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Die Reihe
"Psychologie"
wird von Prof. Dr. Reinhold S. Jäger und Dr. Roland Arbinger
herausgegeben.
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Innerhalb der
Reihe “Psychologie” erscheinen Werke, die das gesamte Spektrum von
psychologischer Grundlagen- und angewandter Forschung ebenso
enthalten wie Vorstellungen darüber, dass und wie Psychologie für die
individuellen und institutionellen Problemlösungen eingesetzt werden
kann.
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Daniela
Lang (2009)
Soziale Kompetenz und Persönlichkeit
Zusammenhänge zwischen
sozialer Kompetenz
und den Big Five der Persönlichkeit bei jungen Erwachsenen
(Psychologie, Bd. 61)
ISBN
978-3-937333-95-3,
196 S., € 21,90
Schlagwörter: soziale Kompetenz
– Persönlichkeit – Big Five –
junge Erwachsene
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Im beruflichen Alltag sind neben der fachlichen Qualifikation auch
immer stärker soziale Kompetenzen und bestimmte
Persönlichkeitseigenschaften gefragt.
Doch was verbirgt sich hinter den Konzepten Persönlichkeit und
soziale Kompetenz? Wie kann man die Persönlichkeit eines Menschen
mit all seinen Facetten zutreffend beschreiben und erfassen? Was
meint soziale Kompetenz? Bedeutet das, dass man mit anderen Menschen
gut klar kommt oder dass man andere besonders geschickt manipulieren
kann? Gibt es Zusammenhänge zwischen einzelnen
Persönlichkeitseigenschaften und bestimmten sozialen Fähigkeiten?
Sind Frauen tatsächlich sozial kompetenter als Männer? Diesen und
weiteren Fragen geht die vorliegende Arbeit nach.
Das Buch bietet einen Überblick über verschiedene theoretische
Ansätze zur sozialen Kompetenz sowie deren Erfassungsmöglichkeiten.
Darüber hinaus wird das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit
vorgestellt und es werden spezifische Zusammenhänge der beiden
Konstrukte aufgezeigt. Die daraus resultierenden theoretischen
Modelle werden mithilfe von Strukturgleichungsmodellen an einer
Stichprobe von jungen Erwachsenen aus der deutschsprachigen Schweiz
überprüft.
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Rindermann, H. (2001)
Lehrevaluation.
Einführung und Überblick zu Forschung und Praxis der
Lehrveranstaltungsevaluation an Hochschulen mit einem
Beitrag zur
Evaluation computerbasierten Unterrichts
(Psychologie,
Bd. 42)
ISBN 978-3-941320-07-9, 381 S., € 38,90
(2., leicht korrigierte Auflage)
Inhalt
Vorwort zur
zweiten Auflage |
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Lehrevaluation,
Universitätsranking, Stärkung der Qualität der Lehre – dies sind
Themen, mit denen sich Hochschulen spätestens seit den Verordnungen
der Wissenschaftsministerien, Rankingartikeln in Zeitschriften und
Vorstößen studentischer Initiativen auseinandersetzen müssen.
Leserinnen und Leser finden in diesem Buch dank Aufarbeitung des
Forschungsstandes und anhand der Vorstellung verschiedener Studien,
unter anderen auch die des Autors, einen umfassenden Überblick zur
Lehrevaluationsforschung und können dem Band praktische Vorschläge
zur Gestaltung von Lehrevaluationen entnehmen. Das Buch wendet sich
zum einen an diejenigen, die als Praktiker und Beteiligte an den
Themen Qualität der Lehre und Lehrevaluation interessiert sind, und
es stellt zum anderen ein wertvolles Nachschlagewerk für
Sozialwissenschaftler dar, die sich forschungsorientiert mit
Hochschulevaluationen befassen.
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Bernhard Wolf (2008) Principles of Brunswik’s
Probabilistic Functionalism
First (preliminary)
edition (compiled for the International Conference
“Original Brunswik” at Landau in July 2008)
(Psychologie, Bd. 60)
ISBN 978-3-937333-84-7, 104 S., 14,90 €
Inhalt
Einleitung |
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This book is not historically oriented but it
consists of new theoretical ideas for the future of academic
psychology. „Principles of Brunswik’s Probabilistic Functionalism“
means the original, authentic presentation of central psychological
ideas out of his 48 publications (1927-1955).
The whole work of Egon Brunswik was oriented in a „Psychologie vom
Gegenstand her“ (psychology in terms of objects). This basic
hypothesis hasn’t been accepted by the main stream of academic
psychology.
His approach is primarily theoretical, but his experimental work was
also remarkable. He mainly worked in the field of „Wahrnehmung –
perception“ which was called in his late period „cognition“. The
most important methodological part of his work is Representative
Design which is nowadays relevant as „quantitative single case
approach“.
Two models are exceptional:
(1)
The structure of organism- and environment-relations
(2)
The paradigmatic process „lens“, in combination with the
processes „vicarious functioning“ and „ecological validity“
14 figures may improve and enlarge the power of
our arguments in later editions of this book.
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Julia Riebel (2008)
Spotten, Schimpfen, Schlagen ...
Gewalt unter Schülern
–
Bullying und Cyberbullying
(Psychologie, Bd. 59)
ISBN 978-3-937333-79-3, 88 S., 9,90 €
Inhalt
Einleitung |
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Gewalt an Schulen ist bereits seit 20 Jahren ein
Thema von öffentlichem Interesse. Welche Erkenntnisse können jedoch
als gesichert betrachtet werden und was wird uns lediglich von den
Medien suggeriert? Hat schulische Gewalt über die Zeit hinweg
tatsächlich zugenommen? Warum verbessert sich trotz zahlreicher
Maßnahmen die Problemlage nicht?
Was steckt hinter dem neuen Phänomen Cybermobbing
oder Cyberbullying, bei dem sich Schüler über das Internet
beschimpfen, bedrohen und beleidigen? Ist es nur eine weitere von
vielen Spielarten schulischer Gewalt oder haben wir es hier mit
einem völlig neuartigen Problem zu tun?
Dieses Buch
versucht, diese Fragen aufgrund der bestehenden Literatur zu
beantworten.
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Acker, B. (2001)
Sprachverständnis und
Sprachbegabung.
Von der Analyse vorhandener Verfahren zu einem neuen Test
(Psychologie, Bd. 25)
ISBN-10: 3-931147-95-9, 123 S., € 19,90
Inhalt
Prolog |
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Thema des Buches
ist die latente Fähigkeitsdimension Sprachverständnis und
Sprachbegabung. Ausgehend von einer intensiven Literaturanalyse und
Kritik der gängigsten psychologisch-diagnostischen Testverfahren zur
Erfassung verbal-intelligenter Fähigkeiten, begründen Modus, Alter
und zugrundeliegende Testtheorie sowie die daraus resultierende
Kritik die Konstruktion neuer Skalen auf der inhaltlichen und
theoretischen Basis probabilistischer Meßmodelle. Mit dem neuen
Material, das direkte, testtheoretisch korrekte Rückschlüsse auf
zugrundeliegende sprachliche Fertigkeiten zulassen soll, wird
versucht, der wichtigsten Anforderung an ein
psychologisch-diagnostisches Verfahren Rechnung zu tragen: die, an
Sprachverständnis und Sprachbegabung beteiligten Fähigkeiten
eindimensional und damit verrechnungsfair zu erfassen.
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Balzer, L.
(2005) Wie werden
Evaluationsprojekte erfolgreich?
(Psychologie, Bd. 49)
ISBN-10: 3-937333-24-X, 332 S., € 32,90, CHF 50,90
„Ausgezeichnet
mit dem Preis des Freundeskreises der Universität Landau 2005“
Inhalt
Einführung
Rezension von
Dr. Gerhard W. Schnaitmann (Lehren und Lernen 2005 / Heft 12, S.
38-39) |
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„Wie werden Evaluationsprojekte erfolgreich?“
Die Beantwortung
dieser Frage steht im Mittelpunkt des vorliegenden Buches.
