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Die Reihe
"Erziehungswissenschaft" wird von Prof. Dr. Reinhold S. Jäger
und
apl. Prof. Dr. Urban Lissmann herausgegeben.
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Susanna
Roux & Jutta Schmiedt
(2010)
Kurze Geschichte
der Pädagogik für
Einsteiger
Erziehungswissenschaft, Bd.
31
ISBN 978-3-941320-43-7
84 S., 12,90 €
Schlagwörter: Pädagogik
–
Geschichte
Inhalt
Vorwort
Rezension |
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Historische
Betrachtungen der Pädagogik ermöglichen Informationen und
Reflexionen über
►
gesellschaftspolitische Bedingungen für Erziehung und Bildung,
►
anthropologische Grundlagen (u. a. Menschenbilder),
►
Erziehungs- und Bildungsziele, -prinzipien, -vorstellungen,
►
die
Organisation und Entwicklung institutionalisierter Erziehung
und Bildung
in
unterschiedlichsten Epochen.
Interessant
ist es, die historischen Beispiele auf aktuelle Fragestellungen
zu beziehen. So können gegenwärtige Ziele von Erziehung und
Bildung neu bewertet werden.
Der vorliegende Band bietet einen schnellen, kompakten Überblick
und Einstieg zur Geschichte der Pädagogik von der Antike bis zur
Gegenwart. Dabei werden jeweils zentrale Vertreter der Epochen,
ihre pädagogischen Grundannahmen, ihr Werk vorgestellt (u. a.
Sokrates, Platon, Comenius, Locke, Rousseau, Humboldt, Herder,
Montessori, Petersen). Literaturempfehlungen regen zur weiteren
Vertiefung an.
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Jäger, R. S., Nenniger, P., Petillon, H., Schwarz, B. & Wolf, B. (Hrsg.). (2010)
Empirische
Pädagogik 1990 – 2010
Eine Bestandsaufnahme der Forschung in der Bundesrepublik Deutschland
Bd. 2: Institutionenbezogene empirische
pädagogische Forschung
Erziehungswissenschaft, Bd. 30
ISBN 978-3-941320-48-2
304 S., 29,90 €
Inhalt
Vorwort |
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Mit diesem Band wird
der Versuch unternommen, die von Ingenkamp, Jäger, Petillon und
Wolf herausgegebene Bestandsaufnahme der empirischen Pädagogik
von 1970 bis 1990 um weitere
20 Jahre fortzuschreiben. Diese Bestandsaufnahme erfolgt
aus Gründen und unter Einschränkungen, die bereits seinerzeit
relevant waren, die sich in der Folge aber auch neu oder in
anderer Form ergeben. Entwicklungen im Bereich der pädagogischen
Praxis, der theoretischen paradigmatischen Betrachtungsweisen in
der Erziehungswissenschaft und der Theoriebildung, aber auch in
der Gestaltung der pädagogischen Forschung haben veränderte
Standpunkte, Betrachtungs- und Vorgehensweisen mit sich
gebracht, die für die letzten beiden Dekaden prägend waren.
In diesem 2. Band
werden in chronologischer Reihenfolge Forschungsergebnisse,
-methoden und -perspektiven zu den zentralen Institutionen des
deutschen Bildungssystems zusammengeführt. Die hierbei
behandelten Themen sind:
►
Elementarbereich
►
Primarbereich
►
Sekundarbereich
►
Berufs- und Wirtschaftspädagogik
►
Erwachsenenbildung / Weiterbildung
►
Situation von Pädagog(inn)en und Lehrenden
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Jäger, R. S.,
Nenniger, P., Petillon, H., Schwarz, B. & Wolf, B. (Hrsg.). (2010)
Empirische
Pädagogik 1990 – 2010
Eine Bestandsaufnahme der Forschung in der Bundesrepublik Deutschland
Bd. 1: Grundlegende empirische
pädagogische Forschung
Erziehungswissenschaft, Bd. 29
ISBN 978-3-941320-30-7
244 S., 25,90 €
Inhalt
Vorwort |
|
Mit diesem Band wird
der Versuch unternommen, die von Ingenkamp, Jäger, Petillon und
Wolf herausgegebene Bestandsaufnahme der empirischen Pädagogik
von 1970 bis 1990 um weitere
20 Jahre fortzuschreiben. Diese Bestandsaufnahme erfolgt
aus Gründen und unter Einschränkungen, die bereits seinerzeit
relevant waren, die sich in der Folge aber auch neu oder in
anderer Form ergeben. Entwicklungen im Bereich der pädagogischen
Praxis, der theoretischen paradigmatischen Betrachtungsweisen in
der Erziehungswissenschaft und der Theoriebildung, aber auch in
der Gestaltung der pädagogischen Forschung haben veränderte
Standpunkte, Betrachtungs- und Vorgehensweisen mit sich
gebracht, die für die letzten beiden Dekaden prägend waren.
In
diesem Band 1 werden Themen behandelt, welche sich als
grundlegend für die empirisch pädagogische Forschung erwiesen
haben und die zugleich methodische Implikationen angehen. Die
hierbei behandelten Themen sind:
►
Empirische
Methoden
►
Pädagogische
Diagnostik
►
Vergleichende
Leistungsstudien
►
Steuerung und
Verwaltung im Bildungswesen
►
Medien
►
Entwicklung der Erziehungswissenschaft anhand der Kommission
Bildungsorganisation, -planung, -recht (KBBB) und der
AEPF-Arbeitsgemeinschaft empirisch pädagogischer Forschung.
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Schwarz, B., Nenniger, P. & Jäger, R. S. (Hrsg.). (2010).
Erziehungswissenschaftliche Forschung – nachhaltige
Bildung.
