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Perspektiven
zur pädagogischen Professionalisierung
Die Zeitschrift Perspektiven zur pädagogischen Professionalisierung
hat zum Ziel, Beiträge zu veröffentlichen, die Menschen in
pädagogischen Handlungsfeldern neue Impulse für ihre eigene
Professionalisierung anbieten. Dabei werden aktuelle Frage- und
Problemstellungen der Pädagogik, Psychologie und didaktische Themen
diskutiert. Für Lehrerinnen und Lehrer bietet die Zeitschrift
Anregungen für ihr Handeln im Unterricht und im schulischen Kontext. |
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Die Zeitschrift beinhaltet folgende Rubriken:
 | Wissenschaftliche Beiträge |
 | Berichte aus der Praxis |
 | Buchempfehlungen |
 | Weiterbildungsangebote |
Perspektiven erscheint zweimal jährlich als Themenheft. Der
Umfang beträgt 80 Seiten. Die Zeitschrift wurde erstmals 1971
verlegt und unter dem Titel Informationsschrift zur Lehrerbildung,
Lehrerfortbildung und pädagogischen Weiterbildung publiziert.
ISSN: 1861-2369
Das Heft erscheint jeweils im Januar und im August.
Der Preis für das Jahresabonnement beträgt € 16,90, zzgl.
Versandkosten.
Ein Einzelheft ist für € 12,90 (zzgl. Versandkosten) erhältlich.

Bisher erschienene Themenhefte:
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Perspektiven, Themenheft 75,
Geschlechtersensible Didaktik |
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Perspektiven, Themenheft 74, Aspekte
zur Elementarbildung II |
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Perspektiven, Themenheft
73, Aspekte zur Elementarbildung I |
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Perspektiven, Themenheft 72, Evaluation von Schule und
Unterricht |
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Perspektiven, Themenheft 71, Bildungsstandards durchdacht |
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Perspektiven, Themenheft 70, Lernen in Projekten |
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Perspektiven, Themenheft 69, Überlegungen zur
Pädagogischen Diagnostik. |

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Pädagogische Hochschule Heidelberg, Institut für
Weiterbildung (Hrsg.). (2008):
Geschlechtersensible Didaktik(Perspektiven zur pädagogischen
Professionalisierung, 2008, 75,
Themenheft)
ISBN 978-3-937333-91-5, 94 S., € 12,90 |
Wissenschaftliche Beiträge
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Frigga Haug
Wie Zukunft gewinnen?
Frigga Haugs Beitrag ist forschungsorientiert und
fokussiert die Ergebnisse einer empirischen Umfrage über
Lebensplanungen von Jugendlichen unter dem Geschlechteraspekt.
Aus der 2006 veröffentlichen deutsch-österreichischen
Gemeinschaftsstudie arbeitet Frigga Haug als bemerkenswert
heraus, dass sich die Jungen in ihren Vorstellungen von Familie,
Kinderbetreuung und Arbeitsteilung den Vorstellungen der Mädchen
angenähert haben, ohne dass von beiden Geschlechtern das
Kleinfamilienschema verlassen wird. Darüber hinaus wird die
Kluft zwischen den unterschiedlichen Vorstellungen von Zukunft
und den persönlichen Lebensentwürfe von Hauptschüler und
Gymnasiasten erörtert.
Schlagwörter:
Lebensplanung – Wahrnehmungsform – Zukunftsbilder der
Schuljugend |
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Bea Lundt
Die Patchwork-Familie. Eine Novität?
Bea Lundt schlüsselt ein Thema, das über
Fachkreise hinaus von Interesse ist, nämlich die Familie und
ihre Geschichte, nach Gendergesichtspunkten auf. Sie fasst die
Hauptmerkmale der westeuropäischen Familie im Mittelalter
(Zwei-Generationen-Familie, späte Eheschließung, meist geringer
Altersunterschied zwischen den Ehegatten, hohe Präsenz nicht
verwandter Personen) gemäß dem derzeitigen Forschungsstand
zusammen, der wesentlich davon abweicht, was noch in neueren
Geschichtsschulbüchern tradiert wird. Sie sieht vom Rekurs auf
die Vormoderne Impulse ausgehen, die heute konstatierte „Patchworkfamilie“
als weniger krisenhaft zu gewichten.