Dabei gibt es in der vergangenen und aktuellen
Evaluationsdiskussion viele Ideen darüber, welche Aspekte dazu
beitragen können und welche erfüllt sein müssen, damit ein
Evaluationsprojekt erfolgreich ablaufen kann. Ist jemand mit der
Notwendigkeit der Durchführung eines Evaluationsprojektes
konfrontiert, so kann er dafür eine ganze Reihe von einschlägiger
Evaluationsliteratur zu Rate ziehen.
Bei einer solchen Literatursuche stößt er unweigerlich auf eine
große Anzahl von Evaluationsmodellen, -theorien und -ansätzen (vgl.
im Überblick z. B. Shadish, Cook & Leviton, 1991; Stufflebeam, Madaus
& Kellaghan, 2000; Stufflebeam, 2001; Alkin, 2004), die sich sehr
stark in ihrem Abstraktionsgrad, in ihrem Praxisbezug und in ihren
Anwendungsbereichen unterscheiden. Manche Ansätze sind sehr
theoretisch, manche haben pragmatischen ’Kochbuchcharakter’ und
wieder andere heben einzelne Aspekte eines Evaluationsprojektes und
seines Verlaufes hervor. Nachdem zu Beginn - chronologisch
betrachtet - die methodischen Voraussetzungen von Evaluation die
theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema bestimmt haben,
rückten danach zunehmend praktische Aspekte, wie die
Wertorientierung in einem Evaluationsprojekt, die Bewertung eines
Evaluationsgegenstandes sowie die Nutzung der Evaluationsergebnisse,
in den Mittelpunkt des Interesses. Bei dieser Vielfalt an Material
besteht allerdings ein Problem für die alltägliche
Evaluationsarbeit: „Während die Modelle in den theoretischen
Schriften in ’reiner’ Form vorkommen, werden sie in der
Evaluationspraxis vielfach kombiniert und gemischt“ (Beywl, Speer &
Kehr, 2004, S. 76) und in ihrer Anwendung an die jeweiligen
Rahmenbedingungen angepasst (Posavac & Carey, 2003, S. 24). Die
aktuelle Diskussion um Evaluationsstandards und -richtlinien geht in
diese theorieübergreifende Richtung. Dort werden aber eher
Richtlinien formuliert und der Prozesscharakter von Evaluationen
rückt in den Hintergrund.
Auch ein weiterer Diskussionsstrang erreicht die aktuelle Debatte
erst sehr zögerlich: Ebenso entscheidend für ein erfolgreiches
Evaluationsprojekt sind die in das Projekt involvierten Akteure.
Darüber besteht weitestgehend Einigkeit. Einige Fragestellungen sind
bisher jedoch kaum empirisch untersucht: Welche Bedürfnisse,
Erwartungen und Interessen an ein erfolgreiches Evaluationsprojekt
haben direkt am Evaluationsprojekt beteiligte Personen (die so
genannten Beteiligten)? Welche Bedürfnisse, Erwartungen und
Interessen haben weitere, von der Evaluation und ihrer Ergebnisse
betroffene Personen (die so genannten Betroffenen)? Gibt es
empirisch fassbare Unterschiede zwischen den beiden Gruppen? Wenn
ja, wie sehen sie aus? Was bedeutet es, wenn in der Praxis recht
einseitig z. B. Auftraggeber- oder Evaluatorenbedürfnisse beachtet
werden?
Die unterschiedlichen Bedürfnisse, Erwartungen und Interessen
verschiedener Beteiligten- und Betroffenengruppen empirisch näher zu
beschreiben und zu quantifizieren, ist erst in neuster Zeit zum
Gegenstand empirischer Forschung geworden (Balzer, 2004). Die
konsequente Beachtung der Ergebnisse solcher empirischer
Forschungsansätze dürfte aber sowohl von theoretischer als auch
praktischer Relevanz sein und damit einen nicht unerheblichen
Einfluss auf theoretische Evaluationsansätze sowie auf die
Gestaltung von Evaluationsprojekten haben.
Was demjenigen fehlt, der vor der Planung und Durchführung eines
erfolgreichen Evaluationsprojektes steht, der aus der Vielfalt
vorhandener Evaluationstheorien, -modelle und -ansätze auswählen
bzw. integrieren soll und der das zuvor Gesagte bezüglich der
unterschiedlichen Ansichten, Bedürfnissen und Interessen
verschiedener Beteiligten- und Betroffenengruppen beachten will, ist
ein Evaluationsansatz, der die Erkenntnisse der verschiedenen, sich
teilweise ergänzenden und teilweise widersprechenden theoretischen
Ansätze integriert und diese mit den Bedürfnissen, Erwartungen und
Interessen der in einem Evaluationsprojekt involvierten
unterschiedlichen Personen und Personengruppen zusammenführt.
Dies zu leisten ist das Ziel der vorliegenden Arbeit.
Zu diesem Zweck werden in einem ersten Schritt theoretische
Evaluationsansätze, -modelle und -theorien beschrieben und auf ihren
Beitrag bezüglich der Fragestellung, wie Evaluationsprojekte
erfolgreich ablaufen können, analysiert.
In einem zweiten Schritt werden die Sichtweisen, Interessenlagen und
Bedürfnisse der in ein Evaluationsprojekt involvierten
Personengruppen empirisch untersucht. Hierfür wird unter
Berücksichtigung von nationalen und internationalen
Expertenmeinungen mit Hilfe einer Online-Delphi-Studie ermittelt, wo
die Disziplin ’Evaluation’ aktuell steht, wo unterschiedliche
Bedürfnisse und Sichtweisen liegen und welche Kriterien für den
Evaluationserfolg zu beachten sind (der Theorie der Delphi-Methode
ist dabei ein ausführlicher Exkurs gewidmet).
Abschließend werden die theoretischen und empirischen Befunde in
einem integrierenden Ansatz über den Evaluationsprozess
zusammengefasst und ausgearbeitet. Dabei interessiert die Frage,
welche Etappen innerhalb des Evaluationsprozesses existieren und wie
diese zu einem erfolgreichen Evaluationsprojekt führen können. Damit
soll der integrierende Ansatz besonders für die Planung und
Durchführung, aber auch für die Bewertung eines Evaluationsprojektes
hilfreich sein. Dies geschieht aber nicht in dem Sinn, dass Etappe
an Etappe gereiht wird, von denen jede einzelne im Detail
durchlaufen werden muss, um zum Ziel ’erfolgreiches
Evaluationsprojekt’ zu kommen. Vielmehr wird ein großer Bogen
gespannt über alle Etappen eines Evaluationsprozesses, die je nach
Kontext und Situation mal eine größere, mal eine kleinere oder auch
gar keine Bedeutung haben. Die einzelnen Etappen eines erfolgreichen
Evaluationsprojektes werden detailliert dargestellt und theoretisch
und empirisch begründet. Damit soll der Leser in die Lage versetzt
werden, angepasst an seine Bedürfnisse begründete Entscheidungen
über das eigene Evaluationsprojekt treffen zu können. Dieses Buch
ersetzt also nicht die Denkarbeit eines Evaluationsverantwortlichen,
aber es soll eine Fundgrube an Ideen und Richtlinien sein, aus der
jeder, der sich auf den Evaluationsweg macht, schöpfen kann.
Damit folgt der vorzustellende integrierende Ansatz der Forderung
von Alkin (2004, S. X): „We are of the view that it is best to have
a defining structure: a basic model or theory that one adheres to
but is potentially adaptable.”
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Becker, P., Conrad, S. & Wolf, B.
(1999)
Kindersituationen im Diskurs.
(Tagungsbericht)
(Psychologie, Bd. 24)
ISBN-10: 3-931147-75-4, 188 S., € 24,90 |
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Der Tagungsbericht
enthält die Beiträge der Abschlußtagung „Der Situationsansatz in der
Evaluation“, die am 15. Und 16. Juni 1998 in Berlin stattfand.
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Beckmann, J. F. & Herzberg, P. Y.
(2001)
Dynamik im Testen.