Beiträge zur 5. DGfE-Sektionstagung "Empirische
Bildungsforschung"/
AEPF-KBBB
im Frühjahr 2009
Erziehungswissenschaft,
Bd. 28
ISBN 978-3-941320-25-3
492 S., 49,90 €
Inhalt
Vorwort |
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Eine
Aussage über den aktuellen Stand der Bildungsforschung kann
aufgrund seiner sprunghaften Entwicklung nur unvollkommen
bleiben. Der vorliegende Sammelband gibt jedoch eine
Orientierung: Er enthält Beiträge der Tagung der Sektion
Empirische Bildungsforschung
der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) in
Landau 2009. Sie spiegeln zusammen den aktuellen Zustand der
Bildungsforschung in seiner thematischen Breite und methodischen
Vielfalt wider. Dazu gehören forschungsmethodische und
diagnostische Aspekte ebenso wie das Verfolgen von
Bildungsverläufen, die Entwicklung und Innovation in
pädagogischen Einrichtungen, didaktische und instruktionelle
Aspekte des Lernens, Fragen zur Kompetenzentwicklung sowie zum
derzeitigen Stand der Ausbildung von Lehrkräften.
Da
hierbei zugleich eine thematische Vielfalt genauso wie eine
Palette unterschiedlicher Perspektiven sichtbar werden, wird
sowohl die forschungsthematisch und -methodisch interessierte
als auch die anwendungsorientierte Leserschaft angesprochen.
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Michaela Gläser-Zikuda
(Hrsg.). (2010)
Lerntagebuch und
Portfolio aus empirischer Sicht
Erziehungswissenschaft,
Bd. 27
ISBN 978-3-941320-32-1
184 S., € 19,90
Schlagwörter:
Lehren
–
Lernen
–
Lerntagebuch
–
Portfolio
–
Selbstreflexion
Inhalt
Vorwort |
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Lerntagebuch- und Portfolioansatz erfahren nun schon seit
geraumer Zeit ein starkes Interesse bei Lehrenden in Schulen,
Hochschulen sowie in der Lehrerbildung, Fort- und
Weiterbildung. Vielfältige innovative Beispiele sind in der
Zwischenzeit in der Praxis entwickelt und erfolgreich
implementiert worden. In der empirischen Forschung ist eine
zunehmende Zahl an Untersuchungen zu Lerntagebüchern und
Portfolios im deutschsprachigen, aber auch internationalen Raum
zu verzeichnen. Die Forschungsbemühungen tendieren dabei in zwei
Richtungen: Einerseits wird Forschung über Lerntagebücher und
Portfolios durchgeführt, andererseits wird Forschung mit Hilfe
von Lerntagebüchern und Portfolios zur Analyse von
Lehr-Lernprozessen umgesetzt.
Die in diesem Band versammelten acht Beiträge thematisieren
Lerntagebücher bzw. Portfolios in diversen Kontexten (Schule,
Hochschule, Lehrerbildung), bei verschiedenen Zielgruppen
(Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern,
Studierenden, Promovierenden), mit unterschiedlichen
Zielsetzungen (Dokumentation und Analyse, Intervention und
Evaluation), in mehreren Formaten (Papierform, elektronisch,
strukturiert, geschlossen, offen) sowie vielfältigen
forschungsmethodologischen Ansätzen (qualitativ, quantitativ,
Kombination verschiedener Verfahren) auf. Der Band versteht
sich als Beitrag zur aktuellen Diskussion zum Lerntagebuch- und
Portfolioansatz aus empirischer Sicht.
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Anna Maria Keller (2009)
Bildung in der frühen Kindheit
16 Bundesländer im Vergleich
Erziehungswissenschaft, Bd. 26
ISBN 978-3-941320-08-6
180 S., € 19,90
Schlagwörter: Bildungsforschung
– die Bedeutung der frühen Kindheit
– Pläne, Programme,
Empfehlungen für die Bildungsarbeit im Elementarbereich
– Praktische Vielfalt
– Umsetzungsvorschläge für
die Praxis
(Hinweis: Dieses Buch ist ausschließlich über
den Buchhandel beziehbar)
Inhalt
Vorwort |
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Bildungsforschung ist im Trend.
Das ist nicht neu. Der Sputnik-Schock hatte bereits in den
1970er Jahren eine Welle der Forschung und Förderung verursacht.
Nach der politischen Wende und dem PISA-Schock entdeckt
Deutschland die Bedeutung der frühen Kinderjahre als
bildungspolitisches Topthema wieder. Alle 16 Bundesländer haben
daher Pläne, Programme, Empfehlungen für die Bildungsarbeit im
Elementarbereich entwickelt. Die Schriften unterscheiden sich in
Umfang und Inhalt, sind mehr oder weniger konkret in ihren
Umsetzungsvorschlägen für die pädagogische Praxis. Das
vorliegende Buch vergleicht diese Fülle an Material, indem es
die Aspekte in den Focus rückt, die Bildung und Erziehung in der
frühen Kindheit bedeuten. Welche Aspekte dies sein können, klärt
ein theoretischer Teil. Parteipolitische Fragestellungen werden
nicht berücksichtigt. Die 16 Pläne, Programme und Empfehlungen
stellen gerade in ihrer Vielzahl eine Bereicherung für die
Bildungsarbeit im Elementarbereich dar. Pädagogische Fachkräfte
sollten unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einem bestimmten
Bundesland, von dieser Vielfalt in ihrer pädagogischen Praxis
profitieren.
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Matthias Molt (2008)
Erweiterte Kompetenzen durch neigungsorientierten Schulsport
an Hauptschulen?
