konzentrations- und Leistungsdefizite, Tagesmüdigkeit und Stimmungsschwankungen, welche allesamt einen Einfluss auf die Lebensqualität ausüben. In der wissenschaftlichen Literatur wurden diverse therapeutische Interventionen bereits auf ihre Wirksamkeit untersucht und belegt. Dabei wurden das Tagesgeschehen und unterschiedlichste den Schlaf beeinflussende Faktoren, wie Focussierungs- und Grübelneigung, Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, Stimmung und Lebenszufriedenheit bisher nur marginal beachtet. Diese Faktoren wurden häufig eher als ursächlich für die Insomnie betrachtet, doch tragen sie auch ausschlaggebend zur Aufrechterhaltung und Chronifizierung der Erkrankung bei und stellen somit ebenfalls einen eigenen Problembereich dar, dem gesonderte Aufmerksamkeit in der Therapie für einen dauerhaften Therapieerfolg gebührt.
   Ziel der in der vorliegenden Abhandlung dargestellten Studie war es, drei inhaltlich identische aber von der zeitlichen Dauer unterschiedliche Therapiesettings  auf ihre differentielle Wirksamkeit zu überprüfen. Zudem wurden in einer weiteren Analyse mögliche Interventionen isoliert, die einen prädiktiven Wert für den Therapieerfolg darstellen. Hierbei wurde besonders auf die subjektive Akzeptanz der Interventionen geachtet. Zuletzt wurde im Rahmen einer Nutzenanalyse das gesundheitspolitisch interessanteste Setting ermittelt.
   Eine sehr gute Wirksamkeit der zeitlich unterschiedlichen verhaltenstherapeutisch-orientierten Therapien konnte nachgewiesen werden.  Doch welche Therapiedauer ist sinnvoll und welche Therapiedauer ist aus gesundheitspolitischen Aspekten heraus am interessantesten? Diese Fragen werden in dieser Arbeit ausführlich wissenschaftlich beleuchtet und diskutiert.


Andrea Kronenthaler (2008)

Zur Entwicklung interkultureller Handlungskompetenz

ISBN 978-3-937333-68-7
404 S., € 39,90



Deutsche Unternehmen sind zunehmend international verflochten. Dementsprechend verändern sich die  Anforderungen an ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Entsandte Personen nehmen hierbei eine Schlüsselrolle im ausländischen Unternehmensgeschehen ein und sind damit Erfolgsfaktor für die internationale Betätigung des Unternehmens. Um die Risiken der Auslandseinsätze einzudämmen, werden von Unternehmen unterschiedliche Vorbereitungsprogramme zur Steigerung der interkulturellen Kompetenzen – mit mehr oder weniger Erfolg – durchgeführt. Zu den Erfolgsbedingungen im internationalen Wettbewerb zählen neben Sprachkenntnissen die sozialen Kompetenzen, allen voran die interkulturelle Handlungskompetenz.
Die zentrale These dieser Arbeit lautet: Die interkulturelle Handlungskompetenz des Einzelnen entwickelt sich (nur) durch kritische Interaktionssituationen weiter. Diese Erweiterung der Handlungskompetenz wird durch verändertes Handeln sichtbar.
Die Ergebnisse der Arbeit sollen dazu dienen, Interaktionsprozesse auf eine partnerschaftliche Basis zu stellen, um so zu einem besseren deutsch-arabischen Verständnis zu gelangen.
Um dies zu leisten, wird der Interaktionsprozess in kritischen Situationen am Arbeitsplatz zwischen Ägyptern und deutschsprachigen Führungskräften betrachtet. Mit Interviews und Fragebogen wurde geklärt, wie die Deutschen im Arbeitsumfeld, aber auch im sozialen Raum agieren und wie sie in ihrer unmittelbaren Umgebung wirken. Besondere Berücksichtigung findet dabei der Integrationsprozess im doppelten Sinn: Integration der Führungskräfte im Arbeits- bzw. Gesellschaftskontext und die Integration von fremden Interaktionsmustern in das Selbstbild und das eigene Handlungsrepertoire. So entsteht Handlungskompetenz.