Perspektiven auf die Zone der nächsten Entwicklung in der
Psychodiagnostik. Festschrift zum 60. Geburtstag von Jürgen Guthke
(Psychologie, Bd. 40)
ISBN-10: 3-933967-46-5, 209 S., € 24,90
Inhalt
Prolog |
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Die vorliegende
Festschrift zu Ehren von Prof. Dr. Jürgen Guthke umfasst 15 Beiträge
renommierter Autoren zum Thema „Psychodiagnostik in der Zone der
nächsten Entwicklung“. Die Bandbreite der Beiträge spiegelt die
Entwicklung wider, die das dynamische Testen in den letzten Jahren
genommen hat. Demonstriert wird der Einfluss auf die verschiedensten
Anwendungsgebiete ebenso wie die aktuellen methodischen
Entwicklungen auf diesem Gebiet. Abgerundet wird die Festschrift von
der vollständigen Bibliographie des Jubilars, die einen Zugang in
das faszinierende Themengebiet der Diagnostik der intraindividuellen
Variabilität ermöglicht. Das Buch richtet sich in erster Linie an
psychodiagnostisch und klinisch tätige Psychologen sowie an Lehrende
und Lernende auf dem Gebiet der psychologischen Diagnostik.
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Binder Ralf (2006) Entwicklung
eines Instruments zur differentiellen Erfassung von müdigkeits- und
schläfrigkeitsbezogenen Aspekten
bei ausgewählten Schlafstörungen
(Psychologie, Bd. 53)
ISBN-10: 3-937333-43-6, ISBN-13: 978-3-937333-43-4,
444 S., € 59,90
Schlagwörter:
Müdigkeit - Fatigue - Schläfrigkeit - Schlafstörungen - qualitative
und quantitative Analysen
Inhalt
Einführung |
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Müdigkeit ist eine alltägliche, im Tagesverlauf physiologische
Erfahrung und stellt darüber hinaus eine häufige Beschwerde von
Patienten bei einer Vielzahl von Erkrankungen dar. Doch was bedeutet
Müdigkeit eigentlich? Ist sie lediglich Ausdruck eines zugrunde
liegenden Schlafbedürfnisses, das sich im subjektiven Erleben der
Betroffenen widerspiegelt, oder umfasst sie noch weitere Merkmale
beziehungsweise Dimensionen? Beobachtungen im schlafmedizinischen
Alltag deuten darauf hin, dass Patienten in Abhängigkeit der
zugrunde liegenden Erkrankung mit dem Begriff „Müdigkeit“
unterschiedliche Dinge bezeichnen.
Wissenschaftliche Studien, die dem Phänomen auf die Spur zu kommen
versuchen, sind dürftig und waren bislang selten Gegenstand
psychologischer oder schlafmedizinischer Betrachtungen. In der
vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, was Patienten
verschiedener Störungsbilder unter Müdigkeit verstehen und was
speziell im Hinblick auf Patienten mit Schlafstörungen – hier stehen
die psychophysiologische Insomnie und das obstruktive
Schlafapnoesyndrom im Fokus des Interesses – die konstituierenden
Elemente der Müdigkeit sind. Neben einer umfassenden Aufarbeitung
der verfügbaren Literatur wird die Erstellung eines Instruments zur
differentiellen Erfassung der aus Patienten- und Expertensicht
relevanten Merkmale bzw. Dimensionen von Müdigkeit geschildert,
Validierungsstudien dargestellt, die praktische Relevanz
herausgearbeitet und empirisch untermauert sowie das Zusammenwirken
der resultierenden Skalen in einem theoretischen Wirkungsgefüge
integriert, die das Auftreten von Müdigkeit bei unterschiedlichen
Störungsbildern in der schlafmedizinischen Praxis schlüssig und
empirisch begründet zu erklären erlaubt.
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Bohner, G. (1998)
Vergewaltigungsmythen.
Sozialpsychologische Untersuchungen über täterentlastende und
opferfeindliche Überzeugungen im Bereich sexueller Gewalt
(Psychologie, Bd. 19)
ISBN-10: 3-931147-62-2, 231 S., € 27,90 |
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Das Vorkommen
sexueller Gewalt von Männern gegen Frauen beeinflusst das Erleben
und Verhalten auch derjenigen Personen, die nicht direkt von dieser
Gewalt betroffen sind. Es trägt zu einer Stabilisierung der
Ungleichheit der Geschlechter bei. Diese These wird kritisch
diskutiert und mit den Methoden der Differentiellen Psychologie
sowie der Sozialpsychologie untersucht.
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Bongartz, N. (2000)
Wohlbefinden als
Gesundheitsparameter.
Theorie und treatmentorientierte Diagnostik
(Psychologie,
Bd. 32)
ISBN-10: 3-933967-11-2, 293 S., € 31,90 |
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Der Autor setzt
sich mit dem aktuellen Thema Wohlbefinden auseinander. Hierzu
entwickelt er ein integratives Wohlbefindensmodell und ein
Instrument, mit dessen Hilfe Wohlbefinden erfasst werden kann. Das
Wohlbefindensmodell zielt auf eine Integration und Weiterentwicklung
des Konstrukt-, Bedingungs- und Veränderungswissens über das
Wohlbefinden. Es ist zugleich Grundlage für eine theoriegeleitete
Entwicklung einer Wohlbefindensdiagnostik. Das Wohlbefindensmodell
wird durch ein Netz von Hypothesen empirisch überprüft und in seinen
zentralen Aussagen bestätigt.
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Braun, O. L. (1998)
Ziele und Wille in der
Psychologie. Grundlagen und Anwendungen
(Psychologie, Bd. 18)
ISBN-10: 3-931147-58-4, 264 S., € 29,90 |
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In diesem Buch
werden Ziel- und Willenskonzepte vorgestellt, wie sie aktuell in der
Psychologie diskutiert werden. Einerseits findet der Leser
theoretische Grundlegungen, andererseits Darstellungen von
Praxiskonzepten.
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Braun, O. L. (Hrsg.). (2000)
Zielvereinbarung im Kontext
strategischer Organisationsentwicklung
(Psychologie, Bd. 29)
ISBN-10: 3-933967-07-4, 180 S., € 24,90 |
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In diesem Buch wird
dargestellt, wie das Führungsinstrument Zielvereinbarung in der
Praxis eingeführt und genutzt werden kann. Dabei findet der Leser
sowohl theoretische Grundlegungen als auch Ausführungen darüber, wie
Zielvereinbarungen in Prozesse der Organisationsentwicklung
eingebunden und mit anderen Konzepten vernetzt werden. Insbesondere
bei Teamzielvereinbarungen wird immer wieder deutlich, welche
zentrale Rolle die Moderationsmethode spielt. Die Darstellungen der
Autoren sind ehrlich und umfassend, so dass auch nicht verschwiegen
wird, mit welchen Schwierigkeiten man bei der Einführung und
Anwendung der Methode Zielvereinbarung in der Praxis zu kämpfen hat.
Das Buch richtet sich an Studenten der Sozial- und
Wirtschaftswissenschaften sowie an Praktiker im Bereich der
Weiterbildung, Personal- und Organisationsentwicklung.
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Braun, O. L. (Hrsg.). (2000)
Ein Modell aktiver Anpassung.
Berufliche Zielklarheit, Organisationsorientierung, Mittelklarheit
und Vorsatzbildung/
Planung als vorauslaufende Bedingungen von
Arbeitszufriedenheit, Wechseltendenz und Leistung
(Psychologie, Bd. 36)
ISBN-10: 3-933967-21-X, 262 S., € 27,90 |
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In dieser
Forschungsmonographie wird ein Modell Aktiver Anpassung dargestellt,
das auf der Selbstergänzungstheorie von Wicklund & Gollwitzer
(1982), auf der Zielsetzungstheorie von Locke & Latham (1990) und
auf der Arbeit zur Vorsatzbildung von Gollwitzer (1993) beruht. Die
zentrale Hypothese besagt, dass berufliche Zielklarheit – vermittelt
über Vorsatzbildung/Planung – positive Auswirkungen auf die
Arbeitszufriedenheit und die Leistung hat und dass die
Fluktuationstendenz mit steigender Zielklarheit abnimmt. Besonders
positiv wirkt sich die Zielklarheit aus, wenn Individuen über ein
hohes Maß an Organisationsorientierung verfügen, damit ist Kenntnis
von Strukturen und Abläufen in der Organisation gemeint. Es werden
Pilotstudien berichtet, die das Modell in seinen Grundzügen testen.