Schlagwörter: Patchwork-Familie –
Familiengeschichte - Rollenverständnis |
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Christine Biermann
Mädchen- und Jungenkonferenzen als Beitrag zu einer
geschlechterbewussten Pädagogik - Erfahrungen aus der
Laborschule Bielefeld
Dieser Beitrag ist eher praxisorientiert, indem
es ein Projekt beschreibt und analysiert. Christine Biermann
stellt geschlechtshomogene Mädchen- und Jungenkonferenzen als
einen Baustein des Konzeptes einer geschlechterbewussten
Pädagogik an der Laborschule Bielefeld vor. Sie sollen
Lernsituationen zu geschlechtsbezogenen Fragestellungen anbieten
und Möglichkeiten aufzeigen, Geschlechterverhältnisse und ihre
Veränderungsmöglichkeiten zu reflektieren.
Schlagwörter:
Koedukation – geschlechterbewusste Pädagogik - Praxisbeispiele |
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Ursula Queisser
Genderforschung im Sachunterricht
Ursula Queisser konturiert die
(interdisziplinäre) Didaktik des Sachunterrichts in der
Grundschule im Hinblick auf einen geschlechtergerechten
Sachunterricht. Dieser beinhaltet sowohl
naturwissenschaftlich-technische als auch
historisch-sozialwissenschaftliche Aspekte und bietet deshalb
thematisch gesehen breite Möglichkeiten des Aufgreifens von
geschlechterrelevanten Inhalten. Forschungskomponenten kommen
dabei insbesondere bei der empirischen Erforschung der
unterschiedlichen Interessen und Selbstkonzepte von Mädchen und
Jungen zu tragen, deren Berücksichtigung zu einer
geschlechtersensiblen Perspektive des Sachunterrichts beitragen
können.
Schlagwörter: Gender im
Bildungsplan – Ziele eines geschlechtergerechten Sachunterricht |
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Regine Oberle
Theologische Frauen- und Geschlechterforschung
Regine Oberle füllt den Terminus
„geschlechtergerechte Religionspädagogik und -didaktik“ mit
Fragen darüber, welche Wirkungen die heute noch übliche
geschlechtsspezifische religiöse Sozialisation von Mädchen und
Jungen zeigt, wie die Konstruktion des Geschlechts
religionspädagogisches Handeln prägt oder welche Rolle die
Genderperspektive in den verschiedenen Phasen der
Religionslehrerausbildung einnehmen soll. Sie umreißt die
Religionspädagogik als eine Disziplin, die in enger
Auseinandersetzung mit der theologischen Frauen- und
Geschlechterforschung und der Amtskirche eigenständige Antworten
zur Frage der Geschlechtergerechtigkeit sucht.
Schlagwörter: feministische Theologie – Wirkungsbereiche
– geschlechtergerechte Religionsdidaktik

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Pädagogische Hochschule Heidelberg, Institut für
Weiterbildung (Hrsg.). (2008):
Aspekte zur Elementarbildung II(Perspektiven zur pädagogischen
Professionalisierung, 2008, 74,
Themenheft)
ISBN 978-3-937333-70-0, 80 S., € 12,90 |
Wissenschaftliche Beiträge
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Klaus Sarimski Kooperation von Kindertageseinrichtungen mit Frühförderstellen
bei der Unterstützung von Kindern mit sonderpädagogischen
Förderbedarf Klaus Sarimski beschreibt in seinem Artikel die
Auswirkungen von integrativen Kindertageseinrichtungen auf die
Entwicklung dieser Kinder. Im Mittelpunkt seines Beitrags stehen
die Auswirkungen einer integrativen Förderung bei Kindern mit
Beeinträchtigungen unterschiedlichen Grades im Bereich Sinnes-
und Sprachbehinderung, sowie Körperbehinderungen. Er stellt
Forschungsergebnisse vor und beschreibt die positiven Wirkungen
wie auch Problem bei der sozialen Integration. |
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Ursula Horsch, Julia
Roth & Andrea Scheele
Bildung- von Anfang an! In diesem Beitrag werden forschungsbasierte
Ergebnisse aus ihrem Projekt „Dialogische Entwicklung bei