Conrad, S., Lischer, P. & Wolf, B. (1997)

Erhebungsmethoden der Externen Empirischen Evaluation des Modellvorhabens Kindersituationen

(Berichte des Zentrums 19)
ISBN-10: 3-931147-36-3, 232 S., € 16,90

 


Die Externe Empirische Evaluation des Modellvorhabens ‚Kindersituationen‘ stellt den ersten Versuch überhaupt dar, den von der Projektgruppe um Prof. Zimmer entwickelten Situationsansatz durch eine unabhängige Forschungsgruppe zu überprüfen. Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanzierte Evaluation wurde zur Jahreswende 1996-97 im gesamten Gebiet der neuen Bundesländer (einschließlich des Ostteils Berlins) in 36 Tageseinrichtungen für Kinder durchgeführt. Das vorliegende Buch enthält neben einer allgemeinen Einführung in das Forschungsvorhaben die umfangreichen quantitativen und qualitativen Erhebungsmethoden, sofern diese aus anderen Veröffentlichungen übernommen wurden. Die Fragebögen, halbstandardisierten Interviews, nicht-teilnehmenden Verhaltensbeobachtungen, Ratings auf der Grundlage vorheriger Beobachtungen, Intelligenztests, Inhaltsanalysen und demographischen Sekundäranalysen betreffen folgende Personengruppen bzw. sonstige Informationsträger: Sechsjährige Zielkinder, Eltern dieser Zielkinder, Leiterinnen der Tageseinrichtungen, Erzieherinnen in der Gruppe, Kindergruppen, Tageseinrichtungen für Kinder.


Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE) (2003)

LLL Lebenslanges Lernen BLK-Modellversuchsprogramm - ein Zwischenresümee der Wissenschaftlichen Begleitung. Sonderausgabe

ISBN-10: 3-933967-95-3, 19 S., € 7,90

 


Ausgehend von der Debatte, welche durch PISA in Gang gesetzt wurde, erörtern die Mitglieder der Wissenschaftlichen Begleitung des BLK-Modellversuchprogramms Lebenslanges Lernen (LLL) das Zwischenresümee ihrer Tätigkeit.

Zunächst geht es um die Frage, wie das heutige Lernen an der neuen Komplexität orientiert sein muss. Anschließend werden auf der phänomenologischen Ebene das Konzept LLL aus der Perspektive von:

►  Vernetzung und Kooperation – Netzwerke zur Etablierung von lebenslangem Lernen
►  Selbstgesteuertes Lernen
►  Förderung individueller Voraussetzungen für lebenslanges Lernen –  insbesondere für Bildungsbenachteiligte
►  Lebenslanges Lernen in den Spannungsfeldern um Lernkultur, Qualitätssicherung, Zertifizierung und Rahmenbedingungen

angegangen.
Eine Diskussion über die sich ergebenen Chancen aus dem Modellversuchsprogramm LLL schließt die Erörterung ab.


Dlugosch, G., Fischer, U. & Krieger, W. (1998)

Wege zum Wohlbefinden

(Berichte des Zentrums 24)
ISBN-10: 3-931147-64-9, 68 S., € 10,90

 

 


In diesem Bericht wird ein zukunftsorientiertes Programm zur Gesundheitsförderung beschrieben. Dabei werden zunächst die theoretischen Grundlagen des ganzheitlich und interdisziplinär ausgerichteten Seminars erläutert. Daran anschließend wird auf die Konzeption und inhaltliche Gestaltung eingegangen, die sich insbesondere durch die Kombination von Gruppensitzungen, Praxisveranstaltungen und Einzelberatungen von anderen Ansätzen unterscheidet. Sodann werden die Ergebnisse der wissenschaftlichen Überprüfung der dritten Modellphase dargestellt. Die praktischen Erfahrungen und empirischen Daten belegen den Erfolg des neu entwickelten Angebotes.