Erziehungswissenschaft, Bd. 25
ISBN 978-3-937333-90-8
316 S., € 30,90
(Hinweis: Dieses Buch ist ausschließlich über
den Buchhandel beziehbar)
Inhalt
Einleitung |
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Der weitere Bestand der
„Bildungsinstitution“ Hauptschule wird bildungspolitisch und
bildungswissenschaftlich kontrovers diskutiert. Verschiedene
bildungspolitische Strömungen versuchen über die Eingliederung
der Hauptschule bspw. in die Realschule indirekt durch eine
Prestigeerhöhung auch eine Erhöhung der Kompetenzen der Schüler
zu erreichen. Unterschiedliche bildungswissenschaftliche
Förderungen gehen in eine andere Richtung, z. B., dass an
Hauptschulen kleinere Klassen mit integrierter
sozialpädagogischer Betreuung geführt, verstärkt
Unterrichtsinhalte mit kulturellen und sozialen
Wertvorstellungen angeboten, oder vermehrt Maßnahmen zur
Förderung von kognitiven, sozialen und persönlichen Ressourcen
kontinuierlich durchgeführt werden. Das Hauptanliegen dieser
Veröffentlichung ist es, die Verbesserung der beruflichen
Handlungskompetenz von Schülern der Hauptschule mittels
zusätzlichem und neigungsorientiertem Schulsport empirisch in
einer Evaluationsstudie zu belegen.
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Behrens, U. (2001)
Teleteaching is
easy!?
Pädagogisch-psychologische Qualitätskriterien und Möglichkeiten
der Qualitätskontrolle für Teleteaching-Projekte
2. Auflage
Erziehungswissenschaft 4
ISBN-10: 3-931147-79-7, ISBN-13: 978-3-931147-79-2
297 S., € 30,90
Schlagwörter: Teleteaching, Evaluation
Inhalt
Vorwort
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1. Preis
LERNTEC 2000 |
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Neue
Informations- und Kommunikationstechnologien – Schlagwort
Multimedia – besitzen ein hohes Entwicklungspotenzial im Bereich
auf Weiterbildung. Teleteaching und Business-TV in
unterschiedlichen Formen der Realisierung werden einen
Schwerpunkt bilden. Erste eigene Evaluationsstudien belegen,
dass Technikzentrismus vorherrscht und (medien-) didaktische
Anforderungen häufig nur unzureichend beachtet werden. Was aber
macht ein im Sinne von Lernerfolg und Transfer „gutes“
Teleteaching-Projekt aus und wie lässt sich die Qualität
feststellen, bewerten und sichern? Das sind die zentralen Fragen
der vorliegenden Arbeit. Dazu stellt sie die pädagogischen und
psychologischen Grundlagen für Teleteaching dar und entwickelt
daraus ein Qualitätsraster. Anhand dieses theoretisch und
empirisch gestützten Qualitätsrasters lassen sich zum einen
beschreibende und evaluative, aber auch konstruktive und
prospektive Strategien realisieren. Als Erhebungs- und
Kontrollinstrument im Rahmen einer Evaluation liefert es die
Grundlagen für eine Optimierung der Bildungsmaßnahme. Der
konstruktive Aspekt liegt in der Beachtung der
Qualitätskriterien während der Entwicklung und dem Design von
Teleteaching.
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Andreas Frey (1999)
Erzieherinnenausbildung
gestern – heute – morgen
Konzepte und Modelle zur Ausbildungsevaluation
Erziehungswissenschaft 1
ISBN-10:
3-931147-76-2, ISBN-13: 978-3-931147-76-1
326 S., € 30,90
Schlagwörter: Erzieherinnen, Studium, Kindergarten |
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Dieses Buch
zeigt auf, wie Ausbildungsgänge mehrperspektivisch evaluiert
werden können. Das theoretische und praktische Vorgehen für eine
effektive Ausbildungsbeurteilung wurde exemplarisch an der
Ausbildung zur Erzieherin an Fachschulen für Sozialwesen
durchgeführt. Die ausgearbeiteten Konzepte und die gewonnenen
Modelle lassen sich gut auf andere Ausbildungsgänge übertragen.
Das Buch ist so aufgebaut, dass zuerst die Genese des
Kindergartens und der Ausbildung dargelegt werden. Im weiteren
Verlauf werden drei Perspektiven zur Analyse und Bewertung der
Ausbildung aufgezeigt: Die berufliche Handlungskompetenz, das
selbstgesteuerte Lernen sowie die Lernumgebung. Die theoretische
Analyse zielte auf die Erstellung eines Ausbildungsmodells,
welches diese drei Perspektiven beinhaltet und das Fundament zur
adäquaten Überprüfung der Ausbildung darstellt.
Am Ende wird erörtert, zu welchen Schlussfolgerungen diese
Feldstudie für die Analyse und Bewertung der Ausbildung sowohl
in theoretischer, methodischer als auch praktischer Hinsicht
führt.
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Andreas Frey
(2008)
Kompetenzstrukturen von Studierenden
in der ersten und zweiten Phase der Lehrerbildung
Eine nationale und internationale Standortbestimmung
Erziehungswissenschaft 23
ISBN
978-3-937333-58-8
250 S., € 24,90
Schlagwörter: Lehrerbildung, 1. und 2. Phase,
Kompetenzmodell, länderübergreifender Vergleich
Inhalt |
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Im Rahmen der Diskussion internationaler
Vergleichsstudien zu den Kompetenzen von Schülern steht auch die
Lehrerbildung auf dem Prüfstand. In diesem Buch wird kritisch
hinterfragt, ob angehende Lehrpersonen über die erforderlichen
Kompetenzen verfügen und die Lehrerbildung mit der in
Deutschland üblichen Zweiphasigkeit die „richtigen“ Kompetenzen,
möglichst auch auf hohem Niveau, entwickelt. Im Mittelpunkt
dieser Arbeit steht die Entwicklung eines
Beurteilungsinstrumentes zur Erfassung von beruflichen
Kompetenzen von Lehrpersonen sowie die Spiegelung der Ergebnisse
deutscher Lehramtsstudierenden und Referendare mit jenen von
Studierenden des Lehrerberufs aus der Schweiz, Österreich,
Italien und Polen, die teilweise über ein anderes
Lehrerbildungssystem verfügen.
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Angela Gastager, Tina Hascher &
Herbert Schwetz (Hrsg.). (2007)
Pädagogisches Handeln:
Balancing – zwischen
Theorie und Praxis.
