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In der Rubrik "weitere Publikationen" werden Schriften zusammengefasst,
die in keine der zuvor genannten Rubriken eingeordnet werden können und
ganz unterschiedliche Bereiche bearbeiten.
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Joaquín A. Mora-Merchan & Thomas
Jäger (Eds.). (2010)
Cyberbullying:
A cross-national comparison
ISBN 978-3-941320-51-2
288 Seiten, € 29,80
Contents
Preface
Review
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Cyberbullying is a phenomenon of the Twenty-first
Century that is closely related to the increasing impact that electronic
media have on people’s everyday lives. Though cyberbullying research is
still in an early stage, there have been numerous studies in recent
years focusing on various aspects of of the phenomenon. So far, research
findings on cyberbullying are not fully conclusive and may even be
contradictory in parts, yet, the contours of what cyberbullying is are
emerging.
In this book leading cyberbullying researchers
outline the most recent research findings on cyberbullying in
France, Germany, Switzerland, the Benelux countries,
Portugal, Spain, Italy, Greece, Poland, Bulgaria,
the United Kingdom,
Ireland, the Scandinavian countries, Australia, the United States and
Japan. Apart from being of interest to researchers, the book addresses
school staff, trainers, policy makers and everyone who is interested in
learning more about the latest research findings on this vigorous and
rapidly developing field of research.
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Protestantischer Kindergarten Regenbogen & Institut für Bildung im
Kindes- und Jugendalter (Hrsg.).
(2010)
Durchgängige Sprachförderung im
Kindergarten "Regenbogen"
Germersheimer Modell – Dokumentation
ISBN 978-3-941320-29-1, 112 S., € 12,90
Schlagwörter:
Elementarbereich –
Mehrsprachigkeit – Sprachbeobachtung – Sprachförderung
(Hinweis: Dieses Buch ist ausschließlich über
den Buchhandel beziehbar)
Inhalt
Vorwort |
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Wie
kann die sprachliche Entwicklung von Kindern durchgängig, individuell
sowie praxisnah im Kindergarten gefördert werden?
Die
vorliegende Dokumentation präsentiert die Entwicklungsarbeit des
Kindergartens „Regenbogen“ in Germersheim in Zusammenarbeit mit dem
Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter der Universität
Koblenz-Landau in den Jahren 2007 bis 2009.
Ziel des
dreijährigen Entwicklungsprojekts war es, Sprachförderung als gemeinsame
Aufgabe aller Erzieherinnen in der Praxis der Einrichtung zu verankern,
dabei den Gegebenheiten der Mehrsprachigkeit Rechnung zu tragen, an den
Kompetenzen der Erzieherinnen anzusetzen sowie die Eltern mit
einzubeziehen. Auf der Grundlage von Sprachbeobachtungen und -analysen
wurden individuelle Förderpläne erarbeitet und alltagsintegrierte
Sprachfördermöglichkeiten realisiert und reflektiert.
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Gabriele Hoppe (2009)
Mobile Betreuung im Wandel
ISBN 978-3-937333-85-4, 208 S., € 21,90
(Hinweis: Dieses Buch ist ausschließlich über
den Buchhandel beziehbar)
Inhalt
Einleitung |
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Das am 1.1.1991 in Kraft getretene
Kinder- und Jugendhilfegesetz brachte (und bringt noch immer) einen
erheblichen Reformbedarf mit sich – und dies nicht nur in den neuen
Bundesländern.
Mobile Betreuung im Wandel
Der Titel weist auf Entwicklungen dieser Betreuungsform hin. Nach wie
vor hat die „Mobile Betreuung“ einen sicheren Platz in der sich
verändernden Jugendhilfelandschaft. Zu Beginn der 1980er Jahre hat sich
diese individuelle Betreuungsform entfaltet. Zu Beginn als Ergänzung,
später als Alternative zur traditionellen Heimerziehung, gibt es
inzwischen in fast jeder Einrichtung in Deutschland das
Betreuungsarrangement „Mobile Betreuung (MOB)“.
In dieser Untersuchung werden die
Entwicklungsschritte der Mobilen Betreuung – anhand der Kinder- und
Jugendhilfestatistik – seit Inkrafttreten des Kinder- und
Jugendhilfegesetzes eruiert. Im Anschluss an die Diskussion um den
Entwicklungsprozess der MOB werden die Herausforderungen dargestellt,
mit denen sich diese Betreuungsform derzeit auseinandersetzt, und in
einem weiteren Schritt die Reaktionsmöglichkeiten der Mobilen Betreuung
auf die Herausforderungen der Gegenwart diskutiert.