Fischer, U. (2000)

Suchtpräventioun an der Gemeng.
Bedarfs- und Ist-Analyse in sechs Luxemburger Gemeinden


ISBN-10: 3-933967-36-8, 60 S., € 13,90

 



Im Rahmen des Projektes "Suchtpräventioun an der Gemeng" wurden sechs luxemburgische Gemeinden im Sinne einer Bedarfs- und Ist-Analyse befragt. Die Daten dienen als Grundlage für suchtpräventive Aktionen, die in den Gemeinden durchgeführt werden sollen. Das Konzept baut auf das im Jahre 1996 gestartete Pilotprojekt auf, welches vom Centre de Prévention des Toxicomanies (CePT) initiiert wurde. Freiwillige Gemeindemitglieder bilden eine Präventionsgruppe mit dem Ziel, eigenständig mit Unterstützung und Koordination des CePT suchtpräventive Aktionen in ihrer Gemeinde durchzuführen. Die in dem vorliegenden Bericht dargestellten Daten basieren auf einer großangelegten Befragung, an der 589 Gemeindemitglieder zwischen 12 und 60 Jahren teilnahmen. Die Ergebnisse deuten auf ein großes Interesse an der Suchtprävention hin und geben einen Einblick in die Konsumgewohnheiten der Gemeindemitglieder. Neben der Erfassung von Einschätzungen und Meinungen zu verschiedenen legalen und illegalen Suchtmitteln sowie des aktuellen Konsumverhaltens der Befragten beschäftigt sich die Studie auch mit dem Freizeitverhalten, der Lebenszufriedenheit, den aktuellen Problemen und Problemlösestilen, der Bewertung von Angeboten der jeweiligen Gemeinde sowie persönlichen Veränderungswünschen der Befragten und untersucht deren Zusammenhänge zum Konsumverhalten. Insbesondere werden dabei Aspekte der Stimmungsregulation beim Konsum verschiedener Substanzen, der Stellenwert der Freizeit und der Lebenszufriedenheit im Zusammenhang mit Lebensbewältigungskompetenzen diskutiert und in Bezug zur Suchtprävention gebracht.


Fischer, U. C., Jung, C., Bergo, C., Godart, A., Michaelis, T., Nägele, D., Passa, A., Ries, J., Ruud, L., Salovaara, A., & Werding, R. (2004)
Centre de Prévention des Toxicomanies, Luxemburg (Luxemburg) &
Zentrum für empirische pädagogische Forschung, Landau (Deutschland) (Hrsg.)

MoQuaVo Motivation and Qualification of Volunteers
Ein Handbuch zur Arbeit mit Freiwilligen im Bereich Suchtprävention

ISBN-10: 3-937333-10-X  (deutsch), Ringordner A4, 314 S.,  € 60,00

A manual for working with volunteers in drug addiction prevention
ISBN-10: 3-937333-16-9  (englisch), Ringordner A4, 288 S.,  € 60,00



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Zentrum für empirische pädagogische Forschung
Claudia Jung
Bürgerstraße 23, 76829 Landau
Telefon: +49 6341 906 197
Telefax: +49 6341 906 166
E-Mail: jung@zepf.uni.landau.de

Das Handbuch ist das Produkt eines europäischen Projektes, welches es sich zur Aufgabe gesetzt hat, die Motivation und Qualifikation von Freiwilligen im Bereich der Suchtprävention zu fördern und die Zusammenarbeit und den Austausch in Europa zu fördern. Es richtet sich an verantwortliche Leiter und Organisatoren der Freiwilligenarbeit. Verschiedene Faktoren, die die Motivation beeinflussen, werden vor dem Hintergrund wandelnder Wertvorstellungen beleuchtet und handhabbare Zugänge zur Förderung der Motivation aufgezeigt. Neben der Gewinnung von Freiwilligen wird auf die Bedürfnisse und notwendigen Ressourcen der Freiwilligen eingegangen sowie Grenzen der Motivation angesprochen. Ein zweiter Schwerpunkt des Handbuchs liegt bei der Qualifikation: Verschiedene Phasen, Inhalte und Gestaltung der Freiwilligenausbildung werden diskutiert und Möglichkeiten der Bedarfsanalyse vorgestellt.
Über diese Schwerpunktthemen hinaus gibt das Handbuch einen Überblick über die aktuelle Situation der Freiwilligenarbeit sowie der Suchtprävention. Eine Charta für freiwilliges Engagement im Bereich der Suchtprävention fasst die gemeinsamen Richtlinien der Projektpartner zusammen und stellt die ethische Basis des Manuals dar. Ein weiteres Kapitel des Buches beschäftigt sich mit der Bedeutung der Evaluation für die Freiwilligentätigkeit. Das Handbuch ist für die praktische Anwendung gedacht. Daher wurden Checklisten, Handlungsanleitungen, Übungen und verschiedene Materialien erstellt, die für die Praxis genutzt werden können. Eine umfassende Literaturliste ermöglicht eine weiterführende Lektüre.