Beiträge zur Wirksamkeitsforschung in pädagogischpsychologischem
Kontext
Erziehungswissenschaft 24
ISBN
978-3-937333-61-8
240 S., € 24,90
Schlagwörter: Theorie-Praxisbezug,
pädagogisches Handeln, Schule, Lehrerbildung, Beratung
Inhalt |
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Das Verhältnis zwischen
Theorie und Praxis ist nach wie vor ungeklärt. Dennoch muss sich
die Pädagogik um die Klärung des Theorie-Praxisbezugs bemühen.
Die vielfach diskutierten Positionen, Theorie wirke direkt auf
Praxis oder praktisches Handeln müsse theoriegeleitet erfolgen
müssen kritisch hinterfragt werden. Mit der im Titel gewählten
Metapher des Balancing soll zum Ausdruck gebracht werden, dass
der Einflussgrad theoriegeleiteten Argumentierens auf
reflektiertes praktisches Handeln im Hinblick auf personen- und
situationsadäquates Handeln in der Praxis variiert. Der
vorliegende Band versammelt Beiträge, die unterschiedliche
Positionen des Theorie-Praxisbezugs vorstellen und diskutieren.
Die Beiträge des
vorliegenden Bandes thematisieren vier Felder pädagogischen
Handelns, nämlich „Unterricht“ (Rolf Dubs, Philippe Patry, Josef
Thonhauser, Alfred Weinberger, Sieglinde Weyringer), „Schul- und
Unterrichtsentwicklung“ (Eric Patry, Franz Riffert und Andreas
Paschon, S.V. Subramanian, Herbert Schwetz), „Studium und
Lehrerbildung“ (Hermann Astleitner, Ferdinand Eder und Franz
Hofmann, Tina Hascher, Christiane Spiel et al.) und
„Intervention und Beratung“ (Angela Gastager, Meinrad Perrez,
Kestutis Pukelis). In jedem Handlungsfeld werden je spezifische
Blickwinkel auf die Beziehungen zwischen Theorie und Praxis
eröffnet.
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Sabine
Gries, S. (2004)
Kompetenzentwicklung Live
Erlebnis Lernen und das Feedback der Pferde
Erziehungswissenschaft 19
ISBN-10: 3-937333-05-3, ISBN-13: 978-3-937333-05-2
214 S., € 24,90
Schlagwörter: Selbstorganisation, Ausbildung, Persönlichkeit,
Schlüsselqualifikationen
Inhalt
Einführung
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In der heutigen Zeit brauchen wir Kompetenzen, um auf
unvorhersehbare Herausforderungen reagieren zu können. Was sind
Kompetenzen und wie können sie entwickelt werden? Was bedeutet
Kompetenzentwicklung im Rahmen der Berufsausbildung? Das Buch
ist gegliedert in einen theoretischen und einen praktischen
Teil. Beginnend mit der Herleitung des Begriffes Kompetenz wird
über die Systematisierung der Teilkompetenzen unter
Berücksichtigung anthropologischer, psychologischer,
pädagogischer, motologischer und systemisch-konstruktivistischer
Hintergründe das Modell der Selbstorganisationskompetenz
entwickelt.
Der praktische Teil beinhaltet die Umsetzung und Evaluierung
einer erlebnispädagogischen Lehr-Lernform mit dem Ziel der
Kompetenzentwicklung. Das Außergewöhnliche daran: Pferde werden
als Medium eingesetzt, um Verhaltensweisen bewusst erlebbar zu
machen. Das Feedback der Pferde ist authentisch, offen und
ehrlich und die direkte körperliche Erfahrung mit dem Pferd
ermöglicht rasche Einsichten und Aha-Erlebnisse.
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Reinhold S. Jäger (2004)
Von der
Beobachtung zur Notengebung
Diagnostik und Benotung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung
Mit einem
Beitrag von Urban Lissmann
5. überarbeitete und ergänzte Auflage
Erziehungswissenschaft 9
ISBN-10: 3-937333-04-5, ISBN-13: 978-3-937333-04-5
273 S., € 21,90
Schlagwörter: Diagnostik, Schulleistung, Tests, Portfolio
Inhalt
Vorwort
Rezension in der Süddeutsche Zeitung vom 23.11.2004 |
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Nationale
wie internationale Studien zeigen: Die diagnostische Kompetenz
ist für Lehrkräfte eine äußerst wichtige. Sie wird als
Basisvoraussetzung für die Benotung in allen Bereichen von Aus-,
Fort- und Weiterbildung angesehen. Das Buch geht von der Frage
aus, wie der Leser selbst urteilt. Es wird sodann die Frage
angegangen, wie jeder Einzelne seine Fehler bei der Beobachtung
und der Beurteilung reduzieren kann. Hierzu werden klassische
methodische Zugänge, wie mündliche und schriftliche Prüfungen,
sowie moderne Zugänge, wie Testverfahren und
Portfoliobeurteilungen, diskutiert und kritisch durchleuchtet. Am
Ende wird die Frage beantwortet: Wie gelangt man von
Beobachtungen zu Noten. Der Band ist als Lehrbuch konzipiert. In
jedem Kapitel finden sich Übungen, Beispiele zur Verdeutlichung,
Reflexionen und Wiederholungen sowie weiterführende Literatur.
Ein umfangreiches Sachwortregister erschließt den Inhalt. Mit
einem Beitrag von Urban Lissmann.
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Reinhold S. Jäger (2007)
Beobachten, beurteilen und fördern!
Lehrbuch für die Aus-, Fort- und Weiterbildung
Erziehungswissenschaft 21
ISBN 978-3-937333-54-0
400 S., € 29,90
Schlagwörter: Diagnostik, Schulleistung, Tests, Portfolio
Inhalt
Vorwort
Rezension
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Die diagnostische Kompetenz ist für alle Arten von Lehrkräften
äußerst wichtig. Sie wird als Basisvoraussetzung für die
Förderung von Lernenden und die Bewertung sowie Benotung von
Lernleistungen in allen Bereichen von Aus-, Fort- und
Weiterbildung angesehen. Deshalb setzt sich dieses Buch mit dem
Beobachten, Beurteilen und Fördern auseinander.