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Patrick Schäfer
& Christine Schowalter (Hrsg.). (2011)
In mediam linguam
Mediensprache – Redewendungen – Sprachvermittlung
ISBN 978-3-941320-65-9
452 S., 44,90 €
Hinweis: dieses
Buch ist ausschließlich über den Buchhandel beziehbar
Inhalt
Vorwort |
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Sarah Baadte, Klaus Bös,
Swantje Scharenberg,
Reinhard Stark & Alexander Woll (Hrsg.). (2011)
Tagungsband zum Kongress
„Kinder bewegen – Energien nutzen“
Karlsruhe, 17.-19. Februar 2011
ISBN 978-3-941320-60-4
562 S., € 19,90
Inhalt
Vorwort |
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Im
Vordergrund des Kongresses standen die Förderung der Gesundheit von
Kindern sowie der ganzheitliche Blick auf das Kind und seine Fähigkeit,
über Bewegung, Spiel und seine Wahrnehmung die Welt aktiv zu erkunden.
Im Zuge
gesellschaftlicher Veränderungen hat sich in den letzten Jahren die
Lebenssituation von Kindern folgenschwer gewandelt. Bewegungsmangel, ein
steigender Medienkonsum aber auch verändertes Essverhalten hinterlassen
ihre Spuren. Deshalb war es Ziel und Aufgabe des Kongresses,
Bewegungsfreude zu vermitteln, gesunde Lebensmittel nahezubringen und
generell die Bedeutung von Bewegung, Spiel, Sport, Kinderturnen und
Ernährung für die kindliche Entwicklung hervorzuheben, um einen
ausgeglichenen, ganzheitlichen und gesunden Lebensstil bei Kindern zu
erreichen.
Der
Kongress konzentrierte sich auf die Settings Kindergarten, Schule,
Verein und Kommune.
Dieser Band stellt geeignete Interventionsprogramme sowie theoretische
und praktische Grundlagen, Konzepte, Ideen und Anregungen aus den
verschiedenen Bereichen der Bewegungsförderung und zur Ernährung vor.
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Sarah Baadte, Klaus Bös, Gerhard
Rechkemmer,
Ilka Seidel und Alexander Woll (Hrsg.) (2009)
Tagungsband zum
Kinderturn-Kongress
„Kinder bewegen, besser essen – SynEnergien nutzen“
Karlsruhe, 26.-28. März 2009
ISBN 978-3-941320-26-0, 472 S., € 19,90
Inhalt
Vorwort |
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Im Mittelpunkt des Kinderturn-Kongresses
steht die Förderung der Gesundheit von Kindern und
Jugendlichen.
Der Kongress will die Bedeutung von Bewegung, Spiel, Sport, Kinderturnen
und Ernährung in einer bewegungsarmen Sitzwelt hervorheben.
Es werden geeignete Interventionsprogramme sowie theoretische und
praktische Konzepte präsentiert und zudem Hintergrundinformationen,
praktische Tipps und Anregungen für Bewegungsangebote gegeben.
Der Kongress konzentriert sich auf die
Settings Kindergarten, Schule, Verein und Kommune.
Dieser Band stellt theoretische Grundlagen
und praktische Beispiele aus den verschiedenen Bereichen der
Bewegungsförderung und zur Ernährung vor.
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Tina Schmoll
(2008)
Verhaltenstherapie
der Insomnie
ISBN
978-3-937333-76-2
268 S., € 26,90
(Hinweis: Dieses Buch ist ausschließlich über
den Buchhandel beziehbar)
Inhalt
Einleitung |
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Patienten mit einer
psychophysiologischen Insomnie klagen über Ein- und/oder
Durchschlafstörungen, frühmorgendliches Erwachen und unerholsamen
Schlaf. Zudem berichten sie über Beeinträchtigungen am Tage, wie
Konzentrations- und Leistungsdefizite, Tagesmüdigkeit und
Stimmungsschwankungen, welche allesamt einen Einfluss auf die
Lebensqualität ausüben. In der wissenschaftlichen Literatur wurden
diverse therapeutische Interventionen bereits auf ihre Wirksamkeit
untersucht und belegt. Dabei wurden das Tagesgeschehen und
unterschiedlichste den Schlaf beeinflussende Faktoren, wie
Focussierungs- und Grübelneigung, Konzentrations- und
Leistungsfähigkeit, Stimmung und Lebenszufriedenheit bisher nur
marginal beachtet. Diese Faktoren wurden häufig eher als ursächlich
für die Insomnie betrachtet, doch tragen sie auch ausschlaggebend
zur Aufrechterhaltung und Chronifizierung der Erkrankung bei und
stellen somit ebenfalls einen eigenen Problembereich dar, dem
gesonderte Aufmerksamkeit in der Therapie für einen dauerhaften
Therapieerfolg gebührt.