Schlagworte: Freiwilligentätigkeit, Suchtprävention, Ehrenamt, bürgerschaftliches Engagement, Motivation, Qualifikation

The manual is one of the main results of a European project which aims on the enhance­ment of the conditions of volunteers' motivation and qualification in the field of drug addiction prevention and on supporting the exchange and cooperation in Europe. The manual addresses to responsible leaders and organisers of voluntary work. Different factors that take influence on volunteers' motivation regarding changing concepts of values are discussed and practical strategies for the support of motivation in practice are pointed out. Beside the recruitment of volunteers, the volunteers' needs and essential resources as well as limits of motivation will be mentioned. The second focus of the manual is set on qualification. Different phases, contents and design of volunteers' training are discussed as well as the assessment of training requirements.
Beside these focal points, the manual gives an overview of the actual state of volun­teerism and addiction prevention. A charter for voluntary work in the field of addiction prevention presents the common principles of the project partners and forms the ethical basis of the manual. A further chapter of the manual deals with the meaning of evaluation of voluntary work.
The manual is especially meant for practical use. Therefore checklists, guidelines, exercises, questionnaires and further materials have been developed which can be used for the practice of voluntary work. An extensive bibliography affords further reading.
Keywords: volunteering, volunteerism, civic engagement, addiction prevention, motivation, qualification


Frey, A. & Fuhrmann, J. (1995)

Interkulturelle Elemente in Sprachbüchern

(Berichte des Zentrums 14)
ISBN-10: 3-931147-13-4, 65 S., € 8,90

 

 


Es wird für unsere Gesellschaft immer wichtiger, daß in der Schule alle Kinder gleichermaßen auf das Leben in unserer multikulturellen Gesellschaft vorbereitet und ihnen alternative Lebensformen vorgestellt werden. Durch diese Vorgehensweise kann Rassismus und Intoleranz, Gewalt und Haß gegenüber sprachlichen und kulturellen Minderheiten vorgebeugt werden. Von allen Schulen ist die Grundschule dazu am meisten verpflichtet, da Kinder im Grundschulalter in einer Entwicklungsphase sind, die noch am stärksten von kognitiven, emotionalen und sozialen Aspekten beeinflußt werden kann. Wenn man bedenkt, daß diese Kinder meistens unvoreingenommen auf Fremdes und Neues reagieren, muß der Unterricht sowohl die Minoritäten- als auch Majoritätenkinder ansprechen und fördern. Deren Lebensbedingungen, Lernvoraussetzungen und Interessen sollten aufgegriffen und zum Unterrichtsthema gemacht werden. In diesem Buch wird der Frage nachgegangen, wie zwei ausgewählte Sprachbuchreihen Aspekte der interkulturellen Erziehung und Bildung berücksichtigen.


Jäger, R. S. (1996)

Sicherheit in der Stadt

(Berichte des Zentrums 18)
ISBN-10: 3-931147-31-2, 75 S., € 8,90

 

 


Sicherheit und Sicherheitsempfinden ist in aller Munde. Was liegt näher als die Betroffenen zu befragen. Bürgerinnen und Bürger sind Experten für Ihre eigene Sicherheit: Der vorgelegte Band berichtet über das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1284 Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Landau. Die Untersuchung beantwortet folgende Fragen: Wie sicher fühlen sich die Bürger in der Stadt und in ihrer Straße? Gibt es hierbei Unterschiede zwischen den verschiedenen Bezirken? Wie häufig sind Bürger Opfer bestimmter Tatbestände geworden, und welche Hinweise ergeben sich für die Dunkelziffern? Wie zufrieden sind die Bürger mit ihrer Polizei? Welche Maßnahmen sehen die Bürger als wichtig an, um die Sicherheit in der Stadt und in ihrer Straße zu verbessern? Neben einer Antwort auf die Fragen geht die Studie auf die Sicht der Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Landau über die vermutete Sicherheit der Bürger der Stadt ein. Aus diesem Teil der Befragung werden weitere Fragestellungen abgeleitet und beantwortet: Wie stark unterscheiden sich die Sichtweisen der Bürger und der Polizei über die Sicherheit? Wie stark unterscheiden sich die Sichtweisen von beiden Seiten hinsichtlich der Arbeit der Polizei? Die Antworten auf die genannten Fragen werden auf dem Hintergrund Kommunaler Kriminalprävention einerseits und notwendigem Qualitätsmanagement sowie Maßnahmen zur Veränderung der Sicherheit zum Wohle der Bürger diskutiert.