Das Buch geht von der Frage aus, wie der Leser selbst beobachtet
und urteilt. Es wird sodann gefragt, wie jeder Einzelne seine
Fehler bei der Beobachtung und der Beurteilung reduzieren kann.
Darüber hinaus interessiert, welche einzelnen Kompetenzen für
das Diagnostizieren und Fördern notwendig sind. Hierzu werden
klassisch-methodische Zugänge, wie mündliche und schriftliche
Prüfungen, sowie moderne Zugänge, wie Testverfahren, Portfolio
und Lerntagebuch, diskutiert und kritisch durchleuchtet. Immer
steht die Frage an – und wird auch beantwortet –, wie die
jeweils gewonnenen Daten für Zwecke der Förderung genutzt werden
können. Am Ende des Buchs wird die Frage beantwortet: Wie
gelangt man von Beobachtungen zu Noten?
Der Band ist als Lehrbuch konzipiert. In jedem Kapitel finden
sich Übungen, Beispiele zur Verdeutlichung, Reflexionen und
Wiederholungen sowie weiterführende Literatur. Ein umfangreiches
Sachwortregister erschließt den Inhalt für den Quereinstieg.
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Sophie Koch (2007)
Zweisprachigkeit
bei Vorschulkindern mit Migrationshintergrund
Erziehungswissenschaft 22
ISBN 978-3-937333-55-7
130 S., € 15,90
Schlagwörter: Zweisprachigkeit, Zweitspracherwerb, Migration,
Sprachförderung, Vorschulkinder
Inhalt
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Das Thema Migration ist derzeit so aktuell wie
nie in den letzten Jahren. Die Ergebnisse von Pisa haben
gezeigt, welche Auswirkungen fehlende integrative Maßnahmen im
deutschen Schul- und Ausbildungssystem auf den Bildungserfolg
von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund haben.
Die gesellschaftliche Benachteiligung dieser Kinder wird in den
verschiedenen Lebensbereichen immer wieder sichtbar. Ein
wichtiger Bestandteil ihrer eigenen persönlichen Identität ist
die Zweisprachigkeit. Sie bietet Chancen, bereitet aber immer
wieder Probleme, die in verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel
dem gesellschaftlichen Prestige der Erstsprache oder der
monolingualen Orientierung deutscher Bildungseinrichtungen ihre
Ursache finden.
Das vorliegende Buch widmet sich den Rahmenbedingungen des Erst-
und Zweitspracherwerbs von Vorschulkindern mit
Migrationshintergrund. Dabei spielen Bedingungsfaktoren der
sozialen Integration ebenso eine Rolle wie neurologische
Voraussetzungen oder Hypothesen zum kindlichen Spracherwerb. Ein
besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Auswirkungen von
Bilingualität auf die Phonetik, Semantik und Grammatik der
Kinder in ihrer Zweitsprache Deutsch. Im Zentrum steht hierbei
die Frage, wie man erwerbsbedingte Sprachauffälligkeiten von
einer spezifischen Sprachentwicklungsstörung abgrenzen kann. Im
Zusammenhang damit wird auch über die Rolle der Erstsprache für
den erfolgreichen Zweitspracherwerb bei Migrantenkindern
diskutiert. Darauf basierend stellt das Buch Voraussetzungen für
die logopädische Diagnostik und mögliche therapeutische Ansätze
für die Förderung und Sprachtherapie mit zweisprachigen Kindern
vor. Zuletzt werden Grundprinzipien elementarer Sprachförderung
genannt und für die Arbeit mit Migrantenkindern spezifiziert.
Dabei gilt es, besonders die Anforderungen an die ErzieherInnen
bei dieser Aufgabe zu erkennen und Konzepte für deren
Weiterbildung auf dem Gebiet der Bilingualität zu entwerfen.
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Körner, P. (1997)
Personalentwicklungscontrolling als zentrales Instrument des
Weiterbildungsmanagements
Erziehungswissenschaft 3
ISBN-10: 3-931147-55-X, ISBN-13: 978-3-931147-55-6
291 S., € 30,90 |
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Die
übergeordnete Forderung, dass der ‚richtige‘ Beschäftigte zur
‚richtigen‘ Zeit mit der ‚richtigen‘ Qualifikation und der
‚richtigen‘ Motivation am ‚richtigen‘ Arbeitsplatz ist, hat das
Personalentwicklungsinstrument Weiterbildung zu einem der
wichtigsten im Unternehmen gemacht.
Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit bestand darin, durch die
Verzahnung von betrieblicher Weiterbildung und
Personalinnovationen die Effizienz von Entscheidungen bei der
Bestimmung von zu vermittelnden Weiterbildungsinhalten in
Unternehmen zu ermitteln und diese mit Hilfe des Einsatzes neuer
Technologien abzusichern und auszubauen.
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Nicole
Lorenz (2004)
Optimierung
von Lernen und Lerntransfer durch Selbstorganisation
Praktische Lerngestaltanalysen und Gestaltungsempfehlungen
Erziehungswissenschaft 18
ISBN-10: 3-937333-03-7, ISBN-13: 978-3-937333-03-8
121 S., € 20,90
Schlagwörter:
Selbstgesteuertes Lernen, Selbstorganisation, Lerntransfer
Inhalt
Einführung
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Selbstgesteuerte Lernen und Lerntransfer stellen zwei wichtige
Bedingungen für eine effiziente Weiterbildung dar. Beide
Erfolgskriterien werden in der Praxis jedoch kaum
berücksichtigt.
Neuere theoretische Ansätze zum Lerntransfer sind rar. Zudem
wird selbstgesteuertes Lernen häufig lediglich als Gegensatz zur
Fremdsteuerung verstanden, anstatt die Selbstorganisation des
Lernenden in den Vordergrund zu stellen. Mit der Theorie der
Selbstorganisation wird eine neue Sichtweise der Selbststeuerung
sowie des Lerntransfers vorgestellt. Lernen und Lerntransfer
sind immer selbstgesteuert und beruhen stets auf einem Optimum
von Erstmaligkeit (Wahrnehmung von neuen Informationen) und
Bestätigung (Verknüpfung von erworbenen Informationen mit dem
vorhandenen Wissen).