Ziel der in der vorliegenden Abhandlung dargestellten Studie war
es, drei inhaltlich identische aber von der zeitlichen Dauer
unterschiedliche Therapiesettings auf ihre differentielle
Wirksamkeit zu überprüfen. Zudem wurden in einer weiteren Analyse
mögliche Interventionen isoliert, die einen prädiktiven Wert für den
Therapieerfolg darstellen. Hierbei wurde besonders auf die
subjektive Akzeptanz der Interventionen geachtet. Zuletzt wurde im
Rahmen einer Nutzenanalyse das gesundheitspolitisch interessanteste
Setting ermittelt.
Eine sehr gute Wirksamkeit der zeitlich unterschiedlichen
verhaltenstherapeutisch-orientierten Therapien konnte nachgewiesen
werden. Doch welche Therapiedauer ist sinnvoll und welche
Therapiedauer ist aus gesundheitspolitischen Aspekten heraus am
interessantesten? Diese Fragen werden in dieser Arbeit ausführlich
wissenschaftlich beleuchtet und diskutiert.
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Andrea
Kronenthaler (2008)
Zur Entwicklung interkultureller Handlungskompetenz
ISBN 978-3-937333-68-7
404 S., € 39,90
Inhalt
Einleitung
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Deutsche Unternehmen sind zunehmend
international verflochten. Dementsprechend verändern sich die
Anforderungen an ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Entsandte
Personen nehmen hierbei eine Schlüsselrolle im ausländischen
Unternehmensgeschehen ein und sind damit Erfolgsfaktor für die
internationale Betätigung des Unternehmens. Um die Risiken der
Auslandseinsätze einzudämmen, werden von Unternehmen
unterschiedliche Vorbereitungsprogramme zur Steigerung der
interkulturellen Kompetenzen – mit mehr oder weniger Erfolg –
durchgeführt. Zu den Erfolgsbedingungen im internationalen
Wettbewerb zählen neben Sprachkenntnissen die sozialen Kompetenzen,
allen voran die interkulturelle Handlungskompetenz.
Die zentrale These dieser Arbeit lautet: Die interkulturelle
Handlungskompetenz des Einzelnen entwickelt sich (nur) durch
kritische Interaktionssituationen weiter. Diese
Erweiterung der Handlungskompetenz wird durch verändertes Handeln
sichtbar.
Die Ergebnisse der Arbeit sollen dazu dienen, Interaktionsprozesse
auf eine partnerschaftliche Basis zu stellen, um so zu einem
besseren deutsch-arabischen Verständnis zu gelangen.
Um dies zu leisten, wird der Interaktionsprozess in kritischen
Situationen am Arbeitsplatz zwischen Ägyptern
und deutschsprachigen
Führungskräften
betrachtet. Mit Interviews und Fragebogen wurde geklärt, wie die
Deutschen im Arbeitsumfeld, aber auch im sozialen Raum agieren und
wie sie in ihrer unmittelbaren Umgebung wirken. Besondere
Berücksichtigung findet dabei der Integrationsprozess im doppelten
Sinn: Integration der Führungskräfte im Arbeits- bzw.
Gesellschaftskontext und die Integration von fremden
Interaktionsmustern in das Selbstbild und das eigene
Handlungsrepertoire. So entsteht Handlungskompetenz.
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Conrad, S., Lischer, P. & Wolf, B.