Da diese Modellprüfungen erfolgreich waren, wurde dann der Landauer
Fragebogen zum Arbeitsstil (LFA) entwickelt, mit dem die Konstrukte
des Modells erfasst werden können. Eine Studie zur Überprüfung der
diskriminanten, konvergenten und Konstruktvalidität rundet die
Fragebogenkonstruktion ab. In einer Reihe verschiedener Feldstudien
konnte die Validität des Modells wiederholt bestätigt werden. Die
Ergebnisse werden am Ende unter einer theoretischen, methodischen
und praktischen Perspektive diskutiert.
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Braun-Wimmelmeier, B. (1999)
Auswirkungen des
Assessment-Centers auf die als Beobachter eingesetzten
Führungskräfte
(Psychologie, Bd. 27)
ISBN-10: 3-933967-05-8, 335 S., € 31,90
Inhalt
Einleitung
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Mit diesem Buch
liegt erstmals im deutschsprachigen Raum eine Untersuchung über die
Auswirkungen des Assessment-Centers (AC) auf die als Beobachter
eingesetzten Führungskräfte vor. Weiter wurde untersucht, wie diese
Auswirkungen psychologisch erklärt werden können. Die Ergebnisse
einer qualitativen Vorstudie (Gruppendiskussionen und Expertenrunde)
sowie einer quantitativen Hauptuntersuchung
(Fragebogenuntersuchung), der ein quasi-experimentelles
Kontrollgruppendesign mit Messwiederholung zugrunde lag, zeigten,
dass die Beobachtertätigkeit langandauernde Auswirkungen auf die
erstmalig in einem AC eingesetzten Führungskräfte hat. Diese
Auswirkungen bezogen sich auf drei Bereiche: die Beobachtungs- und
Beurteilungskompetenz, den Mitarbeiterorientierten Führungsstil und
den Grad der Selbstreflexion – insbesondere bezüglich beruflicher
Belange. In einer abschließenden qualitativen Studie (Interviews),
wurden die zugrundeliegenden psychologischen Prozesse weitergehend
untersucht.
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Fieger, U. (1996)
Lerntechnologische Innovationen
in der betrieblichen Bildungsarbeit
(Psychologie, Bd. 7)
ISBN-10: 3-931147-10-X, 296 S., € 35,90 |
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In deutschen
Großunternehmen werden Schulungen vermehrt über hausinterne
TV-Produktionen durchgeführt, an denen die Mitarbeiter live und
interaktiv teilnehmen können. Der vorliegende Band berichtet über
die erste Evaluation dieser neuen Lerntechnologie.
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Fischer, Uwe (2006)
Emotions- und
identitätsregulierende Funktionen des Substanzkonsums.
Substanzfunktionsüberzeugungen und Risikoorientierung als Mediatoren
im Kontext eines integrativen
Coping-Modells zur Erklärung des
Substanzkonsums bei Jugendlichen und Erwachsenen
(Psychologie, Bd. 50).
ISBN-10: 10: 3-937333-40-1, ISBN-10: 13: 978-3-937333-40-3, 266 S., €
39,90
Inhalt
Einleitung
Schlagwörter: Substanzkonsum, Substanzmissbrauch, Coping,
Risikoneigung, Emotionsregulation, Identitätsregulation,
Mediatormodell |
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Die vorliegende Arbeit integriert entwicklungspsychologische
Erklärungsansätze des Risikoverhaltens, Stress-Copingtheorien,
Theorien zur Wiederherstellung der Selbstachtung und
Aufrechterhaltung der Identität sowie empirisch ermittelte
Funktionen des Substanzkonsums in einen übergeordneten Copingansatz,
der sowohl Distress- als auch Eustress-Komponenten berücksichtigt.
Als zentrale Funktionen werden dabei die Emotionsregulation, die
Identitätsregulation und die Genussfunktion für den Konsum legaler
und illegaler Substanzen betrachtet. Je nach dem, ob in Bezug auf
Distress eher mit aktivem oder vermeidenden Coping reagiert wird
oder eine eustressbezogene Risikoneigung besteht, werden
unterschiedliche Funktionen einer Substanz relevant. Den Funktionen
wird somit eine zentrale proximale Mediatorrolle für den Konsum
eingeräumt.
Das daraus resultierende theoretische Modell und die damit
verbundenen Hypothesen werden mithilfe von drei substanzbezogenen
Strukturgleichungsmodellen an einer repräsentativen Stichprobe in
Luxemburg (N = 726) empirisch überprüft. Alkohol, Nikotin, Cannabis
und andere illegale Drogen werden dabei als Substanzen in Betracht
gezogen.
Alle drei Strukturgleichungsmodelle können unter Berücksichtigung
von Alters- und Geschlechtseinflüssen mit zufriedenstellender Güte
nachgewiesen werden. Die besondere Struktur mit den
Substanzfunktionsüberzeugungen als zentralen Mediatoren stellt sich
somit substanz-, geschlechts- und altersübergreifend als stabil dar.
Die Effekte des vermeidenden Copingstils auf den Substanzkonsum
werden vor allem über die emotionsregulierende Funktionsüberzeugung
mediiert und lassen sich in allen drei Modellen nachweisen. Der
verringerte Konsum bedingt durch einen mediierten aktiven Copingstil
beschränkt sich auf Alkohol und illegale Drogen und konnte nicht für
den Zigarettenkonsum nachgewiesen werden. Eine hohe
Risikoorientierung führt bei allen drei Modellen zu einem
gesteigerten Substanzkonsum, der wiederum über die
Funktionsüberzeugungen mediiert wird. Der Stellenwert der
Identitätsregulation und der Genussfunktion als Mediatoren tritt
dabei in den Vordergrund und weist auf Eustress-Komponenten hin.
Die Ergebnisse ermöglichen einen Ausblick für weitere Studien und
beinhalten Bezüge zur Suchtprävention.
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Gleich, U. (1997)
Parasoziale Interaktionen und
Beziehungen von Fernsehzuschauern mit Personen auf dem Bildschirm.
Ein theoretischer und empirischer Beitrag zum Konzept des aktiven
Rezipienten
(Psychologie, Bd. 14)
ISBN-10: 3-931147-44-4, 335 S., € 32,90 |
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Der vorliegende
Band beschäftigt sich mit dem komplexen Verhältnis zwischen
Fernsehzuschauern und Personen auf dem Bildschirm. Hierzu wird das
Konzept der parasozialen Interaktion herangezogen, das den Prozeß
der Fernsehrezeption als aktive Handlung des Zuschauers im Sinne
einer quasi-interpersonalen Interaktion mit Fernsehakteuren
beschreibt.
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Görn, A., Spinath, B., Hennecke, B. & Stiensmeier-Pelster, J.
(2002)
Assessment-Center als
Methode moderner Personalentwicklung Ein Leitfaden für die Praxis
(Psychologie,
Bd. 45)
ISBN-10: 3-933967-76-7, 157 S., € 22,90
Inhalt
Einleitung |
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Das vorliegende
Buch bietet einen praktischen Leitfaden zur Implementierung von
Assessment-Centern im Rahmen der Personalauswahl und
Personalentwicklung. Neben theoretischen Grundlagen werden
insbesondere praktische Hinweise zur Konstruktion und Durchführung
von Assessment-Centern erörtert. Das Buch enthält zudem zahlreiche
Materialien, deren Einsatzmöglichkeiten erläutert werden. Die
Materialien sind so aufgearbeitet, dass diese leicht für
verschiedene Zwecke adaptiert und problemlos eingesetzt werden
können.
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Horn, R. (2003)
Probleme des interkulturellen Einsatzes von Fragebogen.