Säuglingen“ vorgestellt. Ausgehen von der Tatsache, dass Eltern
vom ersten Lebenstag an mit ihrem Kind in einem intensiven
dialogischen Kontakt treten, beschreiben sie die
unterschiedlichen Ausprägungen des dialogischen Verhaltens der
Eltern sowie die Auswirkungen daraus auf das Kind. |
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Hans-Bernhard Petermann Denk mal ! – Anmerkungen zum Philosophieren in der
Elementarbildung Die Arbeit von Hans-Bernhard Petermann ordnet den
Bereich „Denken“ in die Bewegung des Philosophierens mit Kindern
ein und liefert Anregungen zur Konkretisierung mit
Kindergartenkindern. |
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Monika Zimmermann & Manuela Welzel Reflexionskompetenz – ein Schlüssel zur naturwissenschaftlichen
Frühförderkompetenz (NFFK) Monika Zimmermann und Manuela Welzel stellen
ein von ihnen entwickeltes Konstrukt zur Reflexionskompetenz von
Erzieherinnen und Erzieher im Bereich der
naturwissenschaftlichen Frühförderung vor. |
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Kathleen Panitz Spielverhalten von Kindern in Kindertagesstätten
Kathleen Panitz beschreibt in ihrem Artikel wie
Kinder in ihrer ganzheitlichen Entwicklung unterstützt und Raum
für vielfältige Lern- und Bildungsprozesse geboten werden
können. |
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Anita Köhler Projekt NATUR PUR
Im Rahmen des NATUR PUR Projektes beschreibt
Anita Köhler die Entwicklung eines Konzepts zur
naturpädagogischen Bildungsarbeit in Kindertagesstätten in
Ludwigshafen mit den Schwerpunkten: Weiterbildung der
Lita-Fachkräfte, sowie naturnahe Umgestaltung der
Kita-Außengelände und schildert ihre Erfahrungen aus der
Projektarbeit. 
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Pädagogische Hochschule Heidelberg, Institut für
Weiterbildung (Hrsg.). (2007):
Aspekte zur Elementarbildung I(Perspektiven zur pädagogischen
Professionalisierung, 2007, 73,
Themenheft)
ISBN-13: 978-3-937333-52-6, 80 S., Euro 12,90. |
Wissenschaftliche Beiträge
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Rolf
Göppel
10 Thesen zur Elementarbildung nach PISA
Der Beitrag zeichnet die aktuellen
Tendenzen im Bereich der Elementarbildung nach, in welchem es
seit PISA eine spürbare Umbruchssituation gibt. Dabei wird
sowohl auf die veränderten Begrifflichkeiten, als auch auf die
heterogene Gemengelage von Motiven, die bei den Forderungen nach
Veränderungen in diesem Bereich eine Rolle spielen, als auch auf
die übergreifenden Trends zur Effektivierung, Standardisierung,
Funktionalisierung und Ökonomisierung im Bildungssektor
eingegangen. So sehr es einerseits wünschenswert erscheint, wenn
unter dem Motto „Stärkung des Bildungsauftrages des
Kindergartens“ derzeit vielerlei Ideen und Konzepte entwickelt
werden um die Qualität der Arbeit im Kindergarten zu verbessern,
um die den Kindern dort präsentierten pädagogischen Angebote
vielfältiger, spannender, herausfordernder zu machen, so sehr
muss doch andererseits darauf geachtet werden, dass es nicht
unter der Hand zu einer massiven Verschulung des Kindergartens
kommt. Deshalb wird zum Schluss an die partiell ähnlich
gelagerte Debatte zur „Nutzung der Bildungsressourcen in früher
Kindheit“, die in der Bildungsreformbewegung der 60er und 70er
Jahre geführt wurde, sowie an problematische
elementarpädagogische Irrwege, die damals eingeschlagen wurden,
erinnert.
Schlagwörter: Elementarbildung – Motive – Wurzeln der
Kleinkinderziehung – Entwicklungsfenster |
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Monika Zimmermann & Manuela Welzel
NFFK
Ein Verfahren zur Erfassung und Förderung von naturwissenschaftlicher
Frühförderkompetenz.