(1997)
Erhebungsmethoden der Externen
Empirischen Evaluation des Modellvorhabens Kindersituationen
(Berichte des
Zentrums 19)
ISBN-10: 3-931147-36-3, 232 S., € 16,90
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Die Externe Empirische Evaluation des Modellvorhabens
‚Kindersituationen‘ stellt den ersten Versuch überhaupt dar, den von
der Projektgruppe um Prof. Zimmer entwickelten Situationsansatz
durch eine unabhängige Forschungsgruppe zu überprüfen. Die vom
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
finanzierte Evaluation wurde zur Jahreswende 1996-97 im gesamten
Gebiet der neuen Bundesländer (einschließlich des Ostteils Berlins)
in 36 Tageseinrichtungen für Kinder durchgeführt. Das vorliegende
Buch enthält neben einer allgemeinen Einführung in das
Forschungsvorhaben die umfangreichen quantitativen und qualitativen
Erhebungsmethoden, sofern diese aus anderen Veröffentlichungen
übernommen wurden. Die Fragebögen, halbstandardisierten Interviews,
nicht-teilnehmenden Verhaltensbeobachtungen, Ratings auf der
Grundlage vorheriger Beobachtungen, Intelligenztests,
Inhaltsanalysen und demographischen Sekundäranalysen betreffen
folgende Personengruppen bzw. sonstige Informationsträger:
Sechsjährige Zielkinder, Eltern dieser Zielkinder, Leiterinnen der
Tageseinrichtungen, Erzieherinnen in der Gruppe, Kindergruppen,
Tageseinrichtungen für Kinder.
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Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
(DIE)
(2003)
LLL Lebenslanges Lernen
BLK-Modellversuchsprogramm - ein Zwischenresümee der
Wissenschaftlichen Begleitung. Sonderausgabe
ISBN-10: 3-933967-95-3, 19 S., € 7,90
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Ausgehend von der Debatte, welche durch PISA in
Gang gesetzt wurde, erörtern die Mitglieder der Wissenschaftlichen
Begleitung des BLK-Modellversuchprogramms Lebenslanges Lernen (LLL)
das Zwischenresümee ihrer Tätigkeit.
Zunächst geht es um die Frage, wie das heutige
Lernen an der neuen Komplexität orientiert sein muss. Anschließend
werden auf der phänomenologischen Ebene das Konzept LLL aus der
Perspektive von:
► Vernetzung und Kooperation
–
Netzwerke zur Etablierung von lebenslangem Lernen
► Selbstgesteuertes Lernen
► Förderung individueller Voraussetzungen für
lebenslanges Lernen
–
insbesondere für
Bildungsbenachteiligte
► Lebenslanges Lernen in den Spannungsfeldern
um Lernkultur, Qualitätssicherung, Zertifizierung und
Rahmenbedingungen
angegangen.
Eine Diskussion über die sich ergebenen Chancen
aus dem Modellversuchsprogramm LLL schließt die Erörterung ab.
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Dlugosch, G., Fischer, U. &
Krieger, W. (1998)
Wege zum Wohlbefinden
(Berichte des
Zentrums 24)
ISBN-10: 3-931147-64-9, 68 S., € 10,90
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In diesem
Bericht wird ein zukunftsorientiertes Programm zur
Gesundheitsförderung beschrieben. Dabei werden zunächst die
theoretischen Grundlagen des ganzheitlich und interdisziplinär
ausgerichteten Seminars erläutert. Daran anschließend wird auf die
Konzeption und inhaltliche Gestaltung eingegangen, die sich
insbesondere durch die Kombination von Gruppensitzungen,
Praxisveranstaltungen und Einzelberatungen von anderen Ansätzen
unterscheidet. Sodann werden die Ergebnisse der wissenschaftlichen
Überprüfung der dritten Modellphase dargestellt. Die praktischen
Erfahrungen und empirischen Daten belegen den Erfolg des neu
entwickelten Angebotes.
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Fischer, U. (2000)
Suchtpräventioun an der Gemeng.
