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Landauer
Schriften
zur
Kommunikations-
und
Kulturwissenschaft
Herausgegeben von
Gerhard Fieguth, Jan Hollm
und Heinz-Helmut Lüger
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In der Reihe Landauer Schriften zur Kommunikations- und Kulturwissenschaft
werden wissenschaftliche Arbeiten publiziert, die an der Universität in
Landau entstanden sind. Die Vielfalt des Themenspektrums kennzeichnet das
Bemühen um fach- und disziplinübergreifende Kooperation. Als
Kristallisationspunkte fungieren die Begriffe „Kommunikation“ und „Kultur“,
und zwar zunächst aus der Sicht der Philologien Anglistik, Germanistik und
Romanistik mit ihren Arbeitsfeldern Sprach-, Literatur-, Landeswissenschaft
und Fachdidaktik. Hinzu kommen Titel aus Disziplinen wie Philosophie,
Politik-, Geschichts-, Kunst- oder Religionswissenschaft, sofern ihre
Beiträge an der thematischen Ausrichtung partizipieren.
Veröffentlicht werden wissenschaftliche Monographien,
Qualifikationsarbeiten, Sammelbände und Studienbücher. Besonderes Interesse
gilt auch regionalen und grenzüberschreitenden Fragestellungen sowie
interkulturellen und deutsch-französischen Problemfeldern.
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Hans W. Giessen (2012)
Publizieren: Texte, Bilder, Filme,
Multimedia
Landauer Schriften zur Kommunikations- und
Kulturwissenschaft, Bd. 20
ISBN 978-3-941320-82-6
176 S., € 14,90
Schlagwörter: Medienadäquatheit, Genres,
Text-Bild-Relationen, Hypertextualität, Modularisierung
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Heutzutage gibt es immer mehr Möglichkeiten und Medien, in und mit
denen publiziert werden kann – und mitunter auch muss. Wie aber
unterscheidet sich die inhaltliche Aufbereitung von Informationen im
Rahmen eines Films von der Darstellung in einer akademischen
Zeitschrift? Was publiziert man sinnvollerweise in welchem Medium?
Oder umgekehrt, wenn ein spezifisches Medium ‚bedient‘ werden soll –
wie müssen dann die Inhalte aufbereitet werden?
Der
Band befasst sich mit Texten (akademischen und journalistischen,
geschriebenen und gesprochenen), Bildern und bewegten Bildern sowie
mit der Kombination in Multimedia-Angeboten. Er will eine
Hilfestellung dabei geben, Inhalte in unterschiedlichen
Distributionsformen angemessen darzustellen.
Der Verfasser ist Professor
an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, Fachrichtung
Informationswissenschaft.
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J. Hollm / A. Hüttermann / J.-U.
Keßler / G. Schlemminger / B. Ade-Thurow (Hrsg.). (2013)
Bilinguales Lehren und
Lernen in der Sekundarstufe I:
Sprache, Sachfach und Schulorganisation
Landauer Schriften zur Kommunikations- und
Kulturwissenschaft, Bd. 19
ISBN 978-3-941320-84-0
308 S., € 19,90
Schlagwörter: bilingualer
Sachfachunterricht –
Schulorganisation –
Unterrichtsmodelle – neue
Medien - Fachinhalte
Inhalt
Einleitung |
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Der vorliegende Band fasst die wichtigsten
ausgewählten Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitstudien
zusammen, wie sie im Schulversuch in Baden-Württemberg zum
bilingualen Sachfachunterricht in den Zielsprachen Englisch und
Französisch seit 2007 durchgeführt wurden.
Die Herausgeber:
Jan Hollm, Professor für englische Literatur und ihre Didaktik
Armin Hüttermann, Professor für Geographie und ihre Didaktik
Jörg-U. Keßler, Professor für englische Sprache und ihre Didaktik
Benjamin Ade-Thurow, M. A., Doktorand der Fachdidaktik Englisch
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Gérald Schlemminger, Professor für französische Linguistik
Pädagogische Hochschule Karlsruhe
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Isabelle Mordellet-Roggenbuck
(2011)
Herausforderung Mehrsprachigkeit
Interkomprehension und Lesekompetenz in den zwei
romanischen Sprachen
Französisch und Spanisch
Landauer Schriften zur Kommunikations- und
Kulturwissenschaft, Bd. 18
ISBN 978-3-941320-68-0
400 S., € 34,90
Schlagwörter:
Fremdsprachendidaktik –
interkomprehensives Lesen
– Lernstrategien
– Selbstevaluation
– Sprachenpolitik
Inhalt
Einleitung |
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In den letzten Jahren entwickelte sich mit der
Interkomprehensionsforschung ein Forschungszweig, der vor allem die
Untersuchung rezeptiver Mehrsprachigkeit zum Gegenstand hatte. Die
Förderung der Lesekompetenz fand dabei besondere Berücksichtigung.