Vergleichende Analyse von Benchmarks anhand von Daten aus den USA,
Großbritannien, Frankreich und Deutschland –
eine empirische Analyse
zum Bias-Problem
(Psychologie,
Bd. 46)
ISBN-10: 3-933967-84-8, 218 S. € 29,90
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Inhalt
Vorwort und Einleitung
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Bei der Übertragung
von Fragebogen von einer Sprache in eine andere standen in den
meisten Fällen die Probleme einer angemessenen Übersetzung der
Testitems (Item-Bias) im Vordergrund. Trotzdem war festzustellen,
dass vor allem bei komplexeren Verhaltensweisen, wie z. B. etwa dem
Führungsverhalten und Persönlichkeitsmerkmalen, die Äquivalenz von
Original und adaptierter Version nur selten erreicht werden konnte.
Anhand einer Analyse der Daten eines Fragebogens zum
Führungsverhalten und ergänzenden Informationen, die bei Managern,
deren Vorgesetzten, den Kollegen und Mitarbeitern in den USA,
Großbritannien, Frankreich und Deutschland erhoben wurden (insgesamt
umfasst die Stichprobe über 10 000 Personen), wird gezeigt, dass
sich die Auswirkungen kultureller Einflüsse in der unterschiedlichen
Wahrnehmung der zugrunde liegenden Konstrukte (Konstrukt-Bias) und
den Methoden der Erfassung (Methoden-Bias) widerspiegeln.
Der größte Einfluss kommt dabei dem Konstrukt-Bias zu, dessen
Auswirkungen sich nur dann untersuchen lassen, wenn neben den
Fragebogendaten weitere Informationen zur Verfügung stehen.
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Jäger, R. S. (2003)
Praxis der Psychologischen
Diagnostik.
Eine empirische Untersuchung über Tätigkeit, Einsatzgebiete,
praktisches Handeln, Erfahrung und
Wissen von praktisch tätigen Diagnostikern
(Psychologie,
Bd. 33)
ISBN-10: 3-933967-20-1, 121 S., € 14,90
Inhalt
Vorwort |
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Eine Stichprobe von
N = 306 Praktikern, allesamt diplomierte Psychologen, wurde über
ihre Tätigkeit als Diagnostiker befragt. Die Daten erlauben eine
Aussage über den diagnostischen Anteil an ihrer Tätigkeit als
Psychologen, die innerhalb ihrer Tätigkeit verwendeten
diagnostischen Verfahren, ihre eigenen Fragestellungen, aber auch
Defizite hinsichtlich des diagnostischen Instrumentariums, das sie
in der Gegenüberstellung mit dem Angebot erleben. Diesen Angaben der
Diagnostiker werden Informationen über den Einsatz von PCs bei der
psychologischen Tätigkeit ebenso gegenübergestellt, wie die
Einschätzung von Bereichen, in denen der PC sinnvoll innerhalb der
Diagnostik eingebracht werden kann sowie Kenntnisse in Testtheorie.
Alle Daten belegen erhebliche Kenntnisdefizite über das auf dem
Markt befindliche Instrumentarium, in Kenntnissen von
testtheoretischen Positionen sowie in den Möglichkeiten, PCs in die
praktische Tätigkeit als Diagnostiker einzubeziehen. Dieses
strukturelle Problem der Ausbildung in den Universitäten wird
aufgenommen, um unter anderem Vorschläge für eine Verbesserung in
der Ausbildung abzuleiten.
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Jesse, A. (2000)
Wohlbefinden von Frauen in
alternativen Familienformen.
Ein Vergleich von allein erziehenden Frauen, Müttern aus
Zweielternfamilien und Frauen aus Stieffamilien
(Psychologie, Bd. 26)
ISBN-10: 3-931147-57-6, 444 S., € 34,90 |
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Die Zahl der
Einelternfamilien ist seit Jahren im Steigen begriffen; damit
zusammenhängend auch die Zahl an Stieffamilien. Die Gesellschaft
trägt diesem Sachverhalt jedoch nur sehr zögerlich Rechnung und
favorisiert die traditionelle Form der Zweielternfamilie nach wie
vor als Garant für eine gesunde Entwicklung aller
Familienmitglieder. Die vorliegende Studie hat sich daher zum Ziel
gesetzt, das Wohlbefinden von Frauen in alternativen Familienformen
zu untersuchen. Dabei vergleicht sie nicht nur die Befindlichkeit
von allein erziehenden Frauen, von in erster Ehe verheirateten
Müttern und von Frauen in Stieffamilien, sondern untersucht auch den
Einfluß weiterer Variablen, die einen möglichen Zusammenhang
zwischen dem Wohlbefinden und dem Familienstand moderieren. Aus den
Ergebnissen werden abschließend interessante Implikationen für
Beratungsprogramme abgeleitet.
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Klinkner, M. (2000)
Elternberatung für
Alleinerziehende.
Eine Evaluationsstudie
(Psychologie, Bd. 34)
ISBN-10: 3-933967-13-9, 501 S., € 35,90
Inhalt Vorwort
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Zunehmende
Scheidungsraten in den 80er und 90er Jahren weisen auf
sozialpsychologische Veränderungen innerhalb der Familienstrukturen,
die von immer mehr Eltern und Kindern zu bewältigen sind.
Alleinerziehende sehen sich dabei vor allem in ihrer
Erziehungskompetenz besonders gefordert. Obwohl die sozialen
Phänomene Trennung und Scheidung von wachsender gesellschaftlicher
Brisanz sind, existieren im deutschsprachigen Raum bislang wenig
systematische Beratungskonzepte, mit denen die spezifischen
Auswirkungen auf die Erziehungssituation aufgefangen werden können.
Das vorliegende Buch ist im Rahmen eines Projekts zur Entwicklung
eines spezifischen Elternberatungsangebotes für Alleinerziehende
entstanden, um bestehenden Defiziten im Bereich der Trennungs- und
Scheidungsberatung entgegenzuwirken. Zur Analyse der
Einsatzmöglichkeiten des neu entwickelten Beratungskonzeptes wurde
eine umfassende Evaluationsstudie durchgeführt, deren Ergebnisse in
diesem Buch dargestellt sind.
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Leibbrand, R. (1997)
Therapieeffekte bei somatoformen
Störungen in Abhängigkeit vom zusätzlichen Vorliegen von
Persönlichkeitsstörungen
(Psychologie, Bd. 15)
ISBN-10: 3-931147-47-9, 145 S., € 24,90 |
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Der Band
beschäftigt sich mit zwei für die klinisch-psychologische Praxis
relevanten Themen: Zum einen wird die Wirksamkeit einer
verhaltenstherapeutischen, störungsspezifisch ausgerichteten
Behandlung bei Patienten mit stark chronifizierten körperlichen
Beschwerden ohne organische Ursache untersucht; zum anderen wird
überprüft, wie sich zusätzlich vorliegende Persönlichkeitsstörungen
auf die Behandlung dieser Beschwerden auswirken.
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Merkens, A. (2000)
Stereotype und Personwahrnehmung
(Psychologie, Bd. 37)
ISBN-10: 3-933967-22-8, 148 S., € 21,90 |
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Die Frage, ob
Frauen anders wahrgenommen werden als Männer und welche Rolle dabei
Stereotypen spielen, ist aus Sicht der Sozialpsychologie für die
gesellschaftliche Ungleichheit zwischen Männern und Frauen zentral.
Die Bildung eines Eindrucks liegt z. B. der Vergabe von
Führungspositionen in der Personalauswahl zugrunde. Die vorliegende
Arbeit beschäftigt sich mit dem Einfluß sozialer Situationen auf die
Wahrnehmung von Männern und Frauen. In drei
Eindrucksbildungsexperimenten wird dabei folgenden Fragen
nachgegangen: Werden Personen stereotypisiert wahrgenommen, wenn sie
sich in typisch weiblichen oder männlichen Situationen befinden?
Nehmen wir Menschen anders wahr, wenn wir zuvor einer typisch
männlichen Situation ausgesetzt waren, als wenn wir zuvor einer
typisch weiblichen Situation ausgesetzt waren? Ist die Wahrnehmung
von Männern und Frauen davon abhängig, ob die wahrgenommene Person
sich gemäß den situativen Erwartungen verhält oder nicht?