Auf der Basis der Theorie der Selbstorganisation werden
Interviews mit Weiterbildungsteilnehmern durchgeführt und
Lerngestaltanalysen erstellt. Ziel ist es,
Gestaltungsempfehlungen für das Lernen und den Lerntransfer zu
vermitteln. Diese werden auf den Lernenden selbst, das Lernfeld
sowie das berufliche Umfeld bezogen.
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Susanna
Roux & Jutta Schmiedt
(2004)
Geschichte
der Pädagogik
kompakt
Erziehungswissenschaft
17
ISBN 978-3-941320-43-7
Schlagwörter: Pädagogik, Geschichte
Inhalt Vorwort |
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Historische
Betrachtungen der Pädagogik ermöglichen Informationen und
Reflexionen über
►
gesellschaftspolitische Bedingungen für Erziehung und Bildung,
►
anthropologische Grundlagen (u. a. Menschenbilder),
►
Erziehungs- und Bildungsziele, -prinzipien, -vorstellungen,
►
die
Organisation und Entwicklung institutionalisierter Erziehung
und Bildung
in
unterschiedlichsten Epochen.
Interessant
ist es, die historischen Beispiele auf aktuelle Fragestellungen
zu beziehen. So können gegenwärtige Ziele von Erziehung und
Bildung neu bewertet werden.
Der vorliegende Band bietet einen schnellen, kompakten Überblick
und Einstieg zur Geschichte der Pädagogik von der Antike bis zur
Gegenwart. Dabei werden jeweils zentrale Vertreter der Epochen,
ihre pädagogischen Grundannahmen, ihr Werk vorgestellt (u. a.
Sokrates, Platon, Comenius, Locke, Rousseau, Humboldt, Herder,
Montessori, Petersen). Literaturempfehlungen regen zur weiteren
Vertiefung an.
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Peter Nenniger, Reinhold S. Jäger,
Andreas Frey & Marold Wosnitza (1998)
Advances in
Motivation
Proceedings of the 5th International Conference of Motivation
Erziehungswissenschaft 7
ISBN-10: 3-931147-82-7, ISBN-13: 978-3-931147-82-2
150 S., € 16,90
Schlagwörter: Motivation, Diagnostik |
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Motivationsforschung hat sich im letzten Jahrzehnt
bereichsspezifisch erweitert. Zum traditionellen
leistungsorientierten Paradigma sind weitere Konzepte gestoßen:
Insbesondere im deutschsprachigen Raum ist es die
Interessensforschung und in den osteuropäischen Ländern ist es
die Handlungsregulationstheorie. Diese drei großen Konzepte und
ihre gegenseitigen Verbindungen aufzuzeigen sowie ihren
Anwendungsbezug zu verschiedenen Formen des Lernens zu
diskutieren, war das Ziel der International Conference on
Motivation. In diesem Buch werden ausgewählte Beiträge
publiziert.
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Karin Schleider (2000)
Verhaltensmodifikation bei
Verhaltensstörungen im Jugendalter
Ein Beispiel pädagogischer Evaluationsforschung anhand eines
handlungstheoretisch fundierten Praxismodells
Erziehungswissenschaft 10
ISBN-10: 3-933967-28-7, ISBN-13: 978-3-933967-28-2
97 S., € 14,90
Schlagwörter: Jugend, Verhaltensauffälligkeit, Evaluation
Inhalt
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Verhaltensstörungen im Jugendalter stellen eine besondere
Herausforderung für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen
dar. In der vorliegenden Arbeit wird im Rahmen eines
handlungstheoretisch fundierten Praxismodells beispielhaft die
Planung, Durchführung und Evaluation eines Verhaltenstrainings
für Jugendliche mit ausgeprägten Verhaltensstörungen, speziell
im Bereich des Sozialverhaltens, dargestellt. Die Intervention
basiert im wesentlichen auf Methoden der Verhaltensmodifikation.
Das Training erstreckt sich insgesamt über ca. 40 Wochen (incl.
jeweils vier Wochen Prä- und Posttest). Die Ergebnisse zeigen
einerseits, dass die gewählten Methoden der
Verhaltensmodifikation das pädagogische Handeln derart
unterstützen, dass es zu deutlichen Verhaltensverbesserungen
kommt. Somit erweist sich ihr besonderer Stellenwert für die
pädagogische Praxis mit verhaltensgestörten Jugendlichen.
Andererseits zeigt das Projekt, dass das gewählte Metamodell für
die wissenschaftliche Evaluation professionellen Handelns im
Sinne angewandter Forschung in der Heil- und Sonderpädagogik von
Vorteil ist.
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Herbert Schwetz
(2003)
Die
Klasse macht den Unterschied
Mehrebenenanalytische Untersuchung der Effekte von Unterricht
Erziehungswissenschaft Bd. 15
ISBN-10: 3-933967-81-3, ISBN-13: 978-3-933967-81-7
410 S. € 39,90
Schlagwörter: Schulleistung, Mathematikunterricht,
Mehrebenenanalyse
Inhalt
Vorwort
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Dieses Buch
beschäftigt sich mit der schwierigen Frage von Veränderungen in
Schule und Unterricht aus systemischer Sicht.
Weiters wird der Frage nachgegangen, wodurch die Schulleistung
aus Mathematik in der Grundschule oder in der Sekundarstufe I
beeinflusst sein könnte. Sind es individuelle und/oder familiäre
Variablen, die den Ausschlag geben? Oder sind schulische
Faktoren relevanter? Oder ist gar die Schulkasse oder die Schule
ein wichtiger Faktor?