Bedarfs- und Ist-Analyse in sechs Luxemburger Gemeinden
ISBN-10: 3-933967-36-8, 60 S., € 13,90
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Im Rahmen des
Projektes "Suchtpräventioun an der Gemeng" wurden sechs
luxemburgische Gemeinden im Sinne einer Bedarfs- und Ist-Analyse
befragt. Die Daten dienen als Grundlage für suchtpräventive
Aktionen, die in den Gemeinden durchgeführt werden sollen. Das
Konzept baut auf das im Jahre 1996 gestartete Pilotprojekt auf,
welches vom Centre de Prévention des Toxicomanies (CePT) initiiert
wurde. Freiwillige Gemeindemitglieder bilden eine Präventionsgruppe
mit dem Ziel, eigenständig mit Unterstützung und Koordination des
CePT suchtpräventive Aktionen in ihrer Gemeinde durchzuführen. Die
in dem vorliegenden Bericht dargestellten Daten basieren auf einer
großangelegten Befragung, an der 589 Gemeindemitglieder zwischen 12
und 60 Jahren teilnahmen. Die Ergebnisse deuten auf ein großes
Interesse an der Suchtprävention hin und geben einen Einblick in die
Konsumgewohnheiten der Gemeindemitglieder. Neben der Erfassung von
Einschätzungen und Meinungen zu verschiedenen legalen und illegalen
Suchtmitteln sowie des aktuellen Konsumverhaltens der Befragten
beschäftigt sich die Studie auch mit dem Freizeitverhalten, der
Lebenszufriedenheit, den aktuellen Problemen und Problemlösestilen,
der Bewertung von Angeboten der jeweiligen Gemeinde sowie
persönlichen Veränderungswünschen der Befragten und untersucht deren
Zusammenhänge zum Konsumverhalten. Insbesondere werden dabei Aspekte
der Stimmungsregulation beim Konsum verschiedener Substanzen, der
Stellenwert der Freizeit und der Lebenszufriedenheit im Zusammenhang
mit Lebensbewältigungskompetenzen diskutiert und in Bezug zur
Suchtprävention gebracht.
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Fischer, U. C., Jung, C., Bergo, C., Godart,
A., Michaelis, T., Nägele, D., Passa, A., Ries, J., Ruud, L.,
Salovaara, A., & Werding, R. (2004)
Centre de Prévention des Toxicomanies,
Luxemburg (Luxemburg) &
Zentrum für empirische pädagogische Forschung, Landau (Deutschland)
(Hrsg.)
MoQuaVo
Motivation and Qualification of Volunteers
Ein Handbuch zur Arbeit mit Freiwilligen im Bereich Suchtprävention
ISBN-10: 3-937333-10-X (deutsch), Ringordner A4, 314 S., € 60,00
Inhalt
Vorwort
A manual for
working with volunteers in drug addiction prevention
ISBN-10: 3-937333-16-9 (englisch), Ringordner A4, 288 S., € 60,00
Inhalt
Vorwort
Dieser Artikel ist bei VEP vergriffen!
Preis auf Anfrage!
Für Ihre Bestellung wenden Sie sich bitte an:
Zentrum für empirische pädagogische Forschung
Claudia Jung
Bürgerstraße 23, 76829 Landau
Telefon: +49 6341 906 197
Telefax: +49 6341 906 166
E-Mail:
jung@zepf.uni.landau.de |
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Das Handbuch ist das Produkt eines europäischen Projektes, welches
es sich zur Aufgabe gesetzt hat, die Motivation und Qualifikation
von Freiwilligen im Bereich der Suchtprävention zu fördern und die
Zusammenarbeit und den Austausch in Europa zu fördern. Es richtet
sich an verantwortliche Leiter und Organisatoren der
Freiwilligenarbeit. Verschiedene Faktoren, die die Motivation
beeinflussen, werden vor dem Hintergrund wandelnder
Wertvorstellungen beleuchtet und handhabbare Zugänge zur Förderung
der Motivation aufgezeigt. Neben der Gewinnung von Freiwilligen wird
auf die Bedürfnisse und notwendigen Ressourcen der Freiwilligen
eingegangen sowie Grenzen der Motivation angesprochen. Ein zweiter
Schwerpunkt des Handbuchs liegt bei der Qualifikation: Verschiedene
Phasen, Inhalte und Gestaltung der Freiwilligenausbildung werden
diskutiert und Möglichkeiten der Bedarfsanalyse vorgestellt.
Über diese Schwerpunktthemen hinaus gibt das Handbuch einen
Überblick über die aktuelle Situation der Freiwilligenarbeit sowie
der Suchtprävention. Eine Charta für freiwilliges Engagement im
Bereich der Suchtprävention fasst die gemeinsamen Richtlinien der
Projektpartner zusammen und stellt die ethische Basis des Manuals
dar. Ein weiteres Kapitel des Buches beschäftigt sich mit der
Bedeutung der Evaluation für die Freiwilligentätigkeit. Das Handbuch
ist für die praktische Anwendung gedacht. Daher wurden Checklisten,
Handlungsanleitungen, Übungen und verschiedene Materialien erstellt,
die für die Praxis genutzt werden können. Eine umfassende
Literaturliste ermöglicht eine weiterführende Lektüre.