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Müller, G. F. (Hrsg.). (2000)
Existenzgründung und
unternehmerisches Handeln – Forschung und Förderung
(Psychologie,
Bd. 31)
ISBN-10: 3-933967-10-4, 199 S., € 21,90 |
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Das Buch informiert
über Bedingungen und Hintergründe selbstständiger Erwerbstätigkeit
und unternehmerischer Initiativen. Welche Faktoren tragen dazu bei,
dass Personen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen? Welche
Anforderungen erwarten sie, welche Ziele und Dispositionen sind
wichtig, diesen Anforderungen gewachsen zu sein? Wie lassen sich
Persönlichkeitspotenziale von Existenzgründern diagnostizieren und
wie gelingt es, unternehmerischen Initiativen zum Erfolg zu
verhelfen? Die Person steht auch beim unternehmerischen Handeln im
Vordergrund: ihre Selbstführungskompetenzen und
Eigenschaftsmerkmale, ihre seelische Gesundheit und Fähigkeit,
Belastungen verarbeiten zu können. Antworten werden auch darauf
gegeben, welche Bedeutung unternehmerisches Handeln bei
Top-Führungskräften und saisonalen Mitarbeitern besitzt und was
international erfolgreiches unternehmerisches Handeln auszeichnet.
Das Buch verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische
Erfahrungen und dürfte daher für Forscher und Anwender gleichermaßen
interessant und anregend sein.
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Mutz, R. (2001)
Studienreform als Programm.
Programmevaluation zur Akzeptanz des reformierten Studiengangs
„Forstwissenschaft“ bei Lehrenden und Studierenden
(Psychologie,
Bd. 38)
ISBN-10: 3-933967-34-1, 311 S., € 30,90
Inhalt Einleitung |
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Leitidee dieses
Buches ist es, Studiengänge als Programme, Lehrevaluationen als
Programmevaluationen zu verstehen, anknüpfend an die amerikanische
Evaluationsforschung. Am konkreten Fall des neuen Studiengangs
„Forstwissenschaft“ in Freiburg wird dieses Reformprojekt als
Programm, die durchgeführte Evaluation als Programmevaluation
konzeptualisiert. Diese Studienreform, die radikal bricht mit dem
bisherigen Studienbetrieb beispielsweise durch Einführung eines
Blockstudiums, eröffnet nicht nur neue Wege universitärer Lehre,
sondern auch neue Wege der Lehrevaluationsforschung (z. B.
Five-Box-Konzept von Wittmann, Ajzen & Fishbein-Einstellungsmodell,
objektive Hermeneutik von Oevermann ...).
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Neuderth, S. (2004)
Externe Qualitätssicherung durch
Peer-Review.
Entwicklung und Evaluation eines Peer-Review-Verfahrens in den
Kliniken zur Berufsgenossenschaftlichen
Stationären Weiterbehandlung der gesetzlichen
Unfallversicherung
(Psychologie,
Bd. 48)
ISBN-10:
3-937333-01-0, 279 S., € 32,90
Inhalt
Zusammenfassung |
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Qualitätssicherung wird vor dem Hintergrund der gesetzlichen
Bestimmungen und der angespannten Lage im Gesundheitswesen
zunehmend an Bedeutung gewinnen. In der medizinischen
Rehabilitation stellt das Peer-Review-Verfahren bereits seit
mehreren Jahren ein Routine-Instrument der externen
Qualitätssicherung durch die Kostenträger dar. Es wird eingesetzt,
um eine Qualitäts-Bewertung von Behandlungsprozessen durch
Fachkollegen durchzuführen. Nahezu jede medizinische
Rehabilitationsklinik ist an einem Peer-Review-Verfahren der
Kostenträger beteiligt.
In Zukunft wird die Qualität der Klinikbehandlung ein wichtiges
Kriterium für die Versorgungsplanung und Zuweisungssteuerung
darstellen. Damit ist die Forderung verknüpft, dass die
Bewertungsverfahren wissenschaftlichen Standards genügen.
Die vorliegende Arbeit beschreibt die Entwicklung, Implementierung
und Evaluation eines Peer-Review-Verfahrens als externe
Qualitätssicherungsmaßnahme in den Kliniken zur
Berufsgenossenschaftlichen Stationären Weiterbehandlung (BGSW) der
gesetzlichen Unfallversicherung. Dabei stehen Fragen der
Praktikabilität des Verfahrens, der Reliabilität sowie der
Aussagekraft der erzielten Ergebnisse im Vordergrund.
Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Ressourcenverbrauchs durch
Qualitätssicherungsprogramme ist zu fordern, dass sich die
Qualitätssicherung der Herausforderung der Evaluation ihrer
Ergebnisse stellen muss. Dieses Buch gibt einen Anstoß dafür, auch
etablierte Verfahren wie das Peer-Review einer kritischen
Evaluation zu unterziehen und auf Basis der Ergebnisse, gemeinsam
mit den betroffenen Ärzten, Kostenträgern, Klinikbetreibern und
Patienten, Möglichkeiten einer Weiterentwicklung zu diskutieren.
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Offermann, C. (2001)
Risikofaktoren der Entstehung von
Essstörungen bei Migrantinnen
(Psychologie,
Bd. 41)
ISBN-10: 3-933967-51-1, 234 S., € 30,90
Inhalt
Einleitung
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Migrantinnen
stellen in der klinisch-psychologischen Forschung bisher eine
weitgehend vernachlässigte Gruppe dar, obwohl erste empirische
Hinweise darauf vorliegen, dass sie unter bestimmten Bedingungen
einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, an einer Essstörung zu
erkranken. In diesem Buch wird daher, ein migrantinnenspezifisches
Rahmenmodell der Entstehung von Essstörungen entwickelt und
empirisch geprüft, um weiteren Aufschluss darüber zu erhalten, ob
und unter welchen Bedingungen Migrantinnen als Risikogruppe für
Essstörungen gelten müssen.
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Proyer, R. T. (2006)
Entwicklung Objektiver
Persönlichkeitstests zur Erfassung des Interesses an beruflichen
Tätigkeiten
(Psychologie,
Bd. 52)
ISBN-10: 3-937333-41-X, 306 S., € 39,90
Inhalt
Danksagung
Vorbemerkung |
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Das vorliegende Buch beschreibt die Entwicklung von Objektiven
Persönlichkeitstests (OPTs) zur Erfassung des Interesses an
beruflichen Tätigkeiten. Bei OPTs handelt es sich um Tests, bei
denen aufgrund von leistungstestähnlichen Aufgaben auf
Persönlichkeitseigenschaften (hier: berufliche Interessen)
geschlossen wird. Der theoretische Hintergrund dazu, verschiedene
Umsetzungsmöglichkeiten und empirische Ergebnisse zu umgesetzten
Tests werden vorgestellt. Die Vorgehensweise ist in die
Berufsinteressentheorie von J. L. Holland eingebettet, bei der sechs
Interessendimensionen (praktisch-technisch, intellektuell-forschend,
künstlerisch, sozial, unternehmerisch und konventionell)
unterschieden werden. Darüber hinaus enthält das Buch eine von
Experten kodierte Liste mit beruflichen Tätigkeiten, die ergänzend
zu der üblichen Kodierung von Berufen verwendet werden kann. In der
abschließenden Diskussionen werden die Vorteile eines
multimethodischen Vorgehens, im Sinne einer Kombination
verschiedener diagnostischer Ansätze (Fragebogen, nonverbale Tests,
Objektive Persönlichkeitstests), vorgestellt.
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Rodá-Leger, P.
(2002)
Entwicklung eines
Testverfahrens zur Potentialanalyse in der Führungskräfteentwicklung
(Psychologie,
Bd. 11).