Was bedeutet nun Mehrsprachigkeit im Rahmen der aktuellen
Fremdsprachendidaktik? Warum ist es für die neue Schülergeneration
so wichtig, mehrsprachig zu werden? Wie ist es möglich, aufgrund von
Französischkenntnissen eine Lesekompetenz in einer anderen
romanischen Sprache zu entwickeln? Inwiefern kann das
Interkomprehensionsprinzip eine neue Herangehensweise in der
Fremdsprachenvermittlung begründen?
Zur Beantwortung solcher Fragen werden zunächst einige theoretische
Ansätze sowie wichtige kognitive und emotionale Voraussetzungen
interkomprehensiven Lernens vorgestellt. Der Hauptteil des Buches
widmet sich sodann einer empirischen Untersuchung, in der gezeigt
wird, wie erwachsene Lerner mit guten Französischkenntnissen und
ohne Kenntnis des Spanischen einen authentischen spanischen
Pressetext interkomprehensiv zu verarbeiten vermögen. Die
vorliegende Studie will zur weiteren Erforschung der
Interkomprehension als Lernmethode und zu ihrer Umsetzung im
Schulalltag beitragen.
Isabelle Mordellet-Roggenbuck ist Professorin für
Didaktik der romani-schen Sprachen an der Universität
Duisburg-Essen. In Forschung und Lehre beschäftigt sich die
Romanistin u.a. mit Mehrsprachigkeitsdidak-tik, europäischer
Sprachenpolitik sowie der Vernetzung der beiden Sprachen Französisch
und Spanisch im Fremdsprachenunterricht.
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Hans W. Giessen (2010)
Mythos
Marathon. Von Herodot über Bréal bis zur Gegenwart
Landauer Schriften zur Kommunikations- und
Kulturwissenschaft, Bd. 17
ISBN 978-3-941320-46-8
148 S., € 14,90
Schlagwörter:
Bréal-Forschung – Eugubinische
Tafeln – Herodot – Marathonlauf –
Plutarch
Inhalt
Rezension
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3 |
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Im Jahr 2010 wurde in
Griechenland und weltweit der Schlacht von Marathon und damit auch
des Marathonlaufs gedacht, die im Jahr 490 vor unserer Zeitrechnung
und damit vor exakt 2.500 Jahren stattgefunden haben.
Das
Buch will „Geschichten und Geschichte aus dem Kontext eines Mythos“
darstellen. Es beginnt mit der Schilderung der Schlacht bei
Marathon, dazu kommen Informationen zu den unterschiedlichen
Überlieferungen des damit zusammenhängenden ersten Marathonlaufes
(Herodot, Herakleides Pontikos, Plutarch, Lukian). Insbesondere wird
gezeigt, dass und wieso bereits die Schlacht von Marathon ein Mythos
ist. Danach wird das Leben Michel Bréals beschrieben, des
endgültigen Erfinders des Marathonlaufes. Anschließend werden die
Marathonläufe bei den olympischen Spielen dargestellt, schließlich
die Entwicklung zum globalen Mythos. Eingebettet sind Passagen, in
denen auf die physischen und psychischen Auswirkungen eines
Marathonlaufs auf den Läufer eingegangen wird. Der Kreis schließt
sich, indem das Leben der verschiedenen „Erfinder des Marathon“ nach
dieser Erfindung geschildert wird. Der Band schließt mit einem
weiteren Mythos, demjenigen der Eugubinischen Tafeln – als
„Ehrenrunde“, denn nach einem langen Marathonlauf soll man sich
nicht sofort hinsetzen, sondern muss noch ein bisschen weitergehen.
Der Verfasser ist Professor an der Universität des Saarlandes in
Saarbrücken, Fachrichtung Informationswissenschaft.
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Götz Schwab (2009)
Gesprächsanalyse und
Fremdsprachenunterricht
Landauer Schriften zur Kommunikations- und Kulturwissenschaft,
Bd.