Schlagworte: Freiwilligentätigkeit,
Suchtprävention, Ehrenamt, bürgerschaftliches Engagement,
Motivation, Qualifikation
The manual is one of the main results of a European project which
aims on the enhancement of the conditions
of volunteers' motivation and qualification in the field of drug
addiction prevention and on supporting the exchange and cooperation
in Europe. The manual addresses to responsible leaders and
organisers of voluntary work. Different factors that take influence
on volunteers' motivation regarding changing concepts of values are
discussed and practical strategies for the support of motivation in
practice are pointed out. Beside the recruitment of volunteers, the
volunteers' needs and essential resources as well as limits of
motivation will be mentioned. The second focus of the manual is set
on qualification. Different phases, contents and design of
volunteers' training are discussed as well as the assessment of
training requirements.
Beside these focal points, the manual gives an overview of the
actual state of volunteerism and addiction prevention. A charter
for voluntary work in the field of addiction prevention presents the
common principles of the project partners and forms the ethical
basis of the manual. A further chapter of the manual deals with the
meaning of evaluation of voluntary work.
The manual is especially meant for practical use. Therefore
checklists, guidelines, exercises, questionnaires and further
materials have been developed which can be used for the practice of
voluntary work. An extensive bibliography affords further reading.
Keywords: volunteering, volunteerism, civic engagement, addiction
prevention, motivation, qualification
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Frey, A. & Fuhrmann, J. (1995)
Interkulturelle Elemente in
Sprachbüchern
(Berichte des
Zentrums 14)
ISBN-10: 3-931147-13-4, 65 S., € 8,90
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Es wird für unsere
Gesellschaft immer wichtiger, daß in der Schule alle Kinder
gleichermaßen auf das Leben in unserer multikulturellen Gesellschaft
vorbereitet und ihnen alternative Lebensformen vorgestellt werden.
Durch diese Vorgehensweise kann Rassismus und Intoleranz, Gewalt und
Haß gegenüber sprachlichen und kulturellen Minderheiten vorgebeugt
werden. Von allen Schulen ist die Grundschule dazu am meisten
verpflichtet, da Kinder im Grundschulalter in einer
Entwicklungsphase sind, die noch am stärksten von kognitiven,
emotionalen und sozialen Aspekten beeinflußt werden kann. Wenn man
bedenkt, daß diese Kinder meistens unvoreingenommen auf Fremdes und
Neues reagieren, muß der Unterricht sowohl die Minoritäten- als auch
Majoritätenkinder ansprechen und fördern. Deren Lebensbedingungen,
Lernvoraussetzungen und Interessen sollten aufgegriffen und zum
Unterrichtsthema gemacht werden. In diesem Buch wird der Frage
nachgegangen, wie zwei ausgewählte Sprachbuchreihen Aspekte der
interkulturellen Erziehung und Bildung berücksichtigen.
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Jäger, R. S. (1996)
Sicherheit in der Stadt
(Berichte des
Zentrums 18)
ISBN-10: 3-931147-31-2, 75 S., € 8,90
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Sicherheit und Sicherheitsempfinden ist in aller Munde. Was
liegt näher als die Betroffenen zu befragen. Bürgerinnen und Bürger
sind Experten für Ihre eigene Sicherheit: Der vorgelegte Band
berichtet über das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1284
Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Landau. Die Untersuchung
beantwortet folgende Fragen: Wie sicher fühlen sich die Bürger in
der Stadt und in ihrer Straße? Gibt es hierbei Unterschiede zwischen
den verschiedenen Bezirken? Wie häufig sind Bürger Opfer bestimmter
Tatbestände geworden, und welche Hinweise ergeben sich für die
Dunkelziffern? Wie zufrieden sind die Bürger mit ihrer Polizei?
Welche Maßnahmen sehen die Bürger als wichtig an, um die Sicherheit
in der Stadt und in ihrer Straße zu verbessern? Neben einer Antwort
auf die Fragen geht die Studie auf die Sicht der Beamtinnen und
Beamten der Polizeidirektion Landau über die vermutete Sicherheit
der Bürger der Stadt ein. Aus diesem Teil der Befragung werden
weitere Fragestellungen abgeleitet und beantwortet: Wie stark
unterscheiden sich die Sichtweisen der Bürger und der Polizei über
die Sicherheit? Wie stark unterscheiden sich die Sichtweisen von
beiden Seiten hinsichtlich der Arbeit der Polizei? Die Antworten auf
die genannten Fragen werden auf dem Hintergrund Kommunaler
Kriminalprävention einerseits und notwendigem Qualitätsmanagement
sowie Maßnahmen zur Veränderung der Sicherheit zum Wohle der Bürger
diskutiert.