Aus systemischen Perspektive wird begründet, dass Schulklassen
und Schulen eigene Entitäten darstellen, denen ein wichtiger
Stellenwert für das schulische Leben und auch für mathematische
Lernprozesse zukommt. Die Existenz und die Wirkung von
Schulklassen auf Schulleistungen aus Mathematik wird mit der
Mehrebenenanalyse an drei verschiedenen Datensätzen
nachgewiesen. In Abwandlung des Befundes von Mortimore aus den
80er Jahren könnte man sagen, dass die Schulkasse, die Schüler
besuchen, einen Einfluss auf die Leistungen hat.
Dieser Teil des
Buches wendet sich an die interessierten Forscher. Das Buch
bietet aber auch zahlreiche Ideen, wie der Mathematikunterricht
nach TIMSS interessanter und wirkungsvoller gestaltet werden
könnte. Dieser Teil des Buches wendet sich an neugierige Lehrer,
Lehreraus- und -fortbildner, die nach Ideen für Veränderung von
mathematischen Lernprozessen Ausschau halten.
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Andrea Stephan
(2009)
Erziehen
– aber wie?
Erziehen kann man lernen
3. korrigierte Auflage
Erziehungswissenschaft 14
ISBN-978-3-941320-18-5
176 S., € 16,90
Schlagwörter: Erziehungsstil, Erziehungskompetenz,
Erziehungstraining, Erziehungspsychologie
Inhalt
Vorwort
Einleitung |
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Was tun, wenn
man zuhause einen „Zappelphilipp“ hat, die Kinder dauernd
streiten, aggressiv sind und somit Unruhe in die Familie, den
Kindergarten oder die Schule bringen? Verhaltensauffälligkeiten,
Erziehungs- und Lernschwierigkeiten beschäftigen Eltern,
Erzieherinnen und LehrerInnen gleichermaßen. Dabei verlieren sie
oft den positiven Blick auf die Kinder. Die Kommunikation mit
den Kindern wird zunehmend schwerer, man hat das Gefühl,
überhaupt nicht mehr zu ihnen durchzudringen. Das muss aber
nicht sein.
Das im Buch aus wissenschaftlichen Grundlagen erarbeitete
MonteBaRo-Erziehungsprogramm gibt praktische Hinweise zur
Verbesserung der Kommunikation und Beziehung zu den Kindern.
Darüber hinaus klärt es auf und fördert die kindliche
Entwicklung. Was dem Erwachsenen an Selbstkontrolle,
Zielorientierung und an der Fähigkeit zur Konsequenz fehlt,
spiegelt sich im Verhalten der Kinder. Daher ist der
Ausgangspunkt immer die Persönlichkeit des Erwachsenen.
Teilnehmer der MonteBaRo-Seminare bewerten den kompetenten Rat
und die Führung zur Eigenerkenntnis äußerst positiv.
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Silke Traub (1997)
Freiarbeit in der Realschule
Analyse eines Unterrichtsversuchs
Erziehungswissenschaft 2
ISBN-10: 3-931147-56-8, ISBN-13: 978-3-931147-56-3
275 S., € 24,90 |
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In der
Unterrichtsforschung ist die Theorie der Freiarbeit noch nicht
in genügendem Maße entfaltet. Untersuchungen zum Einsatz und zur
Wirksamkeit von Freiarbeit in der Unterrichtspraxis sind derzeit
noch eine Seltenheit, obwohl Freiarbeit in reformpädagogischer
Tradition steht und die Bildungspläne nachhaltig diese Lernform
befürworten.
Die an der Handlungsforschung orientierte Arbeit berichtet über
den mehrstufigen Prozeß der Einführung, Erprobung, Überprüfung
und Modifizierung eines Konzepts der Freiarbeit. Es werden ein
für die Sekundarstufe mögliches Stufenkonzept in strukturierter
Form vorgestellt, Hinweise zur Herstellung von Materialien
gegeben und einige Materialien präsentiert.
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Susanne Viernickel (2000)
Spiel,
Streit, Gemeinsamkeit
Einblicke in die soziale Kinderwelt der unter Zweijährigen
Erziehungswissenschaft 11
ISBN-10: 3-933967-31-7,
ISBN-13: 978-3-933967-31-2
277 S., € 26,90
Schlagwörter: Sozialpsychologie, Spielen, Kleinkind |
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Kinder brauchen
Kinder, um Spielideen umzusetzen, voneinander zu lernen und sich
aneinander zu messen. Dass auch sehr junge Kinder vom
regelmäßigen Zusammensein profitieren können und welcher Art die
Erfahrungen sind, die Kleinkinder miteinander machen, zeigt
dieses Buch. Auf der Grundlage von über 45 Stunden Videomaterial
beinhaltet es detaillierte Analysen des Interaktionsgeschehens
in Kleinkindgruppen und beschreibt die Vielfalt der Themen, über
die Kleinkinder miteinander in Kontakt treten und die sie in
ihren Interaktionen teilen können. Eine Zusammenschau
einschlägiger Literatur informiert umfassend über neue
Erkenntnisse zum sozialen Verhalten und zur sozialen
Interaktionskompetenz sehr junger Kinder sowie über konzeptuelle
und theoretische Ansätze zur Bedeutsamkeit von
Gleichaltrigenbeziehungen für die kindliche Entwicklung.
Interessenten: Fachkräfte der Früh- und Vorschulpädagogik,
Lehrende an Erzieherfachschulen, Fachhochschulen und
Universitäten, Erziehungswissenschaftler,
Entwicklungspsychologen, Verhaltensbiologen.
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Marold Wosnitza (2000)
Motiviertes selbstgesteuertes Lernen im Studium
Theoretischer Rahmen, diagnostisches Instrumentarium und
Bedingungsanalyse
Erziehungswissenschaft 5
ISBN-10: 3-931147-92-4, ISBN-13: 978-3-931147-92-1
334 S., € 31,90
Schlagwörter: Lernstrategien, Motivation, Didaktik, Gewalt
Inhalt
Problemstellung und Zielsetzung |
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Zu den
zentralen Aufgaben der Hochschule gehört es, neben einer
fachlichen Qualifizierung, die Selbstständigkeit,
Selbstverantwortung und Selbsttätigkeit der Studierenden zu
fördern. Um dies erreichen zu können, müssen die Bedingungen des
selbstständigen oder selbstgesteuerten Lernens eines Individuums
an der Hochschule bekannt sein.