Jäger, R. S. (1997)

Die Zukunft der Schule.
Oder: Welche Vorstellungen haben Schülerinnen und Schüler von Schule. Ergebnisse einer Befragung


(Berichte des Zentrums 20)
ISBN-10: 3-931147-38-X, 62 S., € 10,90

 

Es wird eine Untersuchung an Schüler/innen vorgestellt, die sich zum Ziel gesetzt hat, Schule aus der Sicht der Befragten (N = 434) zu beurteilen und zu bewerten.
Die Zielgruppe wurde mit einen Fragebogen angegangen. Die Auswertung erfolgt im ersten Teil quantitativ und im zweiten Teil qualitativ. Zunächst wurden die Befragten aufgefordert, auf 15 Statements zu antworten. Inhaltlich sollten die Schüler die Frage beantworten, was die Schule im Jahr 2000 mehr an Erziehung vermitteln soll. Bei der Auswertung im ersten Teil der Untersuchung wird der Frage nachgegangen, welchen Statements die Schüler/-innen in welchem Ausmaß zustimmen und ob die Antworten vom Alter, Geschlecht und besuchten Schultyp anhängig sind. Im zweiten Teil werden offene Frage gestellt, die inhaltsanalytisch ausgewertet werden. Insgesamt ergibt sich aus den Antworten der Schüler/-innen eher ein defizitäres Bild der von ihnen erlebten Schule.


Jäger, R. S. & Flor, D. (1998)

Gemeinsamer Schulentwicklungsplan des Landkreises Südliche Weinstraße und der Stadt Landau

2 Bände. ISBN-10: 3-931147-67-3, A4, 501 S., € 70,90

 

 


Die Ziele einer regionalen Schulentwicklungsplanung sind in formal-planerischen Zielen einerseits sowie in pädagogischen andererseits zu sehen. Schulentwicklungsplanung soll ein „zeitgemäßes, regionales Bildungsangebot“ schaffen, das sich an den demografischen Entwicklungen ausrichtet. Vorhandene Ressourcen sollen hier unter dem Blickwinkel einer Tauglichkeit für die Zukunft untersucht werden. Regionale Schulentwicklungsplanung kann nur dann entsprechende Aussagen liefern, wenn die Charakteristika der spezifischen Region und die relevanten Daten bis in die kleinste regionale Einheit erfasst werden.
In diesem Schulentwicklungsplan wird ein dynamisches Planungskonzept vorgestellt, in dem der Entwicklung dieser „kleinsten Einheiten“ ein besonderes Augenmerk gilt. Somit können für jede einzelne Schule Aussagen im Hinblick auf die dort zu erwartende Anzahl von Schüler/innen getroffen werden. Erst diese Angaben geben den zuständigen Gremien eine Grundlage, auf der Entscheidungen für die Zukunft ihrer Schullandschaft getroffen werden können.


Heb, H. & Wosnitza, M. (1998)

Jugendhilfeplanung der Stadt Zweibrücken.
Theoretischer Rahmen und Festlegung des Planungsrahmens

(Jugendhilfeplanung 1a)
ISBN-10: 3-931147-71-1, 30 S., € 5,90

 


In diesem Band wird der theoretische Rahmen für eine praktizierbare Jugendhilfeplanung abgesteckt. Dabei wird auch dem Erfordernis der Betroffenenbeteiligung Rechnung getragen. Durch die vorliegenden Ergebnisse der angewandten Delphi-Befragung werden die Grundlagen für das weitere Vorgehen wie Bestandserhebung, Bedarfsermittlung, Maßnahmenentwicklung und Evaluation geschaffen.