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Jäger, R. S. (1997)
Die Zukunft der Schule.
Oder:
Welche Vorstellungen haben Schülerinnen und Schüler von Schule.
Ergebnisse einer Befragung
(Berichte des
Zentrums 20)
ISBN-10: 3-931147-38-X, 62 S., € 10,90
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Es wird eine Untersuchung an Schüler/innen vorgestellt, die
sich zum Ziel gesetzt hat, Schule aus der Sicht der Befragten (N =
434) zu beurteilen und zu bewerten.
Die Zielgruppe wurde mit einen Fragebogen angegangen. Die Auswertung
erfolgt im ersten Teil quantitativ und im zweiten Teil qualitativ.
Zunächst wurden die Befragten aufgefordert, auf 15 Statements zu
antworten. Inhaltlich sollten die Schüler die Frage beantworten, was
die Schule im Jahr 2000 mehr an Erziehung vermitteln soll. Bei der
Auswertung im ersten Teil der Untersuchung wird der Frage
nachgegangen, welchen Statements die Schüler/-innen in welchem
Ausmaß zustimmen und ob die Antworten vom Alter, Geschlecht und
besuchten Schultyp anhängig sind. Im zweiten Teil werden offene
Frage gestellt, die inhaltsanalytisch ausgewertet werden. Insgesamt
ergibt sich aus den Antworten der Schüler/-innen eher ein
defizitäres Bild der von ihnen erlebten Schule.
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Jäger, R. S. & Flor, D. (1998)
Gemeinsamer Schulentwicklungsplan
des Landkreises Südliche Weinstraße und der Stadt Landau
2 Bände. ISBN-10: 3-931147-67-3, A4,
501 S., € 70,90 |
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Die Ziele einer regionalen Schulentwicklungsplanung sind in
formal-planerischen Zielen einerseits sowie in pädagogischen
andererseits zu sehen. Schulentwicklungsplanung soll ein
„zeitgemäßes, regionales Bildungsangebot“ schaffen, das sich an den
demografischen Entwicklungen ausrichtet. Vorhandene Ressourcen
sollen hier unter dem Blickwinkel einer Tauglichkeit für die Zukunft
untersucht werden. Regionale Schulentwicklungsplanung kann nur dann
entsprechende Aussagen liefern, wenn die Charakteristika der
spezifischen Region und die relevanten Daten bis in die kleinste
regionale Einheit erfasst werden.
In diesem Schulentwicklungsplan wird ein dynamisches Planungskonzept
vorgestellt, in dem der Entwicklung dieser „kleinsten Einheiten“ ein
besonderes Augenmerk gilt. Somit können für jede einzelne Schule
Aussagen im Hinblick auf die dort zu erwartende Anzahl von
Schüler/innen getroffen werden. Erst diese Angaben geben den
zuständigen Gremien eine Grundlage, auf der Entscheidungen für die
Zukunft ihrer Schullandschaft getroffen werden können.
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Heb, H. & Wosnitza, M. (1998)
Jugendhilfeplanung der Stadt
Zweibrücken.
Theoretischer Rahmen und Festlegung des Planungsrahmens
(Jugendhilfeplanung
1a)
ISBN-10: 3-931147-71-1, 30 S., € 5,90
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In diesem Band wird der theoretische Rahmen für eine praktizierbare
Jugendhilfeplanung abgesteckt. Dabei wird auch dem Erfordernis der
Betroffenenbeteiligung Rechnung getragen. Durch die vorliegenden
Ergebnisse der angewandten Delphi-Befragung werden die Grundlagen
für das weitere Vorgehen wie Bestandserhebung, Bedarfsermittlung,
Maßnahmenentwicklung und Evaluation geschaffen.
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Heb, H. & Wosnitza, M. (2000)
Jugendhilfeplanung der Stadt
Zweibrücken.