16
ISBN 978-3-941320-16-1
436 S., € 34,90
Schlagwörter: Englischunterricht
– empirische
Unterrichtsforschung – Fremdsprachendidaktik – Hauptschule –
Konversationsanalyse – lernschwache Schüler –
Schüler-Lehrer-Interaktion
Inhalt
Einleitung
Rezension
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Das fremdsprachliche
Klassenzimmer ist ein Ort, an dem institutionelle Gespräche
stattfinden. Die Gesprächsforschung hat sich schon seit Längerem der
Aufgabe gestellt, solche Interaktionen genauer zu untersuchen. Was
sich allerdings im angelsächsischen Raum unter der Überschrift
Conversation Analysis for Second Language Acquisition etabliert
hat, konnte bisher im deutschsprachigen Raum nur sehr eingeschränkt
Fuß fassen. Hier schließt die Arbeit eine Lücke, indem sie einem
Paradigma folgt, welches die unterrichtliche Interaktion als
konstitutives Element sprachlichen Lernens und Handelns erachtet und
mikroanalytisch untersucht.
Neben einer konsequent
konversationsanalytischen Herangehensweise fokussiert die Arbeit
aber auch auf die besondere Klientel vermeintlich schwächerer
Schülerinnen und Schüler, wie sie insbesondere in Hauptschulen zu
finden sind. Dabei werden weniger deren Defizite als ihre
Fähigkeiten und Kompetenzen herausgearbeitet, die sich vor allem in
dem manifestieren, was der Autor als Schülerinitiative bezeichnet
und in den analytischen Mittelpunkt stellt.
Der Verfasser studierte die
Fächer Englisch, Geschichte und ev. Theologie / Religionspädagogik
für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen. Nach 5-jähriger
Lehrtätigkeit an einer Hauptschule wechselte er an die Pädagogische
Hochschule Ludwigsburg, um im Fach Englisch zu promovieren. Er ist
heute Leiter der Geschäftsstelle des Forschungsverbunds Hauptschule
der Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg.
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Heinz-Helmut Lüger
/
Hartmut E. H. Lenk (Hrsg.). (2008)
Kontrastive Medienlinguistik
Landauer Schriften zur Kommunikations- und Kulturwissenschaft,
Bd.
15
ISBN 978-3-937333-99-1
460 S., mit CD-ROM, € 34,90
Schlagwörter:
Massenkommunikation
–
Textlinguistik
–
Semiotik
–
Intermedialität
–
Kulturspezifik
Inhalt
Einleitung
Rezensionen
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Medienlinguistik
beschäftigt sich, so tautologisch das klingt, mit dem Sprachgebrauch
in den Medien; sie ist nicht eigentlich eine neue linguistische
Teildisziplin, sondern bezeichnet ein (mehr oder weniger) neues
Untersuchungsfeld im Rahmen einer pragmatisch ausgerichteten
Sprachwissenschaft. Medienlinguistik partizipiert insofern an
Begriffen und Methoden, wie sie aus der Analyse sprachlichen
Handelns und kommunikativer Praxis hervorgegangen sind.
Die Beiträge des
vorliegenden Bands gehen zurück auf eine internationale
Fachkonferenz „Kontrastive Medienlinguistik“, die am 18./19. Mai
2007 in Landau/Pfalz stattfand; sie bieten Analysen zur Tages- und
Zeitschriftenpresse und beleuchten Strategien der Werbung und der
"neuen Medien".
Die Herausgeber:
Hartmut E. H. Lenk, Priv.-Doz. und Universitätslektor am
Germanistischen Institut der Universität Helsinki.
Heinz-Helmut Lüger, Professor für Romanistik an der Universität
Koblenz-Landau.
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Hans W. Giessen / Heinz-Helmut Lüger /
Günther Volz (Hrsg.). (2007)
Michel Bréal –
Grenzüberschreitende Signaturen
Landauer Schriften zur Kommunikations- und Kulturwissenschaft,
Bd.
13
ISBN
978-3-937333-63-2
412 S., €
29,90
Schlagwörter: Semantik – historisch-vergleichende Sprachwissenschaft
–
Sprachpädagogik – deutsch-französische Beziehungen – Eugubinische
Tafeln – Marathonlauf
Inhalt
Einleitung
Pressestimmen
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Rezensionen
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Michel Bréal wurde
1832 in Landau geboren. Sein Leben wäre der Stoff für einen
deutsch-französischen Bildungsroman des 19. Jahrhunderts gewesen.