Heb, H. & Wosnitza, M. (2000)

Jugendhilfeplanung der Stadt Zweibrücken.
Bedarfserhebung und Bestandsfeststellung


(Jugendhilfeplanung 1b)
ISBN-10: 3-931147-85-1, 158 S., € 16,90

 


Aufbauend auf den theoretischen Grundüberlegungen in Band 1a werden hier die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung bei Kindern, Jugendlichen, Eltern und Lehrkräften dargestellt. Inhalte der Befragung sind Politik, finanzielle Situation, Ausbildungssituation und berufliche Zukunftsperspektiven, Schule, Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe, Sportanlagen, Kultur, Mobilität, Jugendtreff, Freizeit- und Ferienangebote, Medien, Jugendschutz, Kommunikation und Hilfe, Sucht und Gewalt.


Konrad, K. (1997)

Lernen eigenständig planen, überwachen und bewerten.
Explorative Analysen kooperativer Lernsequenzen


(Berichte des Zentrums 22)
ISBN-10: 3-931147-45-2, 152 S., € 11,90

 


Auf der Grundlage einer transaktionalen Perspektive selbstgesteuerten Lernens wird ein Lehr-/Lernarrangement konzipiert und erprobt, das bewußtes Lernen und selbsttätige Lernorganisation fördert und darüber hinaus die Analyse bewußter Kognitionen der Lernweg-Regulation und -Reflexion gestattet. Untersucht werden 80 Studierende im Alter zwischen 19 und 27 Jahren, die in Lerntandems einen Studientext bearbeiteten und ihren Lernverlauf in Form einer Mind Map dokumentierten. Die mit Hilfe von Videobeobachtung und Strukturiertem Dialog erhobenen Daten werden nach inhaltsanalytischen Prinzipien ausgewertet. Charakteristisch für den präsentierten Ansatz ist die Integration von Messung und Instruktion. Die Lernenden werden nicht als passive Objekte der Forschung behandelt; sie sind aktive Teilnehmer und emanzipierte Partner in einem wechselseitigen Erkenntnisprozeß, für den sie selbst die Verantwortung übernehmen und den sie in Kooperation von Lernpartner und Forscher bewerten und reflektieren.


Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland Pfalz e. V. (LZG). (Hrsg.). (2000)

„Wohlfühlschule“ – Eine Projektdokumentation

(LZG 57)
ISBN-10: 3-933967-35-X, A4, 51 S., € 13,90


Im Gegensatz zu der oftmals üblichen Herangehensweise, an Schulen lediglich Defizite und Schwachstellen aufzuzeigen, sollte im Rahmen diese Projekts dokumentiert werden, wo die Schule Möglichkeiten und Ressourcen bereitstellt, die sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern auswirken.

Die konkrete Umsetzung erfolgte, indem Schülerinnen und Schüler einer Mainzer Schule zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die Frage bearbeiteten, was ihrer Einschätzung nach an dieser Schule dazu beiträgt, dass sie sich wohlfühlen. Beantwortet wurde diese Frage mit Hilfe sehr unterschiedlicher Herangehensweisen, wie z. B. der Gestaltung von Liedern und Tänzen, Büchern, Gesellschaftsspielen, Videoaufzeichnungen sowie einer Internetseite zu der Thematik.

Ergänzend zur Schülerperspektive erfolgte die Bewertung der Schule als „Wohlfühlschule“ durch die Eltern und die Lehrkräfte mit Hilfe einer Fragebogenerhebung, die vom zepf durchgeführt wurde.

Die Ergebnisse der Projekte sowie der Befragung wurden im Rahmen eines Projekttags der Öffentlichkeit präsentiert. Eine Dokumentation des Projekts wurde erstellt.


Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. (LZG). (Hrsg.). (2002)

Gesundheitsförderung in der Grundschule – Projekte der LZG und ihrer Kooperationspartner

(LZG 74)
ISBN-10: 3-933967-70-8, A4, 40 S., € 12,90


Hauptzielsetzung dieses Projekts war die Erstellung einer Dokumentation verschiedener Projekte, die von der LZG und ihren Kooperationspartnern im Bereich der schulischen Gesundheitsförderung durchgeführt wurden.

Neben einer allgemeinen theoretischen Einführung zur Gesundheitsförderung in der (Grund-)Schule wurden folgende Projekte vorgestellt:

►  „Bewegte Schule“
►  „Wohlfühlschule“
►  OPUS
►  Klasse2000