Bedarfserhebung und Bestandsfeststellung
(Jugendhilfeplanung 1b)
ISBN-10: 3-931147-85-1, 158 S., € 16,90
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Aufbauend auf den theoretischen Grundüberlegungen in Band 1a
werden hier die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung bei
Kindern, Jugendlichen, Eltern und Lehrkräften dargestellt. Inhalte
der Befragung sind Politik, finanzielle Situation,
Ausbildungssituation und berufliche Zukunftsperspektiven, Schule,
Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe, Sportanlagen, Kultur,
Mobilität, Jugendtreff, Freizeit- und Ferienangebote, Medien,
Jugendschutz, Kommunikation und Hilfe, Sucht und Gewalt.
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Konrad, K. (1997)
Lernen eigenständig planen,
überwachen und bewerten.
Explorative Analysen kooperativer Lernsequenzen
(Berichte des
Zentrums 22)
ISBN-10: 3-931147-45-2, 152 S., € 11,90
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Auf der Grundlage
einer transaktionalen Perspektive selbstgesteuerten Lernens wird ein
Lehr-/Lernarrangement konzipiert und erprobt, das bewußtes Lernen
und selbsttätige Lernorganisation fördert und darüber hinaus die
Analyse bewußter Kognitionen der Lernweg-Regulation und -Reflexion
gestattet. Untersucht werden 80 Studierende im Alter zwischen 19 und
27 Jahren, die in Lerntandems einen Studientext bearbeiteten und
ihren Lernverlauf in Form einer Mind Map dokumentierten. Die mit
Hilfe von Videobeobachtung und Strukturiertem Dialog erhobenen Daten
werden nach inhaltsanalytischen Prinzipien ausgewertet.
Charakteristisch für den präsentierten Ansatz ist die Integration
von Messung und Instruktion. Die Lernenden werden nicht als passive
Objekte der Forschung behandelt; sie sind aktive Teilnehmer und
emanzipierte Partner in einem wechselseitigen Erkenntnisprozeß, für
den sie selbst die Verantwortung übernehmen und den sie in
Kooperation von Lernpartner und Forscher bewerten und reflektieren.
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Landeszentrale für
Gesundheitsförderung in Rheinland Pfalz e. V. (LZG). (Hrsg.). (2000)
„Wohlfühlschule“ – Eine
Projektdokumentation
(LZG 57)
ISBN-10: 3-933967-35-X, A4, 51 S., € 13,90
Inhalt
Vorwort |
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Im Gegensatz zu
der oftmals üblichen Herangehensweise, an Schulen lediglich Defizite
und Schwachstellen aufzuzeigen, sollte im Rahmen diese Projekts
dokumentiert werden, wo die Schule Möglichkeiten und Ressourcen
bereitstellt, die sich positiv auf die Gesundheit und das
Wohlbefinden von Kindern auswirken.
Die konkrete
Umsetzung erfolgte, indem Schülerinnen und Schüler einer Mainzer
Schule zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die Frage
bearbeiteten, was ihrer Einschätzung nach an dieser Schule dazu
beiträgt, dass sie sich wohlfühlen. Beantwortet wurde diese Frage
mit Hilfe sehr unterschiedlicher Herangehensweisen, wie z. B. der
Gestaltung von Liedern und Tänzen, Büchern, Gesellschaftsspielen,
Videoaufzeichnungen sowie einer Internetseite zu der Thematik.
Ergänzend zur Schülerperspektive erfolgte die Bewertung der Schule
als „Wohlfühlschule“ durch die Eltern und die Lehrkräfte mit Hilfe
einer Fragebogenerhebung, die vom zepf durchgeführt wurde.
Die Ergebnisse der Projekte sowie der Befragung wurden im Rahmen
eines Projekttags der Öffentlichkeit präsentiert. Eine Dokumentation
des Projekts wurde erstellt.
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Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. (LZG).
(Hrsg.). (2002)
Gesundheitsförderung in
der Grundschule – Projekte der LZG und ihrer Kooperationspartner
(LZG 74)
ISBN-10: 3-933967-70-8, A4, 40 S., € 12,90
Inhalt
Vorwort |
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Hauptzielsetzung dieses Projekts war die Erstellung einer
Dokumentation verschiedener Projekte, die von der LZG und ihren
Kooperationspartnern im Bereich der schulischen Gesundheitsförderung
durchgeführt wurden.
Neben einer allgemeinen theoretischen Einführung zur
Gesundheitsförderung in der (Grund-)Schule wurden folgende Projekte
vorgestellt:
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„Bewegte
Schule“
►
„Wohlfühlschule“
►
OPUS
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Klasse2000
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