Von Landau aus gelingt ihm eine außergewöhnliche Karriere und der
Aufstieg in die höchsten Kreise der Weltstadt Paris. Bréal gilt als
einer der bedeutendsten Wissenschaftler seiner Zeit; er studierte in
Paris und Berlin, erwirbt Kenntnisse in den verschiedensten
indoeuropäischen Sprachen, wird Professor für Vergleichende
Grammatik, zunächst am Collège de France, dann auch an der École
Pratique des Hautes Études, er erhält die Ehrendoktor-Würde der
Universitäten Zürich und Bologna und wird Mitglied des renommierten
Institut de France.
Der vorliegende Band versucht, einen Überblick über das
wissenschaftliche, pädagogische und politische Wirken Bréals zu
geben und zur weiteren Beschäftigung mit seinem Werk anzuregen.
Zur Homepage der
Michel Bréal-Gesellschaft
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Michaela Sambanis (2007)
Sprache aus Handeln
Englisch und Französisch in der Grundschule
Landauer Schriften zur Kommunikations- und Kulturwissenschaft,
Bd.
14
ISBN:
978-3-937333-64-9
424 S., € 34,90
Schlagwörter: Fremdsprachenfrüherwerb
–
Verstehensmethode – ko-aktives Lehr-/Lernkonzept – Sprechfertigkeit
–
Lernarrangements
Inhalt
Einleitung
Rezensionen
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Das Buch ist das Ergebnis eines
wissenschaftlichen und empirischen Forschungsprojektes, dessen
wesentliches Ziel darin bestand, die Entwicklung zielsprachlicher
Sprechhandlungsfähigkeit von Grundschülern im
Fremdsprachenunterricht Englisch und Französisch zu verbessern. Auf
der Basis wissenschaftlicher Recherchen und unterrichtspraktischer
Erprobungen in einer jahrgangshomogenen und einer
jahrgangsübergreifenden Klasse wurden Erkenntnisse gewonnen, die die
Konzeption eines innovativen Lehr- und Lernansatzes, des
ko-aktiven Konzeptes, ermöglichten. Es stellt zugleich eine
Weiterentwicklung und eine Alternative zu verstehensbasierten
Ansätzen dar, misst der Lerngemeinschaft wesentliche Bedeutung bei
und wendet sich insbesondere dem Anfangsunterricht als einer
entscheidenden Phase zu.
Die gewonnenen Erkenntnisse wurden schließlich,
um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Unterricht in der
Zielsprache Englisch und in der Zielsprache Französisch aufzeigen zu
können, einander gegenübergestellt.
Die Verfasserin studierte die Fächer
Französisch, Englisch, Deutsch und Philosophie (Lehramt), trat 1997
in den Schuldienst ein, promovierte 1999 und habilitierte sich 2006
an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe mit dem Forschungsprojekt
Sprache aus Handeln.
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Heribert Rück (2008)
Fremdsprachen in der Grundschule.
Französisch und Englisch
(2., überarbeitete Auflage)
Landauer Schriften zur Kommunikations- und Kulturwissenschaft,
Bd.
4
ISBN 978-3-937333-86-1, 264 S., € 17,90
1. Auflage 2004
Schlagwörter:
Fremdsprachenfrüherwerb
– Redemittel
– Hörverstehen
– Integrierte
Fremdsprachenarbeit
– Modellversuch Rheinland-Pfalz
Inhalt
Einleitung
Rezensionen
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Pressestimmen
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Das Buch ist entstanden auf der
Grundlage einer mehr als 20jährigen Lehr- und Forschungstätigkeit
auf dem Gebiet des Frühen Fremdsprachenerwerbs. Ergebnis dieser
Arbeit ist eine Konzeption, die Erkenntnisse der Psycholinguistik
mit grundschulpädagogischen Vorgaben verbindet und auf einen
Unterricht abzielt, der sich nicht mit dem vagen Begriff einer
„Sensibilisierung“ für die jeweilige Fremdsprache zufrieden gibt,
sondern bestrebt ist, zu kommunikativen Ergebnissen zu führen. Mit
Hilfe eines reichen, gezielten und für die Kinder verständlichen
Input sollen die Lernenden in die Lage versetzt werden, implizite
Regeln zu bilden, das heißt Sprache progressiv zu entdecken, und so
vom verstehenden Hören zum Sprechen (und in Grenzen auch Lesen und
Schreiben) zu gelangen.
Der Autor war bis 1999 Professor am
Institut für Romanistik der Universität Koblenz-Landau, Campus
Landau. Eines seiner Haupt-Forschungsgebiete war und ist der
Fremdsprachenfrüherwerb.
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