(2. korr. Auflage)
ISBN-10: 3-933967-65-1,
325 S., € 29,90
Inhalt
Vorwort
und Einleitung
Der Anhang dieses Buches ist hier als Download
im pdf-Format verfügbar (ca. 3 MB) |
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Fragt man nach
Aufgaben und Anforderungen, an denen sich Unternehmen messen müssen,
um sich dauerhaft am Markt behaupten zu können, so werden immer
wieder Themen wie Qualitätsverbesserung, Produktivität,
Arbeitsleistung, Sicherheit, Kundenorientierung, Finanzkontrolle bis
hin zum „Teilhaben“ am technologischen Wandel genannt. Flexibilität
und die Fähigkeit, sich der zunehmenden Komplexität innerhalb und
außerhalb der Organisation zu stellen, werden daher zunehmend
wichtiger. In Anbetracht dieser Entwicklungen erscheint es um so
dringlicher, Führungskräfte hinsichtlich relevanter Fach- und
Managementkompetenzen zu qualifizieren.
Dieser Band nimmt eine Vielzahl von Fragen auf, die sich im Kontext
der Potentialbeurteilung bei Führungskräften ergeben. Im Mittelpunkt
steht die Entwicklung eines Testverfahrens zur Potentialanalyse bei
der Führungskräfte-Entwicklung. Dabei werden neben relevanten
theoretischen Grundlagen verschiedene Methoden der Testentwicklung
diskutiert.
Es resultiert das Testverfahren TEDK, das auf Vergleichswerten von
450 Führungs- und Führungsnachwuchskräften unterschiedlicher
hierarchischer Ebenen und Funktionsbereiche basiert.
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Schauder, T. (1998)
Selbstwert, Angst und
Ursachenzuschreibung
(Psychologie, Bd. 22)
ISBN-10: 3-931147-86-X, 307 S., € 27,90 |
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Die Arbeit befaßt
sich mit als verhaltensgestört bzw. -auffällig diagnostizierten
Kindern, die wegen der Art und dem Ausmaß ihrer
Verhaltensproblematik für einen begrenzten Zeitraum stationär zur
Behandlung in einer entsprechenden Einrichtung der Kinder- und
Jugendhilfe untergebracht sind. An dieser Personengruppe orientiert
wird der Frage nachgegangen, in welchem Ausmaß eine Situations- und
Bereichspezifität der untersuchten Konstrukte Selbstwertgefühl,
Angst und Ursachenzuschreibung nachgewiesen werden kann. Hierzu
werden eigens entwickelte Meßinstrumente eingesetzt.
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Schmidt, A. (2000):
Wie sich Gesundheit während einer
stationären Rehabilitationsmaßnahme verändert! Qualitative Aspekte
für eine Optimierung des Gesundheitsmanagements
(Psychologie,
Bd. 35)
ISBN-10: 3-933967-14-7, 373 S., € 33,90 |
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Hohe und messbare
Qualität ist eine wesentliche Zugangsvoraussetzung auf dem
Gesundheitsmarkt, die auch die medizinische Rehabilitation beweisen
muss. Rehabilitationserfolge zeigen sich sowohl in objektiv
messbaren physiologischen und verhaltensmäßigen Veränderungen als
auch in subjektiv empfundenen Reaktionen. Inwieweit es gelingt, das
Gesundheitsverhalten im Rahmen einer stationären
Rehabilitationsmaßnahme zu optimieren, ist Gegenstand des Buches.
Unter Berücksichtigung demografischer Variablen werden
Verhaltensvariationen in Bezug auf Ernährung, Rauchen, Alkohol- und
Medikamentenkonsum, Bewegung, Schlaf; Wohlbefinden und psychosoziale
Belastungen sowie Freizeit- und Entspannungsaktivitäten erfasst und
hinsichtlich konkreter Veränderungen überprüft. Strukturelle
Zusammenhänge einzelner Verhaltensweisen, zum Beispiel auch mit
Optimismus, sollen Aufschluss über verhaltensmoderierende Faktoren,
wie kognitive Bewertungen, geben und werden zur Überprüfung
theoretischer Modellannahmen eines „Gesundheitsmanagements“
herangezogen. Es werden Variablen identifiziert, die die Entstehung
von Änderungsintentionen bzw. tatsächlich erfolgte (Verhaltens-)
Änderungen erklären können – die Ergebnisse der
gesundheitspsychologischen Untersuchung haben somit auch praktische
Relevanz.
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Schüle, I. (1996)
Belastung durch Krebs und
Verarbeitung der Krankheit.
Eine empirische Längsschnittuntersuchung bei
Mammacarcinom-Patientinnen
(Psychologie, Bd. 8)
ISBN-10: 3-931147-22-3, 414 S., € 32,90 |
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Der Band arbeitet
detailliert medizinische und psychologische Literatur zur
Psychoonkologie auf und diskutiert diese kritisch. Er enthält
außerdem Forschungsergebnisse und neue Erkenntnisse in der
Copingforschung bei Brustkrebs-Patientinnen. Im empirischen Teil
wird über eine standardisierte Befragung von 50
Brustkrebs-Patientinnen berichtet.
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Schweer, M. (1998)
Vertrauen.
Eine bibliographische
Auswahl
(Psychologie, Bd. 20)
ISBN-10: 3-931147-65-7, 240 S., € 24,90 |
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Vertrauen ist für
die Entwicklung und die Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen
ebenso grundlegend wie für das Funktionieren gesellschaftlicher
Systeme. Dies spiegelt sich denn auch in dem zunehmenden Interesse
wider, das diesem Phänomen von seiten diverser
Wissenschaftsdisziplinen beigemessen wird. Darüber hinaus wird die
Bedeutung von Vertrauen auch in verschiedenen Anwendungsfeldern
evident, wie etwa in therapeutischen oder pädagogischen Bezügen. Vor
diesem Hintergrund bietet diese Bibliographie dem interessierten
Leser, nach einer Einführung in die wesentlichen Ansätze und Befunde
der Vertrauensforschung, einen Überblick über die Beiträge aus den
verschiedenen Forschungs- und Anwendungsfeldern der Psychologie und
verwandter Disziplinen sowie Anregungen zu weiterführenden
Fragestellungen.
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Schweizer, K. (2000)
Intelligenz und Kognition.
Die kognitiv-biologische Perspektive der Intelligenz
(Psychologie,
Bd. 30)
ISBN-10: 3-933967-08-2, 219 S., € 22,90 |
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In diesem Buch
werden die moderne Sichtweise von Intelligenz, ihre Fundierung in
der kognitiven Psychologie und ihre Bezüge zu biologischen Konzepten
dargestellt. Leistungsunterschiede bei der Bearbeitung von
Intelligenztestaufgaben werden auf Merkmale der
Informationsverarbeitung und biologische Faktoren zurückgeführt. Das
Zusammenwirken der Komplexität kognitiver Anforderungen mit der
Kapazitätslimitierung kognitiver Strukturen wird als Ursache für
Erfolg und Versagen thematisiert. Vor diesem Hintergrund werden
Verbindungen zwischen elementaren und komplexen Leistungen sowie
zwischen so unterschiedlichen Dingen wie der Aufmerksamkeit, dem
Gedächtnis, der Wahrnehmung und dem Problemlösen hergestellt. Diese
Sichtweise von Intelligenz kann dazu beitragen, individuelle
Leistungsunterschiede besser zu verstehen und bietet Ansatzpunkte
für die Nutzung der individuellen Ressourcen sowie die Kompensation
von Defiziten.
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Simon, P. (2002)
Die Entwicklung eines Modells der
Gruppeneffektivität und eines Analyse-Instruments zur Erfassung
des
Leistungspotentials von Arbeitsgruppen
(Psychologie,
Bd. 44)
ISBN-10: 3-933967-62-7, 240 S., € 34,90
Inhalt Vorwort |
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Die Förderung der
Leistungsfähigkeit von Arbeitsgruppen ist ein zentrales Thema von
Teamentwicklungsmaßnahmen. Die bisher erzielten Erkenntnisse der
experimentellen Kleingruppenforschung über die
effektivitätsbestimmenden Faktoren in Arbeitsgruppen sind jedoch
sehr widersprüchlich, so daß es fast schon arbiträr erscheint,
welche Maßnahmen zur Förderung der Leistung einer Gruppe
durchgeführt werden. Der Autorin dieses Werkes ist es erstmals
gelungen, ein integratives, in sich konsistentes Modell der
Gruppeneffektivität zu entwickeln, das konkret Auskunft über die
leistungsdeterminierenden Anforderungen an Arbeitsgruppen gibt.
