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Empirische Pädagogik
Zeitschrift zu Theorie und Praxis erziehungswissenschaftlicher Forschung
Zusammenfassung des Artikels: 2004, 18 (1), 115-139
Hartmut Ditton und Bettina Arnoldt
Zusammenfassung: Die Möglichkeiten der Nutzung von Feedbackinformationen aus empirischen Erhebungen an Schulen werden derzeit vielfach diskutiert und in mehreren Studien erprobt. Weitgehend unklar ist, wie diese wirken bzw. unter welchen Bedingungskonstellationen Wirkungen überhaupt zu erwarten sind. Die Erwartung, dass ein Feedback per se zu Verbesserungen führt, ist auf dem Hintergrund vorliegender Forschungsergebnisse jedenfalls kaum begründet. Im Beitrag werden Theoriegrundlagen für Feedbackinterventionen skizziert und Ergebnisse einer Studie zu Feedbacks aus Schülerbefragungen zum Fachunterricht an Lehrkräfte berichtet.
Schlagwörter: Feedback – Schülerwahrnehmung – Unterrichtsqualität
At present, in several studies the potential of feeding back information of empirical investigations to schools is discussed and tested. However, not much is known about the effects of those feedbacks, resp. under which conditions effects can be expected at all. The expectation that feedback leads to improvement by itself, is not in line with research so far. In the present article theoretical foundations for feedback interventions are outlined and results of a study are reported in which teachers received feedback of an investigation on students opinion to instruction in their class.
Key words: feedback – pupils’ perception – quality of instruction
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[1] Die Ergebnisse beziehen sich auf das Forschungsprojekt: „Entwicklung und Implementation eines extern unterstützten Systems der Qualitätssicherung an Schulen“, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird.
Stand: 22.09.04