Im vorliegenden Beitrag werden die Entwicklung
und Nutzung eines Inventars zur Erfassung von
naturwissenschaftlicher Frühförderkompetenz (NFFK) und erste
Forschungsergebnisse beschrieben. Das Verfahren gliedert sich
grob in drei Teilbereiche: (1) „Selbstkompetenz“, (2)
„Handlungskompetenz“ und (3) „Reflexionskompetenz“. Jeder
Teilbereich wird durch mehrere Einzelskalen und Instrumente
abgebildet, die auf eine Kombination quantitativer und
qualitativer Daten abzielen. Die Untergliederung ist sowohl
theoretisch vielfältig fundiert als auch empirisch abgesichert.
Das Inventar wurde nach verschiedenen Pilotuntersuchungen und
zum Teil jahrelanger Praxiserprobung im Rahmen einer Stichprobe
von 27 Erzieherinnen eingesetzt. Die Ergebnisse zeigen eine gut
interpretierbare, konstruktvalidierte Faktorenstruktur.
Das Verfahren ist in erster Linie zur Anwendung bei
ausgebildeten Erzieherinnen vorgesehen, kann aber auch bei
angehenden Erzieherinnen oder anderen verwandten Berufsgruppen
leicht modifiziert eingesetzt werden. Ziel ist eine Prozess
begleitende Beschreibung, Analyse und Förderung der NFFK.
Qualitative Analysen der zahlreichen Reflexionsgespräche
ermöglichen viel versprechende Erkenntnisse über Prozesse der
Kompetenzentwicklung. Es hat sich als besonders fruchtbar für
eine nachhaltige Professionalisierung erwiesen, die eigenen
beruflichen Erfahrungen Prozess begleitend videogestützt in
Tandemgesprächen zu reflektieren. Hier wird die Fähigkeit der
Erzieherinnen geschärft, ihre eigene Praxis selbständig zu
überdenken und stetig zu verbessern. Zyklen aus Handlung,
kritischer Reflexion, Diskussion und erneutem Ausprobieren
erreichen immer höhere Kompetenzniveaus.
Schlagwörter: Selbst- und Fremdeinschätzung –
Kompetenzentwicklung – Selbst-, Handlungs-, Reflexionskompetenz
– Handlungsmerkmale – konstruktive Kritikfähigkeit –
Lösungsorientierung – Prozessreflexion – Verbesserungszyklus |
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Andrea Einig
Mathematische Kompetenzen im Kindergarten
In allen Bundesländern werden
Anstrengungen unternommen, den Bildungsauftrag des Kindergartens
zu stärken. In diesem Zusammenhang wurde in Baden-Württemberg
der „Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die
baden-württembergischen Kindergärten“ erstellt. Auch im
mathematischen Bereich sollen die Kinder gefördert werden,
hierzu finden sich im Orientierungsplan einige Fragestellungen
und Denkanstöße. Allerdings gibt es national wie international
noch erheblichen Forschungsbedarf bezüglich der Entwicklung der
mathematischen Kompetenzen im frühen Kindergartenalter. Diese
Lücke will das skizzierte Forschungsprojekt schließen und in
einer qualitativen Längsschnittstudie die mathematische
Entwicklung der Kinder ab 3½ Jahre über einen Zeitraum von 12
Monaten in Form von Fallstudien dokumentieren.
Das Projekt Zahlbegriffsentwicklung im frühen Kindesalter - eine
Fallstudie zur Entwicklung des mathematischen Denkens bei 3- bis
4-jährigen Kindern ist ein Projekt im Programm Bildungsforschung
der Landesstiftung Baden-Württemberg. Ziel des Programms
„Bildungsforschung“ ist es, die Grundlagenforschung zu
Bildungsfragen, Bildungsprozessen und „Bildungsergebnissen“ in
Baden-Württemberg zu stärken.
Schlagwörter: Bildungs- und Entwicklungsfenster – Denken –
Zählentwicklung |
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Jeanette Roos &
Hermann Schöler
„QUASI Heidelberg“ – Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung
in Heidelberger Kindertageseinrichtungen. Eine
Projektbeschreibung
Die vorliegende Projektbeschreibung,
„QUASI Heidelberg“, schildert, ausgehend vom „Orientierungsplan
für Bildung und Erziehung für Baden Württembergische
Kindergärten 2006“, wie den Anforderungen nach sozialer,
emotional-motivationaler, körperlicher, sprachlicher und
kognitiver Entwicklung von Kindern angemessen und nachhaltig
sowie für Kinder in adäquater Weise umgesetzt werden können.