Dieses Modell, dem mit 92,3% eine für psychologische Untersuchungen
extrem hohe Varianzaufklärung in den Leistungen der Arbeitsgruppen
zugrunde liegt, kann in der organisationalen Praxis als
Diagnoseinstrument zur Analyse und konkreten Vorhersage des
zukünftigen Leistungspotentials von Arbeitsgruppen eingesetzt
werden. Damit liegen wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse über
die leistungsdeterminierenden Anforderungen an Arbeitsgruppen vor,
auf deren Grundlage es nun möglich ist, gezielte Trainingsmaßnahmen
zur Förderung der Leistungsfähigkeit von Arbeitsgruppen einzuleiten.
Der systematische Aufbau und die gute Strukturierung der Arbeit
macht das Werk, trotz der wissenschaftlichen Herangehensweise der
Autorin an die Thematik, auch für praktisch tätige Psychologen,
Trainer, Manager oder all diejenigen, die mehr über die in
Arbeitsgruppen ablaufenden Prozesse erfahren wollen, spannend und
gut lesbar.
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Sommer, R. (2000)
Die Rolle sozialer Unterstützung
bei der Aufnahme und Fortführung gesundheitsbezogenen Verhaltens
(Psychologie, Bd. 28)
ISBN-10: 3-933967-06-6, 283 S., € 27,90 |
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In zahlreichen
Untersuchungen zum Gesundheitsverhalten zeigte sich, dass der gute
Vorsatz allein ungeeignet ist, das tatsächliche Verhalten einer
Person vorherzusagen. Viele Menschen sind zwar durchaus motiviert,
etwas für ihre Gesundheit zu tun und ihr Verhalten zu ändern. Meist
halten jedoch Vorsätze nicht lange an und man ist wieder im alten
Trott. Welche Faktoren beeinflussen nun aber die dauerhafte
Aufrechterhaltung einer gesundheitsbezogenen Verhaltensweise? Wie
können Programme zur Gesundheitsförderung erfolgreicher gestaltet
werden? Die vorliegende Studie untersuchte diese Fragen nun für die
Teilnahme an Entspannungskursen und die langfristige Anwendung des
Entspannungstrainings. Die Ergebnisse bestätigen die postulierte
Bedeutung sozialer Unterstützungsfaktoren für das
Gesundheitsverhalten.
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Wagner, J. W. L. (2001)
Leistungsvergleiche in der
Schule.
Bezugsgruppeneffekte und Fähigkeitsselbstkonzepte
(Psychologie,
Bd. 39)
ISBN-10: 3-933967-45-7, 151 S., € 19,90
Inhalt
Vorwort |
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Aufgrund der
Sozialen Vergleichstheorie von Festinger und den Befunden
empirischer Arbeiten zu schulischen Bezugsgruppeneffekten ergeben
sich unter anderem folgende Fragen:
► Wie verändern sich Fähigkeitsselbsteinschätzungen und die Sicherheit
dieser
► Einschätzungen unter dem Einfluss eines Schul- bzw. Klassenwechsels?
► Welche individuellen Merkmale sind daran beteiligt?
► Mit wem vergleichen Schüler ihre Leistungen und aus welchen Gründen?
► Von welchen individuellen Bedingungen werden soziale Vergleiche
beeinflusst?
► Welche Zusammenhänge bestehen zwischen
Fähigkeitsselbsteinschätzungen und sozialen Vergleichen?
Untersucht werden
diese Fragen in einer Längsschnittstudie an Schülern zweiter und
vierter Klassen: Regelschülern, Sonderschülern, Repetenten; Haupt-,
Realschülern und Gymnasiasten.
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Wendt, W. (2001)
Belastung von Lehrkräften.
Fakten zu Schwerpunkten, Strukturen und Belastungstypen.
Eine repräsentative Befragung von
Berliner Lehrerinnen und Lehrern
(Psychologie,
Bd. 43)
ISBN-10: 3-933967-53-8, 310 S., € 34,90
Inhalt Vorwort |
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1 105 Berliner
Lehrkräfte wurden nach beruflich bedingter Belastung befragt. Größe
und Repräsentativität der Stichprobe erlauben differenzierte und in
hohem Maße zuverlässige Aussagen. Die Ergebnisse werden in den drei
zentralen Kapiteln des Buches vorgestellt.
Das erste Kapitel ist den Dimensionen der Belastung, das zweite den
Schwerpunkten gewidmet, wobei Vergleiche von Untergruppen der
Lehrerschaft (Ost/West, Geschlecht, Schulart, Unterrichtsfach)
interessante Unterschiede zu Tage fördern. Im dritten Kapitel werden
Belastungstypen bestimmt – Teilgruppen der Lehrerschaft, die sich
bedeutsam in der Wahrnehmung von Belastung unterscheiden.
Den Leser/innen wird es anhand des beigefügten Fragebogens und der
Referenzwerte ermöglicht, sich und die von ihnen erlebte Belastung
abzuschätzen, im Verhältnis zu anderen zu positionieren und eine
ungefähre Zuordnung zu einem der Belastungstypen vorzunehmen.
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Wiesflecker, S. (2003)
Psychologische
Anamneseerhebung mit Hilfe von Gesprächsleitfäden.
Zur Effizienz am
Beispiel des Systemisch Orientierten Erhebungsinventars von Kubinger
(Psychologie, Bd. 47)
ISBN-10: 3-933967-86-4, 270 S., € 29,90
Inhalt
Einleitung |
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Das psychologische
Erstgespräch ist sowohl für die psychologisch-diagnostische als auch
für die psychotherapeutische Behandlung von entscheidender
Bedeutung. Wissenschaftlich unbelegt war jedoch bislang, ob es sehr
viel effizienter ist, eine psychologische Anamneseerhebung anhand
eines Gesprächsleitfaden vorzunehmen, oder dies in unstrukturierter,
sozusagen „intuitiver“ Form zu tun. Im Rahmen einer originell
geplanten Untersuchung – deren Konzept wegen es sich bereits lohnt
dieses Buch zu lesen ‑ wird dieser Frage nachgegangen.
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Wolf, B., Becker, P. & Conrad, S.
(Hrsg.). (1999)
Der Situationsansatz in der
Evaluation.
Ergebnisse der Externen Empirischen Evaluation des
Modellvorhabens „Kindersituation“
(Psychologie, Bd. 23)
ISBN-10: 3-931147-89-4, 359 S., € 35,90 |
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Dieser detaillierte
Forschungsbericht dokumentiert die erste größere externe empirische
Evaluation des Situationsansatzes im Sinne von Zimmer und seines
Umkreises.
Kinder, Erzieherinnen und Eltern aus 12 Modelleinrichtungen des
Projekts „Kindersituationen“ wurden mit anderen Kindertagesstätten
in allen neuen Bundesländern verglichen.
Durch die Nutzung einer Reihe verschiedener Quellen von Informanten
und verschiedener Erhebungsmethoden ergeben sich vielschichtige
Resultate, die sich auch auf die Aspekte der Konzeptionen, der
Qualität und der Rahmenbedingungen der Tageseinrichtungen beziehen.
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Zink, T. (1997)
Der Einfluß von
handlungsbezogenen und kognitiven Persönlichkeitsmerkmalen auf das
Lerngeschehen beim Wissenserwerb mit Hypertexten
(Psychologie, Bd. 17)
ISBN-10: 3-931147-52-5, 141 S., € 21,90 |
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Das Buch beschäftigt sich mit Einflüssen von
Persönlichkeitsmerkmalen auf das Lerngeschehen beim Wissenserwerb
mit einem Hypertext (HT). Es wird ein theoretisches Modell
vorgeschlagen, welches das Suchen nach Informationen innerhalb des
HT als zielgerichtetes Handeln versteht.
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