Die vorliegende Studie soll hierzu einen Beitrag leisten. Ziel
ist es zum einen, die theoretischen Grundlagen der individuellen
Prozesse selbstgesteuerten Lernens zu identifizieren. Dabei wird
herausgearbeitet, welche pädagogischen und psychologischen
Aspekte und Prozesse beim individuellen selbstgesteuerten Lernen
zu berücksichtigen sind und wie diese zusammenwirken. Zum
anderen wurden diese theoretischen Überlegungen empirisch
überprüft. Zur Erfassung der Daten wurden drei Instrumentarien
entwickelt und validiert.
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Marold Wosnitza (2007)
Lernumwelt Hochschule und akademisches Lernen
Erziehungswissenschaft 20
ISBN-13: 978-3-937333-53-3
356 S., € 49,90
Schlagwörter: Lernen - Universität - Lernumwelt - Studierende -
ausländische Studierende
Inhalt
Vorwort
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Die deutsche Hochschule steht heute einer Vielzahl von
Herausforderungen gegenüber, die nicht nur auf
bildungspolitischer Ebene, sondern auch in der Öffentlichkeit
selten so intensiv diskutiert wurden: Sei dies die Diskussion um
die Qualität der Hochschule, die Diskussion um die Einführung
und das Modell von Studiengebühren, die Diskussion um die
Entstehung eines europäischen Hochschulraums unter dem
Schlagwort „Bologna-Deklaration“ oder die Diskussion um die
politische Zuständigkeit von Bund und Ländern in Fragen der
Hochschulpolitik. All diese Entwicklungen haben Einfluss oder
werden Einfluss haben, nicht nur auf die Strukturen der
Hochschule, sondern auch auf das akademische Lernen. Insgesamt
wird deutlich– und das zeigen auch eine Vielzahl empirischer
Befunde, auf die im Rahmen dieser Arbeit eingegangen wird– dass
die Lernumwelt ein entscheidender Faktor für das akademische
Lernen zu sein scheint. Im Rahmen dieser Arbeit wird deshalb
dieses komplexe Phänomen einer erziehungswissenschaftlichen
Auseinandersetzung unterzogen. Zentral sind dabei die folgenden
zwei übergeordneten Fragestellungen: a) Welche
Lernumweltfaktoren sind von zentraler Bedeutung? b) Wie wirken
diese Lernumweltfaktoren auf das akademische Lernen? Zur Analyse
dieser Fragestellungen wird eine dreiperspektivische
Zugangsweise gewählt: Erstens ein bildungspolitischer und
historischer, zweitens ein theoretischer und drittens ein
empirischer Zugang. In diesem dritten Zugang werden drei Studien
dargestellt. In der ersten Studie „Die Wirkung der Lernumwelt
‚Deutsche Hochschule’ auf das akademische Lernen ausländischer
Studierender“ wird anhand einer Stichprobe von Gaststudierenden
der Frage nachgegangen, welche Lernumweltbedingungen an
deutschen Hochschulen den Lernprozess positiv beziehungsweise
negativ beeinflussen und welche Konsequenzen daraus zu ziehen
sind. In der zweiten Studie „Die Wirkung von Lernumwelten auf
das akademische Lernen im Lehramtsstudiengang“ wird anhand
dreier Stichproben von Lehramtsstudierenden in Deutschland,
Australien und Griechenland mit Hilfe eines zuvor entwickelten
Instruments zum einen der Frage nachgegangen, wie diese
Studierenden ihre Lernumwelt wahrnehmen und zum anderen, wie
diese mit motivationalen, emotionalen, kognitiven und
metakognitiven Faktoren des Lernens zusammenhängen. In der
dritten Studie „Die Wirkung der Lernumwelt auf die Emotionen in
einer Lehrveranstaltung – Eine Fallstudie“ werden die
Studierenden einer Vorlesung bezüglich ihrer emotionalen
Veränderungen im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Hinblick auf
die Lernumweltbedingungen, die diese herbeiführen, analysiert.
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Marold Wosnitza, Andreas Frey & Reinhold
S. Jäger
(Hrsg.). (2004)
Lernprozess, Lernumgebung und Lerndiagnostik
Wissenschaftliche Beiträge zum Lernen im 21. Jahrhundert
Erziehungswissenschaft 16
ISBN-10: 3-937333-00-2, ISBN-13: 978-3-937333-00-7
427 S., € 39,90
Schlagwörter: Lernen, Lerndiagnostik, Lernumgebung
Inhalt
Vorwort
Die aktuelle
bildungspolitische Diskussion zeigt, wie wichtig eine
zukunftsweisende Auseinandersetzung mit dem Thema Lernen ist. In
diesem Buch haben die Herausgeber 30 Beiträge von
Wissenschaftlern aus acht Ländern zusammengestellt, die sich mit
diesem Thema befassen. Dabei werden vier Themenkomplexe
angesprochen. Erstens findet eine theoretische und
bildungspolitische Auseinandersetzung mit den Fragen des Lernens
und den Anforderungen an ein Bildungssystem statt. Zweitens wird
auf den individuellen Lernprozess und seine bedingenden Faktoren
eingegangen. Im dritten Teil des Buches steht die Lernumwelt im
Mittelpunkt der Auseinandersetzung und im abschließenden
vierten Teil geht es um die Lerndiagnostik und die Evaluation.
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Außerdem sind in der Zeitschrift EP folgende
Themenhefte zu diesem
Inhaltsbereich erschienen: |
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Abel, J. & Tarnai, C. (Hrsg.). (2004): Interesse und Sozialisation.
Wosnitza, M. S. & Nenniger, P. (Hrsg.). (2001):
Selbstgesteuertes Lernen.
ZepF (Hrsg.). (2000):
Geschlechtsspezifische
Interessen.
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