Ausgehend vom Orientierungsplan bleibt es den Trägern und
Einrichtungen selbst überlassen in welcher Form Fort- und
Weiterbildung von Erzieherinnen und Erzieher, als auch die
Rahmenbedingungen unter denen dieser Veränderungsprozess
durchlaufen werden soll, geplant werden.
Das Projekt QUASI Heidelberg trägt dazu bei, die Umsetzung des
Orientierungsplans in Heidelberger Kindertageseinrichtungen zu
erleichtern. Alle Heidelberger Träger und Einrichtungen arbeiten
an einem einheitliches Konzept und Curriculum für Fortbildung,
Erprobung und Umsetzung und entwickelten außerdem die
Fortbildungsmaßnahmen. Die Individualität der einzelnen
Einrichtungen ist gewährleistet, vergleichbare
Qualitätskriterien, Qualitätssicherungs- und
-entwicklungsmaßnahmen wurden erarbeitet.
Schlagwörter: Bildungs- und Entwicklungsfelder,
Umsetzungsstrategien, Fortbildungsorganisation |

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Pädagogische Hochschule Heidelberg, Institut für
Weiterbildung (Hrsg.). (2007):
Evaluation von Schule und Unterricht
(Perspektiven zur pädagogischen
Professionalisierung, 2007, 72,
Themenheft)
ISBN-13: 978-3-937333-51-9, 80 S., Euro 12,90. |
Wissenschaftliche Beiträge
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Udo Ebert:
Selbstevaluation im Rahmen der Qualitätssicherung an
Baden-Württembergs Schulen
Udo Ebert beschreibt die Weiterentwicklung der
Qualität an Baden-Württembergs Schulen, die mit der Veränderung
folgender Rahmenbedingungen eingeleitet wurde: weniger
staatliche Vorgaben, mehr Freiräume, Akzentverlagerung von der
Input- zur Outputsteuerung und Betonung der pädagogischen
Erstverantwortung der Schule. Mit der erweiterten
Eigenständigkeit ist ein höheres Maß an Qualitätsverantwortung
vor Ort verbunden. Um diesen Prozess erfolgreich meistern zu
können, erhalten die Schulen einen Orientierungsrahmen und
unterschiedliche Unterstützungssysteme, die näher ausgeführt
werden.
Schlagwörter: Qualitätsbereiche/-entwicklung – Selbstevaluation
– Schulportfolio |
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Alexander Robitzsch, Katrin Böhme, Henrik Winkelmann & Dietlinde Granzer:
Bildungsstandards und Evaluation. Ein Weg zur
Professionalisierung?
Im zweiten Artikel zeigen Dietlinde Granzer und
ihr Team auf, dass eine erwünschte Bildungsqualität nicht
ausschließlich durch Inputsteuerung erreicht werden kann. Die
Kultusministerkonferenz hat 2003/2004 einen Paradigmenwechsel
eingeleitet, der mehr Eigenständigkeit für die Schulen, einen
auf Standards ausgerichteten Unterricht sowie Evaluation des
Outcomes mit sich bringen soll. Durch Standards und Evaluation
soll zudem eine Qualitätssicherung und -entwicklung
gewährleistet werden, eine Position, die nach wie vor
gegensätzlich diskutiert wird. Es werden die Funktionen und
Intentionen der Bildungsstandards erläutert und aufgezeigt,
welche Evaluationsmaßnahmen derzeit auf Länder- und auf
Bundesebene durchgeführt bzw. geplant werden. Anschließend wird
diskutiert, unter welchen Bedingungen die Evaluation
Unterrichtsentwicklung positiv beeinflussen kann.
Schlagwörter: Bildungsqualität – Bildungsstandards – Bildungsmonitoring – Kompetenzmodelle – Lernstandserhebungen –
Evaluation – Evaluationsinstrumente |
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Lars Balzer:
Evaluation und Forschung
Lars Balzer geht der Frage auf den Grund, was
Evaluation ist und was nicht. Dabei wird Evaluation vom
wissenschaftlichen Begriff in den Bereichen Ziele,
Fragestellungen und Untersuchungsgegenstände, Rollen,
Urteilskriterien und Bewertung, Methoden, Zeitperspektive,
Empfänger von Ergebnissen, Veröffentlichungen sowie
Ergebnisnutzung abgegrenzt.
Schlagwörter: Evaluationsgegenstand, -definition, -methoden,
-durchführung, -zweck, -ziele, -ergebnisnutzung |
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Jürgen Ripper:
Qualitätszentrierte Schulentwicklung - Ein Verfahren aus der
Praxis
Nina Meyer und Jürgen Ripper stellen das
Verfahren der qualitätszentrierten Schulentwicklung (QZS) vor,
das ein Rahmenkonzept für die erfolgreiche und nachhaltige
Gestaltung des Schulentwicklungsprozesses bietet. Mit Hilfe von
Qualitätsmanagement soll eine systematische und effiziente
Umsetzung der Schulentwicklung gefördert werden. Durch
regelmäßige Selbstevaluation wird für die Schule sichtbar, wo
ihre Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten liegen, um daraus
entsprechende Schulentwicklungsmaßnahmen abzuleiten. Das
Verfahren ist aus einem mehrjährigen Pilotprojekt mit Schulen
aller Schularten entstanden und bietet eine umfassende
Orientierung für die Schulentwicklungsarbeit. Aus den
Erfahrungen in diesem Pilotprojekt ist ein Leitfaden zur
Unterstützung der Schulen hervorgegangen, der konzeptionelle
Grundlagen sowie Praxismaterialien zum Thema Schulentwicklung
enthält.
Schlagwörter: Qualitätsentwicklungsprozesse –
Qualitätsmanagement – Evaluation – Projekt SCHULEWIRTSCHAFT –
qualitätszentrierte Schulentwicklung |
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Franka Berrang-Köhler:
Unterrichtsqualität als Gegenstand von Evaluation
Im vorletzten Artikel des Heftes beleuchtet
Franka Berrang-Köhler die Frage, wie sich die Qualität von
Unterricht beurteilen lässt und geht dazu auf theoretische
Aspekte wie auch auf die Praxis der Evaluation von Unterricht
ein. Dabei werden auch verschiedene Instrumente zur Erfassung
von Unterrichtsqualität vorgestellt.
Schlagwörter: Unterrichtsevaluation – Evaluation als
Prozess – Selbstevaluation |
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Jutta Grassau:
Selbstevaluation an der Geschwister-Scholl-Realschule –
Erfahrungen einer Pilotschule für Selbstevaluation
Jutta Grassau berichtet als Praktikerin konkret
von den Erfahrungen, die sie und ihr Kollegium mit der
Evaluation an der eigenen Schule gemacht haben.
Schlagwörter: Pilotschule für Selbstevaluation –
Schulprofil – Evaluationskreislauf |

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Pädagogische Hochschule Heidelberg, Institut für
Weiterbildung (Hrsg.). (2006):
Bildungsstandards durchdacht
(Perspektiven zur pädagogischen
Professionalisierung, 2006, 71,
Themenheft)
ISBN-10: 3-937333-35-5, 80 S., Euro 12,90.
Vorwort lesen |
Wissenschaftliche Beiträge
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Anton Hauler
Bildungsstandards zwischen reformerischem Anspruch und
curricularer Wirklichkeit
Mit der Einführung von Bildungsstandards wird
vielfach der Anspruch verbunden, einen theoretisch fundierten
und in der Praxis wirksamen Ansatz zu einer als vordinglich
erachteten Reform des Bildungswesens und damit zu einer
Verbesserung des Unterrichts gefunden zu haben. Eine nüchterne
Analyse zweier vorliegender Reformkonzepte verweist jedoch auf
grundlegende Implementationsprobleme. Während sich das Konzept
der Bildungsstandards und darauf basierender
Kompetenzstufenmodelle (Klieme-Expertise) in der empirischen
Unterrichtsforschung (Leistungsmessung) durchaus bewährt hat,
muss die Frage nach dessen Anwendbarkeit und Praktikabilität zur
Reform des konkreten Unterrichts kritisch geprüft werden.
Gleiches gilt für die baden-württembergische Bildungsplanreform
2004, in der mit reformerischem Pathos aber geringem
Ressourceneinsatz ein „Paradigmenwechsel“ versprochen wird.
Schlagwörter:
Bildungsplanreform 2004 – Bildungsstandards –
Kompetenzstufenmodelle – Paradigmenwechsel – Reform des
Bildungswesens – Reformkonzepte |
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Bernward Lange
Bildungsstandards und Praxis der Lehrerbildung
Die Einführung von Bildungsstandards in
Deutschland stellt einen gravierenden Systemwechsel dar, dessen
Konsequenzen in vielfacher Hinsicht noch gar nicht abgesehen
werden können. Durch die Bildungspläne 2004 in Baden-Württemberg
ergibt sich theoretischer Klärungsbedarf, und es sind Verfahren
zu finden, wie die Thematik im Didaktikstudium der Lehrerbildung
behandelt werden soll. Eine Analyse der Sprachform der
Bildungsstandards bestätigt deren Verbindlichkeit. Es folgen
weitere curriculartheoretische Einordnungen und didaktische
Überlegungen. Schließlich wird über die Vorgehensweise in einem
Hochschulseminar berichtet, Studierenden die Umsetzung von
Bildungsstandards zu konkreten Lernszenarios zu ermöglichen.
Schlagwörter: Didaktikstudium der Lehrerbildung –
Lernszenarios |
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Thomas Rihm &
Thomas Häcker
Standardisierte Vielfalt?
Standards und Vielfalt: Zur Frage der
nachhaltigen Wirkung von Lernprozessen
Zwei Absichten leiten derzeit die bildungspolitischen
Bemühungen: Begrenzung der Kosten bei gleichzeitiger
Verbesserung der Wirksamkeit der Bildungsprozesse. Die
Zauberformel lautet: Outputorientierung. Die Instrumente, die
den notwendigen Veränderungsprozess steuern sollen, sind die
Budgetierung und das Bildungsmonitoring. Eine solche Steuerung
setzt voraus, dass Leistungen sowohl des Systems im Allgemeinen
als auch der Schule bzw. der Lernenden und Lehrenden im
Besonderen überprüfbar gemacht werden. Um die in diesem Modell
anvisierten Kosten-Nutzen-Relationen herstellen zu können,
bedarf es der Standardisierung von Bildungsabläufen. Zunehmend
kommt jedoch Kritik auf und es wird gefragt: Wie stehen diese
Standardisierungen im Verhältnis zu den vielfältigen
Lerninteressen, den Lernzugängen bzw. den Lernperspektiven der
Lernenden? Schließen sie an deren biographische und
lebensweltliche Erfahrungen an? Gibt es gar ganz andere
Lernnotwendigkeiten, als die in den Standards vorgesehenen?
Schließlich: Fördern diese Maßnahmen tatsächlich auch die
nachhaltige Wirkung der Lernprozesse bei Schülern oder?
Schlagwörter:
Bildungsmonitoring – Budgetierung – Outputorientierung –
Standardisierungen – Wirkung von Lernprozessen |
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Markus Rehm
Kompetenzen und Kompetenzmodelle naturwissenschaftlicher Bildung
Der Artikel zeigt in Anzügen auf, welches
Bildungsziel die Domäne „Science“ verfolgt und welche
Kompetenzmodelle hierzu bereits formuliert sind. Es wird der
Vorschlag unterbreitet, ergänzend ein Kompetenzmodell zum
„Verstehen“ von Phänomenen und naturwissenschaftlichen Begriffen
zu entwickeln. Auf entsprechende Quelle wird verwiesen. Um ein
derartiges Kompetenzmodell zukünftig empirisch zu stützen, nimmt
der Autor abschließend Bezug auf den Kompetenzbegriff, der der
Expertise zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards zugrunde
liegt und schlägt für die empirische Forschung eine Revision
vor.
Schlagwörter:
Kompetenzbegriff – Kompetenzmodelle |
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Hans-Bernhard Petermann
Bildungsstandards als Kompetenzsicherung? Anregungen aus
philosophischer Sicht
Können Bildungsstandards herausarbeiten, worauf
es grundsätzlich in unserem Schulsystem ankommt? Der Beitrag
nimmt diesen Anspruch konstruktiv auf, indem er an die
grundlegenden Intentionen dieses bildungskonzeptionellen
Paradigmas erinnert. Die Sinnhaftigkeit kompetenzorientierter
Bildung wird kurz mit Platon begründet und an der Logik der
neuen Bildungspläne Baden-Württemberg erläutert. Am Ende wird
ein eigener Vorschlag zur Differenzierung des Kompetenzmodells
skizziert.
Schlagwörter:
Differenzierung des Kompetenzmodells – Sinnhaftigkeit
kompetenzorientierter Bildung |

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Pädagogische Hochschule Heidelberg, Institut für
Weiterbildung (Hrsg.). (2006):
Lernen in Projekten
(Perspektiven zur pädagogischen
Professionalisierung, 2006, 70,
Themenheft)
ISSN 1861-2369, 80 S., Euro 12,90. |
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Wissenschaftliche Beiträge
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Marold Wosnitza & Balthasar Eugster:
Die Projektmethode – eine an Lernprozessen orientierte Betrachtung
Im Grundlagenartikel von Marold Wosnitza und
Balthasar Eugster zeigen die beiden Autoren die Verwebung von
Schul- und Lebenshandeln auf, mit dem lerntheoretischen Blick,
dass das Lernen in Projekten für beides eine Bedeutung hat.
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Carl-Peter Buschkühle:
Lernen im künstlerischen Projekt
Nach Carl-Peter Buschkühle kommt der Kunst im
schulischen Kontext verschiedene Bedeutungen zu, die in radikalem
Gegensatz zu einem falsch verstandenen und praktizierten
Kunstunterricht und seinen Kürzungen im Gefüge der Stundentafel
stehen. Er stellt dabei verschiedene Aspekte des künstlerischen
Denkens und Handelns in den Mittelpunkt, von denen er dann
Elemente der Dekonstruktion ableitet, die künstlerisches Denken
fördern. |
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Veronika Strittmatter-Haubold & Anneliese Wellensiek:
Reflexive Lehrerbildung in Projektseminaren
Im Beitrag von Veronika Strittmatter-Haubold und
Annelie Wellensieck geht es um die reflexive Lehrerbildung, die
vor durch die Form von Projektseminaren gefördert werden kann. In
ihrem Beitrag stellen sie zwei Seminare gegenüber. |
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Dörthe Krause & Peter Eyerer
TheoPrax als Methode
Frontalunterricht möchten Dörthe Krause und Peter
Eyerer gerne durch die kombinierte Lehr-Lern-Methode, der
TheoPrax-Methodik, die seit knapp 10 Jahren für Schule und
Hochschule entwickelt und permanent weiterentwickelt wurde,
ablösen oder doch zu mindestens bereichern. Projekte mit
Ernstcharakter stellen für sie den Königsweg zu einem
motivierenden, Lernen dar, der vor allem auch die aktive
Wissensbeschaffung als Kernkompetenz verfolgt. |
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Uirike Ohl:
Qualifizierung gukünftiger Lehrerinnen und Lehrer durch
projektorientierte Hochschulseminare
In einem Bericht über das Lernen in ergebnisoffenen
Projekten mit „Ernstcharakter“ reflektiert Ulrike Ohl ihre
Erfahrungen als Dozentin mit Gruppen von Studierenden in der
Geographie-Didaktik. Ebenso verdeutlicht sie die Chancen, aber
auch die Schwierigkeiten und Grenzen dieser Methode. |
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Anette Bräunling, Anne Katrin Link, Christian Minuth & Linda
Ortolani
„Reise nach Absurdistan” – Das Grauen in der Idylle Erfahrungen
mit einem Projekt
Am Ende des Themenheftes befindet sich ein
Erfahrungsbericht aus einem Projektseminar im Fach Französisch.
Studierende schreiben über ihre Erfahrungen und einzelnen Etappen,
die sie während ihres Projektes durchlaufen haben, welche
Lernchancen sie hatten und wie sie die Methode einschätzen.
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Pädagogische Hochschule Heidelberg, Institut für
Weiterbildung (Hrsg.). (2005):
Überlegungen zur Pädagogischen Diagnostik
(Perspektiven zur pädagogischen
Professionalisierung, 2005, 69, Themenheft)
ISBN-10: 3-937333-28-2, 80 S.,Euro 10,90.
Schlagwörter: Pädagogische Diagnostik |
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In diesem Themenheft widmen sich drei Beiträge unter sehr
unterschiedlichen Perspektiven der Pädagogischen Diagnostik:
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Stand:
08.06.10
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